Detail-Informationen

Autor

Catalina Schröder

verfasst am

04.03.2016

im Heft

journalist 3/2016

Die alte BJS ist Geschichte. Die Geschäftsführer gründeten eine neue Schule – mit neuer Gesellschaftsform und ohne Alumni-Verein.

Berliner Journalisten-Schule

War es das jetzt?

Im November hat die Berliner Journalisten-Schule gGmbH Insolvenz angemeldet. Vorausgegangen ist ein jahrelanger Rechtsstreit. Dem Alumni-Verein war das Gehalt der beiden Schulleiter zu hoch. Die haben eine neue Schule gegründet.

Es wird wohl das endgültige Aus sein. Die Berliner Journalisten-Schule (BJS) ist pleite. Im November 2015 hat sie Insolvenz angemeldet.

Als 2012 mit Olaf Jahn und Joachim Widmann, beide ehemalige Agenturjournalisten, neue Schulleiter antraten, hoffte vor allem der Alumni-Verein, dass es bald wieder eine Lehrredaktion – also eine Ausbildungsklasse für Nachwuchsjournalisten – geben könnte. Das war zuletzt 2009 der Fall. Zu schwierig war die finanzielle Situation seitdem. Doch kurz nach Antritt von Jahn und Widmann brach ein bis heute andauernder Rechtsstreit zwischen den Schulleitern und dem Alumni-Verein aus.

Wissen muss man dafür, dass die Schule als gemeinnützige GmbH geführt wurde: Jahn und Widmann waren gemeinsam Mehrheitsgesellschafter. Weitere Gesellschafter waren der Alumni-Verein und zwei Privatpersonen.

Offenbar waren die Dienstverträge Ausgangspunkt des Streits. Der Verein fürchtete, dass unter anderem die Höhe der von den Schulleitern geforderten Gehälter die Gemeinnützigkeit der Schule gefährden könnte. Jahn und Widmann erklären, dass ihre Buchhaltung, der damals zuständige Abteilungsleiter beim Finanzamt sowie mehrere Fachgutachter "zu dem eindeutigen Ergebnis" gekommen seien, "dass dieser Vorwurf falsch war".

In Folge dieses Streits schlossen Jahn und Widmann den Alumni-Verein und einen weiteren Gesellschafter im August 2013 aus der Gesellschafterversammlung aus. Ende November 2013 urteilte das Landgericht Berlin, dass dieser Ausschluss nicht rechtskräftig sei. Seit Oktober 2014 ist der Alumni-Verein wieder Gesellschafter.

Der Streit ist noch nicht vorbei

Parallel zu diesen Auseinandersetzungen gründeten Jahn und Widmann im Dezember 2013 die Berliner Schule für Journalismus und Kommunikation (BSJK). Keine gemeinnützige, sondern eine ganz normale GmbH.

Noch bevor der Alumni-Verein wieder Gesellschafter der BJS wurde, verkauften Jahn und Widmann einen Großteil der BJS an die neue BSJK. Der Kaufvertrag liegt dem journalist vor. Übertragen wurden unter anderem der Mietvertrag, die Computerausrüstung und die PR-Seminare. Jahn und Widmann begründen diesen Schritt gegenüber dem journalist mit der Trennung von PR und Journalismus "wie sich das laut Pressekodex des Presserats gehört". Diese Erklärung überzeugt nicht wirklich. Das zeigt schon ein Blick in das Seminarprogramm der neuen Schule: Hier werden auch Journalisten ausgebildet.

Der Streit vor Gericht führte dazu, dass die BJS als Gesellschaft mehrere zehntausend Euro Gerichts- und Honorarkosten zahlen musste – ein wesentlicher Grund für die Insolvenz.

Der Verein fordert nun eine Rücknahme aller Beschlüsse, die während seiner Abwesenheit als Gesellschafter gefällt wurden. Der Verkauf eines Großteils der BJS an die neue BJSK müsste dann zurückgenommen werden. Ob das allerdings jetzt, da bereits ein Insolvenzverfahren bei der BJS eingeleitet wurde, noch etwas nützen würde, ist höchst fraglich.

Die Marke BJS ist inzwischen an anderer Stelle aufgetaucht. Jahn und Widmann, die auch die Namensrechte mitnahmen, gründeten die Berliner Journalistenschule gUG.

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Korrektur

4.3.16: In einer früheren Version der Meldung stand, dass die Berliner Journalisten-Schule im Dezember 2015 Insolvenz angemeldet hat. Das haben wir korrigiert. Sie hat bereits im November 2015 Insolvenz angemeldet.

Klarstellung

19.3.16: Wir stellen klar: Die neu gegründete Berliner Journalistenschule gUG ist als Nachfolgerin der alten, insolventen BJS aktiv. Sollte der Eindruck entstanden sein, die neue Berliner Journalistenschule gUG sei insolvent und deren Seminarbetrieb eingeschränkt, so ist dies falsch. Außerdem stellen wir klar, dass die Gehälter der BJS-Geschäftsführer nicht Gegenstand des Rechtsstreits mit dem BJS-Freundeskreis waren.

Aktuelle Kommentare zu diesem Text

04.03.2016 16:59

Joachim Widmann

Wie die Autorin zu dem Schluss kommt, dass die BJS "das endgültige Aus" erreicht habe, ist uns völlig unerfindlich. Der Betrieb läuft, nunmehr unbelastet durch die Kosten des Gesellschafterstreits, ungetrübt weiter. Das weiß Frau Schröder auch. Schöner "Qualitätsjournalismus" im Verbandsblatt.

Mehr dazu gibt es hier: https://www.facebook.com/notes/berliner-journalisten-
schule/fehler-ueber-fehler/10153645296053124

09.03.2016 08:55

Peter Neitzsch

Um klarzustellen, dass der Betrieb der insolventen Berliner Journalisten-Schule gGmbH keineswegs "ungetrübt" weiterläuft, anbei die Version der Ereignisse, wie sie der Alumniverein im Dezember 2015 in einer Rundmail an seine Mitglieder schildert:

"Liebe Freunde und Förderer der Berliner Journalisten-Schule,

zum Ende des Jahres haben wir leider eine schlechte Nachricht für Euch: Die Berliner Journalisten-Schule gGmbH ist insolvent. Die Gesellschaft wurde im Handelsregister gelöscht, das Restgeschäft und die Namensrechte sind verkauft. Noch ist das Verfahren nicht abgeschlossen, aber die Berliner Journalisten-Schule, die wir kannten, gibt es nicht mehr.

Für den Verein der BJS-Freunde und den Absolventen Christoph Reinhardt, die seit 2010 als Gesellschafter der gGmbH und zuvor viele Jahre über den gemeinnützigen BJS-Trägerverein für das Wohlergehen unserer Journalisten-Schule aktiv waren, ist das ein schwerer Schlag.

Wie konnte das geschehen? Im Jahr 2012 verkaufte der damalige Schulleiter und Hauptgesellschafter Manfred Volkmar seine Anteile an die Journalisten Joachim Widmann und Olaf Jahn. Die Journalisten-Schule war zu dieser Zeit ein gesundes Unternehmen, das stetig steigende Überschüsse erwirtschaftete. Mit der neuen Schulleitung verbanden auch wir daher die Hoffnung, dass die BJS bald wieder eine Lehrredaktion anbieten könnte. Eine Fehleinschätzung, denn bereits kurz nach ihrem Einstieg wurde deutlich, dass Widmann und Jahn unter gemeinnütziger Bildungsarbeit etwas ganz anderes verstehen als wir.

Mit ihrer Stimmenmehrheit versuchten sie, die Gehälter der Schulleitung zu vervielfachen. Die reale Hoffnung auf eine neue Lehrredaktion wäre damit geplatzt, zudem drohte der Schule der Verlust der Gemeinnützigkeit. Auf unsere Kritik reagierten Widmann und Jahn letztlich mit dem Ausschluss des Fördervereins und Christoph Reinhardt als Gesellschafter. Dieser Ausschluss war rechtswidrig, wie uns alle Instanzen auf dem 15 Monate langen Rechtsweg bestätigten.

Die Zeit bis zu unserer Wiedereinsetzung als Gesellschafter nutzten Jahn und Widmann jedoch, um rund 70 Prozent der Weiterbildungs-Seminare auf eine von ihnen neu gegründete (nicht gemeinnützige) Firma zu übertragen. Die Seminarteilnehmer, die sich seit Anfang 2014 bei der Berliner Journalisten-Schule für diese Seminare anmelden, werden auf die "Berliner Schule für Journalismus und Kommunikation" (BSJK) umgeleitet, deren beherrschende Gesellschafter mit 98 Prozent Jahn und Widmann sind. Die BSJK erhielt nicht nur fast alle lukrativen Seminare der BJS, sondern auch Miet- und Arbeitsverträge und weitere Vermögensgegenstände. Wir sind überzeugt, dass dieses Geschäft von Anfang an rechtswidrig war und die Berliner Journalisten-Schule so gezielt in die Insolvenz geführt wurde.

Derzeit klagen wir in zwei getrennten Verfahren gegen den unrechtmäßigen Verkauf und gegen die beiden geschäftsführenden Gesellschafter. Wir bereiten eine Schadenersatzklage vor, lassen strafrechtliche Schritte prüfen und stehen im Kontakt mit dem Insolvenzverwalter, der als einziger noch verhindern kann, dass die BJS gGmbH in den nächsten Monaten vollständig abgewickelt wird.

Dafür brauchen wir sicher noch einen langen Atem. Denn die vergangenen Jahre haben uns gezeigt, dass Widmann und Jahn alles versuchen, um das Verfahren in die Länge zu ziehen und dabei auch nicht vor unnötigen Prozesskosten zurückschrecken.

Um so mehr möchten wir uns bei Euch bedanken, dass Ihr nun schon so lange Mitglied bei den BJS-Freunden seid, auch wenn es keine neue Lehrredaktion und keine Jahresfeier mehr gibt und außerhalb der Mitgliederversammlungen bislang kaum Informationen von uns kamen. Mit unserer zurückhaltenden Kommunikation wollten wir verhindern, dass durch Bekanntwerden des internen Streits der Ruf der Journalisten-Schule leidet. Spätestens mit der Insolvenz ist dies nicht mehr zu verhindern.

Gerne könnt Ihr diesen Brief daher auch an weitere Mitglieder eurer Lehrredaktion weiterleiten, nicht alle sind Mitglied im Förderverein und in unserem Verteiler. Über Eure weitere Unterstützung als Vereinsmitglied freuen wir uns sehr und hoffen, dass wir bald auch wieder positivere Nachrichten zu verkünden haben."

Vorstand der "Freunde und Förderer der Berliner Journalisten-Schule e.V.", http://www.bjs-freunde.de

14.03.2016 15:19

Joachim Widmann

So kennen wir den Vorstand unserer "Freunde der BJS" – er lügt, er manipuliert, er erhebt steile, ehrenrührige Vorwürfe bis hin zur "Strafbarkeit" – und man fragt sich immer wieder: Was soll das? Was hat der Vorstand davon? Versuchen die Vertreter dieses gemeinnützigen Vereins etwa mit ihren unzulänglichen Argumenten verzweifelt zu vertuschen, dass der Vorstand offenbar seit 2011 die Mitgliedsbeiträge nicht mehr satzungsgemäß eingesetzt hat?

Seit 2011? Es hat also möglicherweise mit uns, den Ende 2012 eingestiegenen, angeblich so bösen Herren Jahn und Widmann gar nichts zu tun, dass die "Freunde" tatsächlich seither nur noch Streit und Missgunst zur BJS beigetragen haben. Fragt man sich als Vereinsmitglied nicht, was der Vorstand seither mit dem vielen Geld gemacht hat? Wofür ist dieser Verein von der Steuer befreit?

Müssen die Vorstände der "Freunde" etwa wegen solch ernster Fragen mit Diffamierungen arbeiten wie jener, dass die Absicht zur "Vervielfachung" der Geschäftsführer-Gehälter den Rechtsstreit auslöste?

Nennen wir's einfach beim Namen: Das suggeriert massive Bereicherung.

Der Vorwurf ist haltlos. Die Gehälter der beiden Geschäftsführer wurden 2012 einstimmig beschlossen, und die beiden Geschäftsführer haben den Beschluss von damals seitdem weder in Frage gestellt, noch anders angetastet. Ja, die "Freunde" stimmten selbst dafür! Sie brauchten nach der Abstimmung dann rund 14 Wochen, bis sie doch dagegen waren. Und die Gehälter betragen natürlich nicht jeweils ein "Vielfaches" dessen, was der frühere Geschäftsführer erhielt. Selbst der Multiplikator für beide Gehälter zusammen liegt deutlich unter zwei – und das bei massiv erhöhten Umsatzzahlen. Wenn man dazu berechnet, wie viel jeder der beiden Geschäftsführer zum Beispiel 2013 persönlich als unvergüteter Dozent und Projektmanager erwirtschaftete und dies vom Gehalt abzieht, kippt die Bilanz vollends zu ihren Gunsten.

Aber haben die beiden Geschäftsführer und Mehrheitsgesellschafter die "Freunde" und einen weiteren Gesellschafter 2013 nicht genau deshalb aus der Gesellschaft ausgeschlossen, um freie Hand zu gewinnen?

Nein. Die Mehrheitsgesellschafter schlossen die "Freunde" und einen weiteren Gesellschafter aus, weil die Minderheitsgesellschafter sich um rd. 170.000 Euro (seinerzeit immerhin etwa 40 Prozent des Umsatzes) verrechnet hatten, als sie den Geschäftsführern Untreue und Verstöße gegen die Satzung vorwarfen – und die BJS damit in eine schwere Krise stürzten. Als sich ihre Rechnung als falsch erwies, haben sie den Fehler nicht etwa korrigiert. Im Gegenteil bestanden sie darauf, dass sie Recht hätten, obwohl ihr zentrales Argument auf einem Rechenfehler beruhte.

Das Gericht war leider der Ansicht, dass die Mehrheitsgesellschafter diese Rechen-Inkompetenz wie auch die starrsinnige Rechthaberei der Minderheitsgesellschafter zu ertragen hätten. Inhaltlich (oder über die Gehälter) wurde gar nicht entschieden.

Eine solche Entscheidung war auch nicht nötig. Die Gemeinnützigkeit war nämlich durch die Höhe der Gehälter oder irgendein anderes Geschäftsgebaren der Geschäftsführer nachweislich nie gefährdet. Deshalb klagten die Minderheitsgesellschafter zuletzt auch nicht gegen die Gehälter. Es ging ihnen auch längst nicht mehr um die Gemeinnützigkeit. Sie klagten, auf den Punkt gebracht, um durchzusetzen, als Minderheit (!) die Mehrheitsgesellschafter in der Gesellschafterversammlung überstimmen zu dürfen. Zusätzlich unternahmen sie zwei untaugliche Versuche, die Geschäftsführer aus der Gesellschaft hinauszuwerfen und als neuen Geschäftsführer einen Vertreter des alten West-Berliner Klüngels zu installieren.

Nun mag man einwenden: Na ja, wenn aber doch die Geschäftsführer vorsätzlich eine Insolvenz herbeiführen wollten …

Aber so ist auch dies gar nicht gewesen. Die Frage wäre auch, welchen Sinn ein solches Unterfangen hätte. Die beiden Geschäftsführer haben fünfstellige Beträge verloren bei dem Versuch, die alte Trägergesellschaft der BJS vor der Insolvenz zu retten. Leider war das vor allem wegen der Rechtsstreitkosten nicht möglich.

Und wo waren die "Freunde", als es darum ging, die BJS vor der Insolvenz zu retten? Die war doch immerhin größtenteils eine Folge unkalkulierbarer Prozesskosten, die der Verein der Firma selbst aufgenötigt hatte. Die "Freunde" waren nicht da, um zu helfen. Sie setzten sich monatelang über mehrere ernste Warnungen der Geschäftsführung vor Zahlungsunfähigkeit hinweg und verrechneten sich – wieder einmal – massiv bei der Einschätzung der wirtschaftlichen Lage des Unternehmens. Dabei hatten ihnen alle Zahlen vorgelegen. Sie aber führten den Rechtsstreit weiter.

Und wer investierte noch einmal einen fünfstelligen Betrag, um den Schulbetrieb der BJS aus der Insolvenzmasse auszukaufen und in einem neuen Unternehmen lückenlos weiterzuführen? Olaf Jahn und Joachim Widmann. Tatsächlich läuft der Betrieb der BJS nun ungetrübt weiter unter dem Dach der neuen Trägergesellschaft - ohne die unplanbar hohen Prozesskosten ist er nämlich profitabel. Leider hat der Prozess auch das Geld aufgezehrt, mit dem 2014 eine Lehrredaktion finanziert werden sollte. Die BJS nimmt aber nun einen neuen Anlauf ohne Streit und dessen Kosten.

Okay, aber da ist natürlich noch die Gründung dieses neuen Unternehmens, in das die PR-Seminare der BJS (aber übrigens auch der größte Teil ihrer Betriebskosten) eingegangen sind. Daran haben sich Jahn und Widmann doch ganz sicher bereichert. Kann doch gar nicht sein, dass es ihnen nur um die ethisch gebotene Trennung von Journalismus und PR ging, wie sie sagen. In der Tat: Darum allein ging es ihnen nicht. Es ging ihnen auch um die BJS-Satzung, die als (steuerlich geförderten) gemeinnützigen Zweck die Aus-und Weiterbildung von Journalisten nennt. Die bsjk bezahlt nämlich im Gegensatz zur BJS Gewerbesteuer, weil sie nicht gemeinnützig ist. Die Gründung der bsjk beinhaltete also auch den Beschluss, freiwillig Steuern zu zahlen, um dem Staat nicht zuzumuten, die Aus- und Weiterbildung von PR-Leuten zu fördern. Und natürlich hat die bsjk die PR-Seminare und alles Übrige, was sie von der BJS übernahm, auch bezahlt.

Aber: Ohne Kontrolle der Mitgesellschafter greifen Jahn und Widmann doch sicher ganz tief in die Kasse der bsjk?

Nein, tun sie nicht. Ihre Gehälter entsprechen noch immer exakt jenen, die in der alten BJS gemeinsam mit den "Freunden" 2012 beschlossen wurden.

All dies ist lückenlos belegbar. Aber hier spricht nun der Herr Neitzsch für die "Freunde" - den haben wir seit 2012 kein einziges Mal in unserer Schule gesehen. Kenntnisarm, dafür meinungsstark. In der BJS hat er das Kommentieren ohne anständige Recherche nicht gelernt.

 
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