Detail-Informationen

Autor

Olaf Wittrock und Marvin Milatz

verfasst am

09.12.2014

im Heft

journalist 12/2014

Mehr zum Thema auf journalist.de

  • 16. Mai 2013: Anleitung: So geht Crowdfunding weiter
  • 2. Januar 2014: Innovationen im Journalismus: Starthelfer weiter
  • 15. Januar 2014: Crowdfunding: 5 Ideen, 37.000 Euro weiter
  • 30. Mai 2014: Weiter zittern bei der Abendzeitung weiter
  • 6. Juni 2014: Die Krautreporter – Bilder weiter
Do it yourself: Immer mehr Journalisten gründen selbst Magazine, Netzwerke und Projekte. (Bild: journalist)

Aufbruchstimmung

Jetzt erst recht

Ob bei Regionalzeitungen oder in Zeitschriftenhäusern – überall werden im großen Stil Redakteure entlassen. Aber wo entstehen dann in Zukunft eigentlich die großen Geschichten? Erstaunlicherweise macht sich unter Journalisten im Angesicht der Schreckensnachrichten und auf der Suche nach neuen Arbeitsplätzen Aufbruchstimmung breit. Wenn auch nicht ganz freiwillig.

Nun hat Clayton Christensen auch die Journalistenszene erreicht. Der Harvard-Professor, der in den vergangenen Jahren mit seiner Idee der "disruptiven Innovationen", die ganze Industrien erfassten und revolutionierten, für Furore sorgte, sieht die Medienbranche in genau einem solchen Prozess der Umwälzung: In den vergangenen Jahren hätten sich neue Unternehmen auf dem Markt etabliert, die vieles von dem, was früher die Verlage leisteten, schneller, besser und billiger produzieren könnten.

Nun sei der Moment nah, an dem die neuen Anbieter die alte Welt aus den Angeln heben: "Sobald die Disruptoren so gut werden, dass sie die Wünsche der Kunden wirklich erfüllen, werden die Vorgänger rasend schnell von der Klippe stürzen." Das sagte Christensen vor zwei Jahren während eines Gesprächs unter Medienexperten bei Harvards Journalismus-Thinktank Nieman Lab – und sein Wort hat offenbar Gewicht. Jedenfalls gibt es nicht wenige deutsche Journalisten, die im Gespräch über die Zukunft ihres Berufs auf Christensen verweisen. Das Wort "Disruption" hat unter Medienschaffenden Konjunktur.

Und das ist kein Wunder. Schließlich konsolidieren und entkernen Verlage gerade wieder einmal im großen Stil ihre Produkte – und die ersten, die dabei über die Klippe geschubst werden, sind die Journalisten selbst. Der Hamburger Traditionsverlag Gruner+Jahr strich jüngst bei Brigitte alle Stellen für schreibende Redakteure, auch bei Geo und beim Stern wird wieder einmal Personal abgebaut. Ingrid Kolb, ehemalige Leiterin der Henri-Nannen-Journalistenschule, schrieb einen Brandbrief an Julia Jäkel, die Vorstandsvorsitzende von Gruner+Jahr: Jäkel habe "den kreativsten Mitarbeitern in Ihrem Verlag, nämlich den Journalisten, den Boden unter den Füßen weggezogen".

Die Mediennutzung verschiebt sich

Bei den Tageszeitungen sieht es noch viel düsterer aus: Von der Abendzeitung, die nur als Titel überlebte, über das Darmstädter Echo, das die Belegschaft halbierte, die Münstersche Zeitung, die nach Auflösung der Lokalredaktionen keine eigene Redaktion mehr hat, bis zur FAZ, die plant, bis 2017 200 von 900 Stellen abzubauen, jagt eine Meldung über Stellenstreichungen, Mantel-Kooperationen und Tarifaustritte die nächste. Was vor mehr als zwanzig Jahren begann – der nahezu ununterbrochene Abstieg der Zeitungsreichweiten und Werbeeinnahmen, hat sich in den vergangenen drei, vier Jahren spürbar beschleunigt. Zugleich passiert aber etwas zuvor nie Dagewesenes: Publikum und werbungtreibende Wirtschaft verschieben ihre Aufmerksamkeit und ihre Budgets erstmals nicht mehr bloß innerhalb der Mediengattungen, also etwa vom Print ins Radio oder ins Fernsehen. Neuerdings zeigen sie verstärkt der gesamten traditionellen Medienindustrie die kalte Schulter.

Das ist das eigentliche Drama dieser Tage. Über Jahre hinweg konnten die Medienmacher den Werbekuchen, der seit vielen Jahren bei gut 20 Milliarden Euro liegt (Rabatte und verlegerische Eigenwerbung nicht herausgerechnet), weitgehend unter sich verteilen. Nennenswerte Konkurrenz machten ihnen allenfalls die Außenwerber mit Plakaten. Nun aber sind Werbeplätze bei Google und Facebook entstanden, auch Apple und andere kassieren mit. Ähnlich verschärft hat sich der Konkurrenzkampf um Lese-, Zuhör- und Zuschauzeiten. Die Mediennutzung der Menschen weitet sich inzwischen kaum mehr aus, anders als etwa noch in den Kinderjahren des Privatfernsehens. Die Leute verbringen ihre Zeit aber zunehmend mit anderen Medien, sie surfen, twittern, liken, mailen und wischen sich durch Angebote von News-Aggregatoren, also Nachrichtensammelstellen.

Die Konsequenz: Gerade jene Unternehmen, die bislang im Wesentlichen Journalismus als Geschäft betreiben, allen voran die Verlage, sehen sich schrumpfenden Märkten gegenüber – und haben bislang so gut wie kein Rezept gefunden, um den neuen Konkurrenten Paroli zu bieten. Indes lässt sich nicht erkennen, dass auch das Interesse an medial aufbereiteten Informationen nachließe. Im Gegenteil: Facebook, Google, Twitter und Co verbreiten massenhaft Informationen, sie leben vom Content – nur dass sie ihn bislang selten selbst produzieren. Die Medienmacher der Zukunft sind sehr wahrscheinlich nicht mehr die Verlage, die wir heute kennen. Sondern neue Player, die Jahre an Wissensvorsprung in neuen Technologiefeldern haben.

In der Krise entsteht Aufbruchstimmung

Wo aber entsteht der Journalismus der Zukunft, wenn nicht mehr bei den Publizisten der Vergangenheit? Welche Vorstellungen haben Journalisten, die in dieser Umbruchzeit mittendrin stecken, von ihrem Job? Welchen Idealen hängen sie nach? Und wovon ernähren sie sich? Seit wenigen Monaten breitet sich parallel zur Krisenstimmung in vielen Verlagen tatsächlich so etwas wie Aufbruchstimmung unter Journalisten aus, die keine Lust mehr darauf haben, dass man ihren Beruf dem Niedergang geweiht sieht oder zum Hobby erklärt.

Klar, ein großer Teil derer, die dem Beruf des Redakteurs keine große Zukunft mehr voraussagen, hat inzwischen die Seiten gewechselt und geht dem Handwerk nun im Auftrag von Unternehmen oder Verbänden nach. Dort sagt man immer häufiger: Wenn schon kaum noch eine Zeitung über uns berichtet, dann berichten wir halt selbst. So gründen Unternehmen und Verbände neue und journalistisch gut aufbereitete Kundenzeitschriften, manche bestücken gar aus regelrechten Newsrooms alle möglichen Kanäle mit ihren Geschichten.

Spannender zu beobachten ist, was jene tun, die ebenfalls nicht mehr daran glauben, dass die Zukunft den Medien der Vergangenheit gehört – die aber trotzdem weiter unabhängig recherchieren, berichten und analysieren wollen. Gleich mehrere von ihnen experimentierten zuletzt erfolgreich mit Crowdfunding, versuchten also, zahlende Kunden für journalistische Arbeit zu gewinnen. "Wir wollen nicht hinter Verlagsmauern sitzen und zusehen, wie andere die Zukunft erfinden, während uns ein Manager sagt, für das, was wir wollen, gebe es keine gute Marktstudie", so beschrieb Georg Dahm vor wenigen Monaten seine Motivation dafür, ein neues, rein digitales Wissenschaftsmagazin aufzubauen – ganz ohne Medienkonzern im Rücken, lediglich im Duett mit seinem journalistischen Mitstreiter Denis Dilba.

Sind Journalisten die besseren Verleger?

Dahm und Dilba haben bis zum Aus für die Financial Times Deutschland (FTD) gearbeitet und danach für die ebenfalls eingestellte deutsche Ausgabe des New Scientist. Die beiden haben zwischenzeitlich ihre ganz eigene Marktstudie hinter sich: Mehr als 35.000 Euro sammelten sie in diesem Frühjahr in der Crowd für ihre Magazinidee ein. Ende November ist die erste Ausgabe von Substanz erschienen. Auf Substanz folgten unter anderem die Krautreporter, ein Netzwerk von rund 30 Journalisten, die in diesem Jahr sogar rund eine Million Euro von Leuten kassierten, die ihrem Versprechen eines werbefreien und exklusiven Onlinejournalismus vertrauten.

Neu am Crowdfunding ist neben der Idee der Subskription, also dem Verkauf, noch bevor das Produkt überhaupt fertig ist, vor allem der Verzicht auf einen zwischengeschalteten Verleger. Die Journalisten bauen sich ihre Unternehmen einfach selbst, gründen Arbeitsgemeinschaften, Büros, Produktionsfirmen. Ansonsten sind direkte Vertriebseinnahmen kein sonderlich überraschender Finanzierungsweg: Auch für arrivierte Verlage bildet der Verkauf momentan noch die einzige Einnahmequelle, die nicht Schritt für Schritt versiegt, sondern sogar sprudelt wie nie zuvor.

Sind unternehmerische Journalisten womöglich die besseren Verleger? Gelingt ihnen tatsächlich, was den großen Medienkonzernen im Internet bisher misslang: der rentable Vertrieb eines anspruchsvollen, aufklärerischen und exklusiven Journalismus? Das lässt sich nicht seriös beantworten, zu klein und unbedeutend sind bisher die publizistischen Inseln, auf denen die neuen Leuchttürme stehen. Wenn man mit Initiatoren der vielen neuen Projekte spricht, die in den vergangenen Monaten an den Start gegangen sind, dann zeigt sich aber, dass sich die Frage für viele der Macher unausweichlich stellt.

Georg Dahm und Denis Dilba haben genug von gescheiterten Verlagsprojekten. Sie setzen auf ihr eigenes Magazin "Substanz" und ihre Firma "Fail Better Media".                    Bilder: Helen Fischer

Christian Salewski ist einer jener Journalisten, die in den vergangenen Monaten nicht ganz freiwillig über Geschäftsmodelle für das nachdenken mussten, was sie viel lieber den ganzen Tag lang täten: recherchieren und die Ergebnisse aufschreiben. Salewski ist Absolvent der Deutschen Journalistenschule in München, war Gastreporter bei der berühmten US-Journalisten-Stiftung ProPublica und Reporter bei der FTD. Nachdem der Verlag ihn gemeinsam mit rund 230 Kollegen vor die Tür gesetzt hatte, war ihm die Lust am Redakteursjournalismus erst einmal vergangen. Er wollte nicht "weiter am Mast eines sinkenden Schiffs hochklettern", wie er sagt. Der eigentlich vorgezeichnete journalistische Karriereweg, sich schrittweise hochzudienen und irgendwann die Freiräume zu erschreiben für große Reportagen und anderes, was den Beruf am Ende ausmacht – dieser Karriereweg erschien Salewski nicht mehr gangbar. "Wenn wir Journalisten nichts Neues im Journalismus wagen, macht es keiner. Insofern ist auch aus der Not geboren, was ich heute mache", sagt er.

Der Jobverlust mündete in ein Experiment: Gemeinsam mit drei Kollegen gründete Salewski die wirtschaftsjournalistische Initiative Follow the Money (FtM), anfangs eine Art Arbeitsgemeinschaft für Großrecherchen – in der festen Überzeugung, dass es doch möglich sein muss, von diesem Beruf zu leben, in einer Welt, die immer erklärungsbedürftiger wird und die zugleich immer bessere technische Möglichkeiten für Reporter bietet. "Es gibt definitiv einen Markt für die Art von Journalismus, die wir machen", sagt Salewski, der mit dem Team zuletzt alte Fernseher per GPS-Sender auf dem Weg in die Verschrottung begleitete. "Es gibt nur noch kein fertiges Geschäftsmodell. Und den Verlagen fehlt momentan Mut und Kapital, um es zu entwickeln."

FtM schwimmt nun auch nicht gerade im Geld. Für die vier Macher war das Projekt anfangs mehr Hobby als Beruf. Aber die Sache hat sich rentiert – und sie ist viel größer geworden als gedacht. "Wir sind mit der Zeit zu einer kleinen Crossmedia-Produktionsfirma mutiert", sagt Salewski, der eigentlich vom Printmedium kommt, die FtM-Recherchen aber vor allem auch ans Fernsehen verkaufte. Das war schlicht und einfach nötig, um etwa die Touren durch Afrika zu finanzieren. "Man kann journalistische Inhalte eben nur begrenzt skalieren", sagt der Jungunternehmer: "Deshalb müssen wir unsere Recherchen crossmedial vermarkten und seriell erzählen." So prägt das Geschäftsmodell inzwischen auch die Art, wie Salewski und seine Mitstreiter ihren Journalismus aufziehen.

Die Zukunft gehört dem Non-Profit-Journalismus

Parallel zu den vielen kleinen unternehmerischen Initiativen macht sich unter einigen Journalisten auch das Gefühl breit, wahre Unabhängigkeit und investigative Freiheit sei unter den gegenwärtigen Marktbedingungen gar nicht möglich. Die Essener Brost-Stiftung, ausgestattet mit Kapital einer der WAZ-Gründerfamilien, unterstützte im Juli die Gründung des gemeinnützigen Recherchebüros Correctiv. Unter Führung des Investigativreporters David Schraven, der vorher das WAZ–Rechercheteam leitete, soll Correctiv große Rechercheprojekte umsetzen, die sich für Zeitungen nicht rechnen. "Medienhäusern, die auf Profit ausgerichtet sind, fehlt für Projekte, wie wir sie vorhaben, schlicht Zeit und Geld", ist Schraven überzeugt. Sein Credo: Die Zukunft gehört dem Non-Profit-Journalismus. Correctiv hat nun drei Millionen Euro Startkapital und drei Jahre Zeit, um zu beweisen, dass das stimmt. Nach zweieinhalb Jahren Laufzeit wird gemeinsam mit den Stiftern evaluiert.

Auch der Non-Profit-Journalismus ist kein wettbewerbsloses Schlaraffenland. Vielmehr tobt auch hier der Kampf um die beste Geschichte, die genug Publikum anzieht, sagt Schraven: "Schön zu schreiben ist nicht genug. Es geht darum, mit Kreativität Geschichten zu konzipieren, die relevant sind und wirklich interessieren." Für ihn ist klar: "Das wird eine der wichtigsten Aufgaben für die Journalisten der Zukunft." Bei Correctiv etwa lässt man derzeit die Mitglieder darüber abstimmen, welchem Thema man demnächst groß nachgehen soll.

Auch andere renommierte Journalisten wagen gerade den Neuanfang mit Hilfe von Stiftern und Mäzenen. Das Netzwerk Recherche, eine Journalistenvereinigung, in der Schraven in den vergangenen Jahren als Schatzmeister mitarbeitete, startete Anfang November die Initiative Nonprofit-Journalismus Deutschland. Sie will unter anderem darum kämpfen, Journalismus als gemeinnützige und damit spendenfähige Tätigkeit anzuerkennen. Bereits 700 Journalisten weltweit haben sich dem gemeinnützigen Netzwerk Hostwriter angeschlossen, vermitteln sich gegenseitig Übernachtungsmöglichkeiten und bieten Recherchehilfen an. Das klingt fast wie eine Selbsthilfegruppe.

Neue Geschäftsmodelle

Ebenfalls unkommerziell gibt sich das Verbraucherportal Finanztip.de. Es wird fast ausschließlich von den beiden Gründern der Immobilienkreditvermittlung Interhyp bezahlt – als Galionsfigur gewannen die Vollblutunternehmer den Journalisten Hermann-Josef Tenhagen. Der langjährige Chefredakteur der Zeitschrift Finanztest ist ein medial äußerst präsenter Journalist und steuert nun seit Oktober das ambitionierte Non-Profit-Projekt.

In der Schweiz macht seit einiger Zeit ein weiteres Non-Profit-Start-up mit höher stehenden Zielen von sich reden. Im Jahr 2011 startete die Tageswoche, ein neues Zeitungs- und Onlineprojekt für die Stadt Basel. Hinter dem Angebot steht die Stiftung Medienvielfalt, finanziert von Beatrice Oeri, Erbin des Pharmakonzerns Roche. Nach vielen Querelen und Auseinandersetzungen erfindet sich das Projekt gerade wieder einmal neu. So stieß im September Thom Nagy als "Digitalstratege" zum Team. Nagy hat vorher bereits für die Onlineredaktion der Kostenloszeitung 20 Minuten und im Digital-Labor der Neuen Zürcher Zeitung gearbeitet. Im neuen Job findet er sich angesichts des Stiftungshintergrunds in einer "Versuchsanordnung" wieder, sagt Nagy – und das sei in der aktuellen Umbruchphase durchaus von Vorteil. "Laut Stiftungsauftrag steht bei uns der Nutzer allein an erster Stelle. Das unterscheidet uns von einem wirtschaftlichen Projekt, wo man ja stets den Nutzer und seine Monetarisierung mitbedenken muss."

Kurz gesagt: Die Tageswoche muss nur zusehen, dass sie genug gelesen wird, muss aber keine Abos oder Werbung verkaufen. "Diese spezielle Anordnung ist durchaus befreiend", sagt Nagy – vor allem für Leute, die ihren Job nicht bloß machen, um möglichst viel Geld zu verdienen. "Ich mache vornehmlich Journalismus, weil mich die Arbeit inhaltlich interessiert. Und mit solchen Leuten will ich auch in Zukunft zusammenarbeiten." Das Nachdenken über neue Geschäftsmodelle, die das erlauben, ist auch für ihn bloß Mittel zum Zweck.

Über die Autoren

Marvin Milatz und Olaf Wittrock sind Mitglieder der Wirtschaftsredaktion wortwert in Köln.

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