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Autor

Text: Daniel Moßbrucker,

Bild: Christian O. Bruch

verfasst am

03.11.2015

im Heft

journalist 11/2015

Das Experiment. Bei einer echten Recherche speicherte Daniel Moßbrucker alle digitalen Spuren, die er hinterließ.
Bild: Christian O. Bruch

Vorratsdatenspeicherung

Aufgeflogen

Der Journalist Daniel Moßbrucker hat sich selbst überwacht. Er sammelte über Wochen alle Daten, die er bei einer Recherche für die ARD-Börsenredaktion hinterließ. Im journalist zeigt Moßbrucker, wie er dabei vorgegangen ist. Sein Beispiel macht deutlich, wie gefährlich die Vorratsdatenspeicherung für den Informantenschutz ist – und dass sich Journalisten im Umgang mit Whistleblowern den Mechanismen der digitalen Welt fügen müssen.

Irgendwann verlässt auch ein Onlinejournalist den Schreibtisch und setzt seine Recherche in der analogen Welt fort. Für boerse.ard.de überprüfen wir immer wieder windige Angebote vom grauen Kapitalmarkt, die Menschen mit traumhaften Versprechen in hochriskante Geldanlagen locken. Seien es Tankstellen in der Schweiz oder umweltfreundliche Kraftwerke in Bayern – im Netz wird mit ziemlich allem geworben, was Menschen in solche Geschäfte treibt. Von der Redaktion in Frankfurt am Main fahre ich quer durch Deutschland, um vor Ort zu recherchieren.

Wie sieht es dort aus, wo angeblich die hohen Renditen erwirtschaftet werden? Welche Erfahrungen haben Nachbarn, Mitarbeiter und Konkurrenten mit dem Unternehmen gemacht? Was halten Branchenexperten vom Geschäftsmodell? All das werde ich aufschreiben, Fotos und Videos der Interviews veröffentlichen. Wer will, der kann auf boerse.ard.de später meine Rechercheroute nachverfolgen.

Doch die veröffentlichte Route ist ehrlich gesagt unvollständig. Ich gebe nicht alles preis. Die Orte, an denen ich sensible Informationen zu der Story bekommen habe, tauchen nicht auf. Informantenschutz. Ich verschweige, dass ich auf dem Weg vom einen zum nächsten Interview einen Schlenker gemacht habe, um mich länger an einem Ort aufzuhalten. Außer meinem Redaktionsleiter weiß niemand von diesem Abstecher. Hier werden mir im Vertrauen die Dinge erzählt, die mich den entscheidenden Schritt in der Recherche voranbringen werden. Über diesen Abstecher dürfte ich auch vor Gericht schweigen – um meine Quellen zu schützen. Aber kann ich das in der digitalen Welt überhaupt noch?

Käme jemand in Besitz dieser Daten, wären meine Informanten enttarnt

Nach meiner mehrwöchigen Recherche sitze ich auf einem Berg von fast 40 Millionen Daten. Käme jemand in Besitz dieser Daten, wären meine Informanten enttarnt.

Ich habe Journalistik an der TU Dortmund studiert und nebenbei als freier Journalist unter anderem für boerse.ard.de gearbeitet. Der Plan für meine Abschlussarbeit war, alle Telefon- und Internetdaten zu speichern, die bei einer einzelnen Recherche anfallen. Ich wollte wissen, was der gesetzlich verankerte Informantenschutz in der digitalen Welt noch wert ist; ich wollte auswerten, was die Daten über mich und meine Quellen offenbaren. Genau genommen waren es 39.209.168 einzelne Metadaten, abgespeichert etwa 35 Gigabyte. Allein ein 20-minütiges Skype-Gespräch produziert rund ein Gigabyte Daten.

Zurück zur Recherche. In der Hosentasche steckt mein Handy, das durch regelmäßiges Rückmelden am Funkmast wie ein Peilsender funktioniert. Laut dem gerade beschlossenen Gesetz zur Vorratsdatenspeicherung sollen Telekommunikationsunternehmen solche Standortdaten künftig vier Wochen lang speichern. Bin ich im Internet unterwegs, kommen IP-Adressen und Verbindungsdaten dazu, die zweieinhalb Monate auf Vorrat gehalten werden sollen. Zur Verbrechensaufklärung sollen Ermittler darauf mit richterlichem Beschluss zugreifen dürfen. Und weil sich Informanten beim Preisgeben von Geheimnissen häufig strafbar machen, könnten Journalisten zum Steigbügelhalter der Strafverfolger werden. Denn wenn künftig alles pauschal gespeichert wird, wird damit auch jede journalistische Recherche erfasst, die an einem Punkt digitale Kommunikationsmittel benötigt.

Eine Simulation der Vorratsdatenspeicherung

Welche Auswirkungen das hat, will ich während meiner Recherche für boerse.ard.de messen. Sie ist echt und kein Laborexperiment, doch zugleich auch eine Simulation der Vorratsdatenspeicherung. Ich überwache mich sechs Wochen lang selbst, an mehr als 40 Arbeitstagen. Einzelverbindungsnachweise meines Mobiltelefons, IP-Adressen, besuchte Websites, E-Mails, jedes einzelne Datenpaket meiner Internetnutzung – alles wandert auf eine Festplatte. Auf meinem PC läuft dafür ein halbes Dutzend Programme, um Netzwerkdaten, Cookies und Browserverläufe zu loggen. Und mein Handy löscht keine Telefondaten mehr, damit ich sie später auswerten kann. Eine Totalüberwachung, doch Teile dieser Daten werden auch bei einer Vorratsdatenspeicherung oder anderen Überwachungsmaßnahmen gespeichert und ausgewertet. Keine Inhalte, nur Metadaten.

Insgesamt telefoniere ich für die eine Story fast 140-mal, dazu sende und empfange ich mehr als 280 SMS und E-Mails. Über alle Kanäle kommuniziere ich mit Informanten. Von insgesamt rund 500 Gesprächsminuten entfallen 100 auf Telefonate mit Informanten. Sechs von zehn SMS gehen zwischen ihnen und mir hin und her. Allein ein solch intensives Verhältnis wäre für Strafermittler Indiz genug, sich meine Daten genauer anzuschauen.

Big Data entwickelt seinen Reiz aus genau diesem Paradoxon: Wir produzieren so viele Daten, dass der einzelne Mensch eigentlich irrelevant ist; und gleichzeitig erlaubt es die Granularität der Daten, uns komplett zu durchleuchten. Jede Kommunikation ist ein Knotenpunkt in dem Netz, das die Daten über meine Recherche spannen. Nach 40 Arbeitstagen ist es so engmaschig, dass jedes Detail meiner Arbeit darin hängen bleibt.

Die Daten zeigen eindeutig: Ich telefoniere mit meinen Informaten via Skype

Einige Tage vor der Dienstreise versuche ich, eine Person zu erreichen, die zu kennen ich später verneinen würde. Ich erreiche nur ihre Mailbox. Dann erhalte ich eine SMS, antworte, insgesamt gehen sechs Kurzmitteilungen in wenigen Minuten hin und her. Wir tauschen uns aus, dann endet die Kommunikation – über Telefon. In meiner Internetleitung steigt kurz danach der Traffic. Ich sende und empfange sehr große Datenmengen, das Hundertfache von dem, was vorher durch die Leitung ging. Die Daten fließen über Verbindungsprotokolle, die für Videostreaming typisch sind. Der konkrete Kanal, der sogenannte Port, zeigt eindeutig, was ich nun mache: Ich telefoniere über Internet via Skype. Mit wem? Eine Zuordnung der IP-Adressen durch unsere Provider würde Klarheit bringen.

Ich stehe nun regelmäßig mit der Person in Kontakt. Auch am Tag meiner Dienstreise kommunizieren wir, schon früh morgens das erste Mal. Nach meinem ersten Interview dann noch mal, intensiver. Insgesamt 14-mal tauschen wir uns auf verschiedenen Kanälen aus – es endet abrupt, als ich mich auf dem Abstecher der "offiziellen" Route für mehrere Stunden an einem Ort aufhalte. Ob wir uns getroffen haben? Ein Abgleich unserer Standortdaten würde es zweifelsfrei zeigen.

Als ich Tage später ins Büro zurückkomme, habe ich von der Person eine E-Mail im Postfach. Mit Anhang.

Die Vorratsdatenspeicherung nimmt uns die Privatsphäre

Schon die Daten dieser drei Tage dürften dazu führen, dass meine Informanten enttarnt sind. Das gilt für eine sogenannte Verkehrsdaten-Abfrage, aber auch schon für die vergleichsweise wenigen Daten, die im Zuge der Vorratsdatenspeicherung erhoben werden. Wer sogar in den Besitz des gesamten Datenbergs kommen würde, könnte Identität und Handeln meiner Informanten detaillierter nachzeichnen, als es im Rahmen eines offenen Ermittlungsverfahrens jemals geschehen könnte.

Maßnahmen wie die Vorratsdatenspeicherung haben damit das Potenzial, unserer Gesellschaft ein weiteres Stückchen der Privatsphäre zu nehmen. Neben Bürgerrechtlern sehen insbesondere Vertreter bestimmter Berufsgruppen – außer Journalisten vor allem Ärzte, Rechtsanwälte und Geistliche – einen Angriff auf ihre Grundrechte.

Im September veröffentlichte ein Bündnis aus Gewerkschaften, Verbänden und Medien eine Stellungnahme. Eine anlasslose Speicherung von Telekommunikationsdaten greife "in besonderem Maße in die Vertrauensverhältnisse der Journalisten ein", heißt es. Im Kern geht es darum, dass die Abfrage digitaler Daten Informationen darüber liefert, über die Journalisten in einem Gerichtssaal eigentlich schweigen dürfen. Der Informantenschutz wird – wie in meinem Fall nur exemplarisch gezeigt – massenhaft ausgehebelt. Noch gravierender könnte jedoch sein, dass potenzielle Informanten die Kontaktaufnahme zu Journalisten künftig scheuen, weil sie wissen, dass alles aufgezeichnet wird. In der analogen Zeit war genau das ein Argument des Bundesverfassungsgerichts dafür, weshalb Redaktionen nicht durchsucht werden dürfen: Whistleblower müssen sich auf den Quellenschutz verlassen können.

Und was macht Karlsruhe diesmal?

Daher wird auch die neue Vorratsdatenspeicherung aller Voraussicht nach vor dem Bundesverfassungsgericht landen. 2010 kippten die Karlsruher Richter die damalige Regelung, bei der sämtliche Daten sechs Monate gespeichert worden sind. Sie sei unverhältnismäßig, so die Verfassungshüter. Die Bundesregierung gestaltete die neuen Fristen jetzt kürzer – in der Hoffnung auf ein Go aus Karlsruhe. Ob das tatsächlich kommt, ist allerdings fraglich, weil 2014 auch der Europäische Gerichtshof die EU-Richtlinie zur Vorratsdatenspeicherung kippte.

Justizminister Heiko Maas (SPD) beschwichtigt. Wie andere Berufsgeheimnisträger will das Gesetz auch Journalisten vor einer Auswertung ihrer Daten schützen. Das nennt sich Verwertungsverbot. Speichern lässt man die Daten jedoch trotzdem, denn Ausnahmen von Journalisten-Handys sind technisch und rechtlich nicht durchsetzbar. Allerdings: Um zu wissen, dass Daten nicht ausgewertet und verwertet werden dürfen, müssen sie zunächst ausgewertet und betrachtet werden. Sensible Informationen sind damit in der Welt – und werden im Zweifelsfall ihren Weg finden.

Die Vorratsdatenspeicherung ist damit eines der derzeit sichtbarsten Zeichen dafür, dass wir längst in einer verdateten Welt arbeiten – mit allen Chancen und Risiken. Sie legt einen qualitativen Wandel im Informantenschutz offen, der sich auch ohne die pauschale Massenspeicherung längst vollzogen hat. Kommunikationsdaten fallen schließlich trotzdem an, werden von Telekom, Vodafone und Co zu Abrechnungs- und Kontrollzwecken gespeichert – und Ermittler dürfen sie im Verdachtsfall längst abfragen.

Das Spiel hat zwei Joker, die Journalisten bleiben

"Ein Handy kann man nicht nutzen, ohne Daten zu hinterlassen", sagt der Mobilfunk-Experte Linus Neumann vom Chaos Computer Club. "Das Mobilfunknetz besteht aus vielen einzelnen Zellen. Eine zentrale Datenbank weiß zu jeder Zeit, wo sich jedes einzelne Telefon befindet. Denn um Anrufe oder Kurznachrichten zu übermitteln, muss sie die genaue Zelle kennen, in der sich das Telefon befindet." Und in der digitalen Welt gilt: Wo solche Daten anfallen, werden sie im Zweifel auch gespeichert und ausgewertet.

Der Kulturwissenschaftler und Netztheoretiker Michael Seemann fordert daher in seinem vielbeachteten Buch Das neue Spiel, sich auf eben dieses Spiel einzulassen, anstatt die alte (analoge) Welt zurückzufordern. Die Daten gehören nun zu uns – und mit ihnen ein "digitaler Kontrollverlust", der auch Journalisten und ihre Informanten betrifft. "Die alten Spielregeln sind außer Kraft gesetzt, die Gewissheiten gelten nicht mehr", schreibt Seemann. "Um sich im neuen Spiel zurechtzufinden, die neuen Chancen zu nutzen und die neuen Gefahren zu erkennen, müssen wir Altes gezielt verlernen und uns ganz auf das Neue einstellen."

Das Spiel hat zwei Joker, die Journalisten bleiben: digitaler Verzicht oder Verschlüsselung. Beides machen investigativ arbeitende Journalisten heute bereits.

"Journalisten sollten einen verschlüsselten Kanal zur Kontaktaufnahme geöffnet haben"

Im Zuge der Snowden-Enthüllungen haben die Reporter Mobiltelefone aus den Arbeitsräumen verbannt und Akkus entfernt. Einige verzichten gänzlich auf ein Handy. Der Spiegel fordert Informanten auf seiner Internetseite auf, wirklich brisante Unterlagen per Briefpost an die Redaktion zu schicken. Und die Süddeutsche weist darauf hin, dass man brisante Unterlagen auch einfach direkt im Redaktionsgebäude abgeben kann. Die wahrscheinlich sicherste Art der Informationsübermittlung. Für Seemann ein konsequenter Schritt. "Wer Geheimnisse für sich behalten will, sollte möglichst wenige Dinge im Internet übertragen, die ihn kompromittieren können."

Wie lange sich Journalisten analoge Arbeitsmittel noch leisten können, ist indes fraglich. Vor allem die Verdatung der Welt, in der sämtliche Geräte unseres Lebens mit uns und untereinander kommunizieren, wird zu einer zunehmenden Technikabhängigkeit führen. Journalisten werden sich dessen nicht entziehen können. Ab 2018 etwa ist es in Europa Pflicht, dass in jedem Neuwagen eine SIM-Karte steckt. Bei einem Unfall soll das Auto sofort einen Notruf absetzen. Die Kehrseite: So wird jeder Pkw zu einem Peilsender und belegt im Zweifel, dass sich ein Journalist mit Informanten getroffen hat.

Datenschutzexperten sind sich weitgehend einig, dass es in Zukunft nicht mehr darum gehen wird, Anonymität in der analogen Form zu bewahren, sondern die letzten Teile von Vertraulichkeit bestmöglich zu schützen. Vor allem durch Verschlüsselung. "Journalisten sollten einen verschlüsselten Kanal zur Kontaktaufnahme geöffnet haben", sagt Michael Seemann. Unter investigativen Journalisten gehören PGP-verschlüsselte E-Mails mittlerweile zum guten Ton, auch viele große Medienhäuser haben Postfächer eingerichtet, über die Whistleblower sensible Dokumente verschlüsselt übermitteln können.

Die Inhalte einer Nachricht zu verschlüsseln, ist nur die halbe Miete

Bei vielen Recherchen dürfte das ausreichen, um zumindest die Inhalte der Kommunikation geheim zu halten. "Die Inhalte einer Nachricht zu verschlüsseln, ist aber leider nur die halbe Miete: Es ist dann immer noch nachvollziehbar, wer wann mit wem kommuniziert hat. Solche Metadaten müssen unverschlüsselt bleiben, damit die Nachricht überhaupt übermittelt werden kann", sagt Linus Neumann vom Chaos Computer Club. "Whistleblowing-Systeme versuchen daher, die Identität und Herkunft der Einreichenden vollständig zu verschleiern, statt nur die Inhalte der Kommunikation zu verschlüsseln."

Der bekannteste Whistleblower der Welt versuchte nach der Veröffentlichung seiner Geheimnisse gar nicht erst, seine Identität zu verbergen: Edward Snowden ging an die Öffentlichkeit, obwohl er mit Journalisten nur verschlüsselt kommuniziert hatte. Der Amerikaner hatte das technische Know-how und wusste, dass die NSA ihn früher oder später sowieso enttarnen würde.

Daran dürfte auch die jüngste Entscheidung des Europäischen Gerichtshofs zum Safe-Harbor-Abkommen zwischen Europa und den USA nichts ändern. Zwar untersagten es die Richter, dass personenbezogene Daten von Nutzern amerikanischer Dienste wie Facebook und Google weiterhin in Amerika verarbeitet werden dürfen, weil die Daten dort nicht nach europäischem Standard geschützt seien. Doch selbst wenn Daten von Journalisten künftig komplett in Europa liegen sollten: Für deutsche Strafermittler dürfte das den Zugriff auf solche Daten eher noch vereinfachen, weil entsprechende Zugriffsrechte innerhalb der EU längst Realität sind. Dazu kommt, dass insbesondere im Bereich der Telekommunikation vor allem deutsche Anbieter den Markt dominieren und die Daten in Deutschland liegen – und auch abgegriffen werden dürfen.

Ein Stunt – der schiefgehen kann

Digitale Tools ermöglichen einfache Kommunikation und die Verarbeitung riesiger Datenmengen. Aber sie haben Journalisten auch die absolute Kontrolle über ihre Arbeit genommen. Heute noch ein Geheimnis zu bewahren, bezeichnet Michael Seemann als "Stunt" – und man solle immer einplanen, dass er schiefgehen kann. "Journalisten müssen ihrem Informanten vor dem Whistleblowing daher ehrlich sagen: 'Ich werde alles tun, um dich zu schützen – aber ich weiß nicht, ob es mir gelingt.' Dann kennt der Informant zumindest das Risiko, in das er sich begibt."

Den Informantenschutz aus dem analogen Zeitalter wird es nie mehr geben. Maßnahmen wie die Vorratsdatenspeicherung entscheiden nun darüber, wie viel davon noch in die digitale Welt zu retten ist.

Über den Autor

Daniel Moßbrucker, 25 Jahre alt, ist freier Journalist in Hamburg und arbeitet unter anderem für die ARD. Twitter: @damossb

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Titelthema: VorratsdatenspeicherungWarum Journalisten ihre Informanten nicht mehr schützen können

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