Detail-Informationen

Autor

Jakob Schulz

verfasst am

11.02.2014

im Heft

journalist 2/2014

Neues ausprobieren ist eines der Erfolgsrezepte des Guardians. 2013 eröffnete die Zeitung ein eigenes Café in London. (Bild: journalist)

The Guardian

Rusbridgers Rezept

Trotz investigativer Erfolge verliert die britische Tageszeitung jährlich Millionen. Doch Chefredakteur Alan Rusbridger bleibt seinem Kurs treu: Experimentieren wie ein Start-up.

Fünf Jahre, sagte Andrew Miller, maximal fünf Jahre, vielleicht aber auch nur noch drei. Es waren schlechte Nachrichten, die der Geschäftsführer der Guardian Media Group den Journalisten von The Observer und The Guardian im Sommer 2011 überbrachte. Würden die Geschäfte nicht besser laufen, ginge dem Medienhaus spätestens in fünf Jahren das Geld aus. Nach der Präsentation war die Stimmung am Boden, erinnert sich einer, der dabei war.

Knapp zweieinhalb Jahre später muss Chefredakteur Alan Rusbridger vor dem parlamentarischen Innenausschuss rechtfertigen, warum er geheime, von Whistleblower Edward Snowden in Umlauf gebrachte Dokumente veröffentlicht hat. "Lieben Sie Ihr Land?", fragt ihn der Vorsitzende Keith Vaz. "Wir sind Patrioten", antwortet Rusbridger. "Und eines der Dinge, die wir an unserem Land lieben, ist die Demokratie und die Freiheit der Presse." Der Auftritt vor dem Parlamentsausschuss wird für den Chefredakteur und seine 192 Jahre alte Zeitung zum Triumph.

Wer den Guardian einordnen will, muss sich für einen Maßstab entscheiden. Ist es die Rechercheleistung, gemessen an der Anzahl der Enthüllungen? Der ökonomische Erfolg, der Einfluss, die Innovationskraft? Oder die Reichweite, gemessen an Likes und Klicks? Allein diese Zahlen sind beeindruckend. Schon vor den Snowden-Enthüllungen besuchten jeden Monat Leser über mehr als 80 Millionen Geräte (Unique Browsers) die Website. Mailbox-Skandal, WikiLeaks, NSA-Affäre: Wenn eine neue Enthüllung die Welt erschüttert, steht es oft zuerst auf theguardian.com.

Anderer Maßstab, anderes Bild. Anfang des Jahrtausends liefen jeden Tag 400.000 gedruckte Ausgaben vom Band. 2013 ist die Auflage auf die Hälfte geschmolzen. Seit neun Jahren verliert die Zeitungssparte Guardian News & Media ununterbrochen Geld. Im Geschäftsjahr 2010/11 waren es 38,3 Millionen Pfund, ein Jahr später 44,2 Millionen, 2013 noch fast 31 Millionen Pfund. Auch 2014 wird die Zeitung wieder Millionen verbrennen.

Geld verdienen ist nicht das oberste Ziel der Zeitung

Damit ist Andrew Miller sehr zufrieden. Der 47-Jährige waltet als Geschäftsführer über das Guardian-Imperium. "Wir haben es geschafft, die Verluste auf 30,9 Millionen Pfund zu begrenzen und sind auf dem besten Weg, die Zeitung auf eine solide finanzielle Basis zu stellen", sagt er dem journalist. Dass die Mediensparte bald profitabel sein könnte, glaubt Miller nicht. Seine Hoffnung: ein erträgliches Minus, gerne unter 15 Millionen Pfund im Jahr.

Damit könnte auch Alan Rusbridger ruhiger schlafen. Der schlaksige Chefredakteur, der dank Brille und Wuschelkopf gerne mit Harry Potter verglichen wird, führt den Guardian seit fast zwei Jahrzehnten. Er gilt als unaufdringlicher Anführer: In der großen Konferenz flüstert er fast, in die Themenplanung mischt sich Rusbridger auf den ersten Blick nicht groß ein. Doch hinter der Fassade, so berichten Vertraute, stecke ein brillanter Journalist und Stratege. Ein Zauberlehrling mit Pokerface, ein Mann, gemacht "aus Stahl". Ein Chef, dem die Redaktion nach einer hartnäckigen Recherche und dem Rücktritt eines Abgeordneten schon mal ein stählernes Schwert schenkte.

In seinen Memoiren Play It Again: An Amateur Against the Impossible führt Rusbridger über sein wahnwitziges Vorhaben Buch, Chopins Ballade Nr. 1 in g-Moll als Hobby-Pianist konzertreif spielen zu lernen. Eigens dafür kauft er sich einen Steinway, für den er auf seinem Anwesen auch gleich einen Musikpavillon errichten lässt. Während die WikiLeaks-Affäre tobt, steht Rusbridger morgens um fünf Uhr auf und übt Klavier, interviewt Klaviervirtuosen wie Daniel Barenboim, sucht wegen seiner Gedächtnisschwäche schließlich Neurowissenschaftler auf. Wenige Tage vor dem Ausbruch des Libyen-Kriegs fliegt Rusbridger nach Tripolis, um einen entführten Korrespondenten aus den Fängen des Gaddafi-Regimes zu befreien. Während draußen Schüsse peitschen, übt Rusbridger in der Lobby seines Hotels am Flügel. Große Chefredakteure sind oft besessen, notiert er in seinem Buch.

Dass Geschäftsführer Andrew Miller und Chefredakteur Alan Rusbridger angesichts der Millionenverluste nicht schon vor Jahren gefeuert wurden, liegt in der DNA der Zeitung. "Das Ziel des Guardians ist es nicht, Geld zu verdienen, sondern nicht zu viel Geld zu verlieren", sagt Dominic Ponsford, Chefredakteur des britischen Medienmagazins Press Gazette. An die Stelle der Gewinnmaximierung trete beim Guardian die Reichweite, sagt Ponsford. "Das Ziel der Zeitung ist es, die größtmögliche Leserschaft für ihren liberalen Journalismus zu erreichen."

Liebling des Bildungsbürgertums

Diese linksliberale Stimme werde vor allem von Müsliessern und Sandalenträgern geschätzt, wie Mitarbeiter des Hauses mitunter witzeln: Als Guardian-Leser gelten traditionell Lehrer und Beamte, Studenten, Akademiker und Großstädter. Der typische Mitarbeiter, so hört man aus der Redaktion, sei idealistisch und wolle die Welt verbessern. Ein Charakterzug, den konservative Kritiker als scheinheiliges Gutmenschentum abtun. Gesichert ist der liberale Blick auf die Welt. Der Guardian, so schrieb einmal ein Feuilletonist, sei das "Urmeter weihräuchernder Liberalität". Tatsächlich genießt das Blatt weltweit ein Maß an Ansehen, das weit über die Druckauflage hinausgeht.

Die Anfänge waren deutlich bescheidener. 1821 von Baumwollhändlern in Manchester gegründet, erscheint die Zeitung zunächst mit einer Auflage von 1.000 Stück. Auf vier Seiten agitiert der Manchester Guardian gegen die Interessen der Arbeiter. Um Erbschaftssteuern zu vermeiden, gründet Eigner John Russell Scott 1936 den Scott Trust, in den er die Zeitung und sein Vermögen überführt. Ziel der Stiftung ist es, "die finanzielle und journalistische Unabhängigkeit des Guardians für immer und ewig sicherzustellen, als eine nationale Qualitätszeitung ohne Parteiverbindung, der liberalen Tradition verpflichtet". 1959 verschwindet Manchester aus der Titelzeile, fünf Jahre später zieht die Redaktion nach London.

Heute residiert der Guardian im zentralen Londoner Viertel King's Cross. Durch große Glastüren und auf Rolltreppen gelangt der Besucher in die oberen Stockwerke. Zwischen meterhohen Wänden, Glasfassaden und mondänen Sitzecken hängen Uhren für verschiedene Zeitzonen. Der Wille John Russell Scotts, der Guardian möge in Ewigkeit fortbestehen, gilt noch immer.

Sparen bis zur Spitze

Unter dem Dach des Scott Trusts, der 2008 in eine Kapitalgesellschaft umgewandelt wurde, sitzt heute die Guardian Media Group (GMG). Ihr Kerngeschäft ist die Mediensparte Guardian News & Media. Dort erscheinen theguardian.com, The Guardian und die Sonntagszeitung The Observer. Daneben besitzt die Guardian Media Group unter anderem Anteile an den Verlagen Top Right Group und Trader Media Group. Letztere verlegt ein beliebtes Neu- und Gebrauchtwagen-Magazin. Bislang funktioniert die Querfinanzierung: Trotz der Verluste der Zeitungssparte verbuchte das gesamte Guardian-Imperium 2013 ein Plus von 22,7 Millionen Pfund. "Dem Scott Trust ist es gelungen, die chronisch defizitären Zeitungen Guardian und Observer mit dem Geld zu finanzieren, das er mit dem hochprofitablen Auto Trader eingenommen hat", erklärt John Lloyd, Kolumnist der Financial Times und Mitgründer des Reuters Institute for the Study of Journalism in Oxford.

Doch dieses Modell wankt. Im Januar kündigte Geschäftsführer Miller an, die kompletten Anteile an der Trader Media Group zu verkaufen. Das bringt zwar zunächst bis zu 700 Millionen Pfund ein, langfristig verliert der Guardian mit dem Kleinanzeigenportal Auto Trader jedoch seinen zuverlässigsten Finanzier. Unterdessen brechen die Anzeigenerlöse der gedruckten Zeitung weiter ein, und der von Alan Rusbridger forcierte Ausbau des Online-Auftritts kostet Millionen. Um Kosten zu sparen, wurden im vergangenen Jahr 58 Journalisten frühpensioniert oder abgefunden. Rusbridger selbst kürzte auf Druck der Gewerkschaft sein Gehalt. Zwar gilt der Guardian-Chefredakteur als so gut wie unverwundbar – er sitzt im Stiftungsvorstand und kann nur schwer entlassen werden, bei Differenzen hat er das letzte Wort. Doch für Kritiker ist seine Digital-First-Strategie am Niedergang der Zeitungsauflage und den Entlassungen zumindest mitschuldig. Immerhin: Mit einem Zuwachs von 29 Prozent stiegen die digitalen Umsätze zuletzt auf fast 56 Millionen Pfund und glichen damit den Verlust bei den Zeitungsumsätzen mehr als aus.

Gescheiterte Detektive

Inhaltlich hat der 60-Jährige den Guardian stark verändert. Galt das Blatt früher als langsam und mit Fehlern gespickt, hat Rusbridger das Tempo angezogen und die Qualität verbessert. Zwar gehört der Guardian in Großbritannien im Vergleich zu Telegraph und Times noch immer zu den kleineren Akteuren, trotzdem spielt er, was Reichweite und Einfluss angeht, weltweit ganz oben mit. Das liegt auch am Politikwandel, den Rusbridger seit Jahren betreibt: weg von Beschreibung und Kommentar, hin zu mehr Aggressivität, zu Aufdeckung und Veränderung. Guardian-Kolumnist Simon Jenkins schrieb einmal, es gebe zwei Sorten von Journalisten. Die einen wollten eigentlich Romane schreiben, die anderen wollten Detektive werden. "Beim Guardian, habe ich das Gefühl, sind es zur Hälfte gescheiterte Detektive", sagt Berlin-Korrespondent Philip Oltermann, der lange in London gearbeitet hat.

Oft fast vergessen von ihrer Redaktion, graben diese Guardian-Detektive nach Geschichten. "Rusbridger hat investigative Schwergewichte wie Nick Davies und viele andere immer gefördert", sagt John Lloyd vom Reuters Institute. Nur eine Handvoll Texte im Jahr erwartet Chefredakteur Rusbridger von Rechercheuren wie Davies, einer knorrigen Reporterlegende in abgewetzter Lederjacke, der seiner Zeitung etwa Julian Assange mitsamt seinen brisanten Dokumenten zuführte. Diese Geschichten haben es oft genug in sich. Davies etwa enthüllte, dass die britische Zeitung News of the World systematisch Mailboxen von Prominenten und sogar Mordopfern ausspionierte.

Die Enthüllungen bringen den Guardian regelmäßig in Bedrängnis. Alan Rusbridger soll Drohanrufe aus dem Büro des Premierministers bekommen haben, zuletzt sollen Mitarbeiter der Regierung das Blatt sogar gezwungen haben, Computer mit Geheimdokumenten zu zerstören. Andererseits haben Rusbridger und sein Blatt bei Whistleblowern seit WikiLeaks an Reputation gewonnen, sagt Medienexperte Dominic Ponsford: "Die Zeitung hat mit mehr als 500 Autoren die nötigen journalistischen Kapazitäten. Außerdem können sich selbst radikale Nonkonformisten wie Julian Assange sicher sein, vom liberalen Guardian nicht vorverurteilt zu werden." Bei anderen Medien hätte der Aktivist Glenn Greenwald vermutlich keine Chance gehabt – Rusbridger stellte den streitbaren Blogger dagegen gerne ein. Dass die meisten Snowden-Enthüllungen im Guardian stehen, liegt auch an dieser Personalie.

"Wir müssen uns ums Internet kümmern"

Der Weg der Zeitung ins Internet beginnt mit einer Reise an die US-Westküste. 1994 besucht Alan Rusbridger das Silicon Valley. "Das Internet verändert alles, wir müssen uns darum kümmern", schreibt er seinem damaligen Chef Peter Preston bei seiner Rückkehr. Heute steht in den Londoner Büros eine Armada von iMacs, es gibt Videoschnittplätze, Produktionsstudios und Sprecherräume. Theguardian.com ist gefüllt mit Videos, Podcasts, Multimediareportagen und sogar nachrichtenbezogenen Spielen. 20 Jahre nach Rusbridgers USA-Reise hat der Guardian nach Daily Mail und New York Times die drittgrößte englischsprachige Nachrichtenwebsite der Welt.

News-of-the-World-Skandal, WikiLeaks-Dokumente, NSA-Affäre: Weltweite Enthüllungen wie diese bescheren der Guardian-Website Klickrekorde.
Bild: journalist

Bei allen Erfolgen schmerzen die Zeitung aber auch Fehler. Nicht nur dass der Guardian für seine Büros denselben Innenausstatter wie die öffentlich-rechtliche BBC engagiert hat – die Angebote beider Medienhäuser im Netz haben sich inhaltlich immer weiter angenähert. Sie sind thematisch breit, multimedial, anspruchsvoll – und gratis. Doch während die BBC Rundfunkgebühren einstreicht, verbrennt der Guardian Geld. Allein das gläserne neue Büro im Londoner Viertel King's Cross dürfte für einen großen Teil der fast 3,7 Millionen Pfund verantwortlich sein, die der Guardian pro Jahr für Mietkosten aufwenden muss.

Die Lösung heißt für Alan Rusbridger Expansion ins anglophone Internet. Sein neuer globaler Anspruch manifestiert sich in drei Buchstaben. Statt auf co.uk endet die Internetadresse des Guardians neuerdings auf com. Als Konkurrenten gelten nun nicht mehr Telegraph und Times, sondern Google, Facebook und Reuters. Interessiert schaut Rusbridger nach Indien, zugleich eröffnet er Filialen in Australien und den USA. Als die Welt im Juni 2013 einen bleichen Amerikaner namens Edward Snowden kennenlernt, registrieren die Server an einem Tag so viele Besucher wie sonst pro Woche, erstmals lesen mehr Amerikaner als Briten die Website. Die wahrhaft globalen NSA-Enthüllungen untermauern den Anspruch des Guardians, die global führende liberale Stimme der Welt zu werden.

Nun übernehmen sogar Algorithmen das Blattmachen, zumindest für The Long Good Read. Die Zeitung, die im Guardian-Café in London ausliegt, ist ein wöchentliches Best-of langer Guardian-Texte. Ein Computer hat sie ausgewählt und ihre Beliebtheit im Netz miteingerechnet. Auch darüber hinaus werden die Leser wichtiger. Unter dem Label Open Journalism stellten die Ressorts 2011 erstmals täglich ihre Themenlisten ins Netz, Leser gaben per Twitter Hinweise und Recherche-Ideen. Keine zwei Jahre später liegt das Projekt zwar wieder auf Eis – Chefredakteur Rusbridger hält trotzdem am Experimentieren fest. "So funktionieren moderne Start-ups", sagte er dem Magazin GQ. "Man bringt früh und häufig Produkte auf den Markt. Was nicht funktioniert, ändert man." Eine bemerkenswerte Aussage für den Chef einer Firma, die bald 200 Jahre alt wird.

Auf der Suche nach neuen Finanzierungswegen

Einzig eine Neuerung lehnt das Start-up Guardian beharrlich ab: Während die New York Times erfolgreich mit einer Paywall experimentiert, weigern sich die Briten, sich und ihre Anzeigenkunden durch eine Bezahlschranke von den Lesern abzukapseln. "Statt nur das Zeitungsformat in eine elektronische Form zu übertragen, versuchen wir herauszufinden, wie die digitale Welt monetarisiert werden kann", lässt Alan Rusbridger über einen Sprecher mitteilen. Der britische Medienexperte Dominic Ponsford blickt deshalb mit Spannung auf die neuen Finanzierungswege: "Das können Partnerschaften mit Firmen sein oder auch Native Advertising", sagt Ponsford.

Native Advertising
, also werbliche Texte in redaktioneller Aufmachung, hält auch John Lloyd vom Reuters Institute für naheliegend. "Zeitungen werden außerdem in Zukunft häufiger wie Denkfabriken oder Universitäten arbeiten und von Stiftungen oder Mäzenen Geld für aufwendige Recherchen einwerben", sagt Lloyd. Guardian-Geschäftsführer Miller schwebt zudem vor, den Leserclub-Gedanken weiter auszubauen, der Leser und Marke enger aneinander binden soll. Konkret kann er sich das etwa bei der Live-Berichterstattung vorstellen.

Zweieinhalb Jahre nach Millers düsterer Prophezeiung, dass dem Guardian binnen weniger Jahre das Geld ausgehen könnte, ist ein Bankrott nicht in Sicht. Aus dem Vorstand des Scott Trusts hört man in diesen Tagen unter der Hand, Alternativen zur aktuellen Strategie seien kein Thema. "Der Guardian verliert weiter Geld, aber die Stiftung hat noch genügend Mittel für einige Jahre, vielleicht bis 2018", orakelt John Lloyd. Dann wäre der Guardian 197 Jahre alt. Gut möglich, dass dieser Zeitungsgreis mit Start-up-Allüren bis dahin nicht nur durch Scoops und Klicks überraschen wird.

Über den Autor

Jakob Schulz ist freier Journalist in München. Hier geht es zu seinem Blog.

Die Februar-Ausgabe des journalists ist erschienen. Hier geht es zum E-Paper.

Titelthema: Das große Kistenpacken. Wo in Deutschland die meisten Journalisten arbeiten

Jetzt Probeabo bestellen: Hier gibt es die kommenden drei Ausgaben zum Kennenlernpreis von 5 Euro.

Aktuelle Kommentare zu diesem Text

Noch keine Kommentare.

Kommentare werden moderiert.

Kommentar verfassen

Adding an entry to the guestbook

 (Wird nicht veröffentlicht)

Bitte geben Sie hier das Wort ein, das im Bild angezeigt wird. Dies dient der Spam-Abwehr.

CAPTCHA-Bild zum Spam-Schutz Wenn Sie das Wort nicht lesen können, bitte hier klicken.