Detail-Informationen

Autor

Olaf Wittrock

verfasst am

20.10.2011

im Heft

journalist 10/2011

Mehr zum Thema auf journalist.de

Links zum Thema

  • Hier geht es zur Studie "Wirtschaftsjournalismus in der Krise" (PDF) von Hans-Jürgen Arlt und Wolfgang Storz.
  • Mitschuld an der Finanzkrise? nzz.de bespricht ein Buch über die Rolle des Wirtschaftsjournalismus.
Viele Wirtschaftsredaktionen reagieren mit übergroßer Nervosität auf die Ereignisse im Finanzwesen.
Bild: journalist

Wirtschaftsjournalismus

Wenn es kracht

Die Finanzmarktkrise bestimmt derzeit die Titelseiten der Zeitungen. Die Berichterstattung gibt sich warnend, bedrohlich, monströs – ganz anders als noch vor drei Jahren. Das liegt auch daran, dass statt der Wirtschaftsredakteure häufig das Politikressort den Ton angibt.

Die Bild-Zeitung giftet gegen die Pleitegriechen. Sie hat "Angst um unser Geld" und verlost schon mal Goldbarren, als letzte Rettung. Der Spiegel zeichnet in einer Titelgeschichte vom "Gelduntergang" das bizarre Bild eines völlig außer Kontrolle geratenen Finanzkapitalismus. Das Handelsblatt behauptet: "Deutschland hilft", fordert den Kauf griechischer Staatsschuldscheine, aus Solidarität, und mahnt zu "Rationalität statt Ressentiment".

Den vorläufigen Höhepunkt einer an schrillen Schlagzeilen nicht eben armen Zeit liefert der 8. August 2011. Zwei Tage vor diesem Montag hatte die US-Rating-Agentur Standard & Poor’s die hochverschuldeten Vereinigten Staaten von Amerika nicht mehr als Supertopschuldner (AAA) beurteilt, sondern nur noch als sehr guten Schuldner mit Auszeichnung (AA+). Zeitungen und Zeitschriften, Fernsehsender und Internetdienste witterten daraufhin: Der erste Handelstag nach der US-Abwertung, er könnte böse enden. So entscheidet sich die Wochenend-Redaktion der Financial Times Deutschland für ein rotes Warndreieck auf schwarzem Grund und titelt: "Welt wappnet sich gegen Finanzcrash". Das Aufmacherthema der Welt lautet: "Die Angst vor einem schwarzen Montag". Der Spiegel ist schon einen Schritt weiter und fragt: "Geht die Welt bankrott?" Und Focus empfiehlt, ähnlich wie Bild, einen Goldvorrat anzulegen. Bei Spiegel Online läuft an diesem Tag ein Börsencrash-Ticker. Und am Abend unterbricht die ARD das Programm für einen Brennpunkt.

Die Nachricht des Folgetags wird lauten: Deutsche Standardaktien gingen im Schnitt mit fünf Prozent Verlust aus dem Handel. Ein Welt- oder Gelduntergang sieht anders aus. Aber besser, es ist weniger passiert als befürchtet, als dass es heißt: Es hat mal wieder niemand was geahnt.

In der neuesten Finanz- und Staatsschuldenkrise, die sich in den vergangenen Wochen tatsächlich dramatisch zugespitzt hat, erleben Betrachter, wie der Wirtschaftsjournalismus des Jahres 2011 im Ausnahmezustand funktioniert: mit Warnung, Mahnung, Angst, mit Instrumenten aus dem Baukasten des Kampagnenjournalismus. Mit dramatischen Titelzeilen und Bildern. Mit schrillen Appellen und Aktionen. Mit widersprüchlichen Analysen. Und mit großer Nervosität, wie Medienbeobachter, Wissenschaftler und auch Journalisten selbst bestätigen.

Wie ist dieser Alarmismus entstanden? Wer in den Redaktionen hat eigentlich die Deutungshoheit über das aktuelle Geschehen an den Märkten und in der Politik? Und welche tieferen Ursachen sorgen möglicherweise dafür, dass sich dauerhaft ein solcher Krisenton breitmachen kann? Es gibt zwar keine allgemeingültige Erklärung, aber dennoch sind drei Faktoren wesentlich für Inhalt und Ton der aktuellen Berichterstattung verantwortlich: Journalisten wollen aus Fehlern der Vergangenheit lernen. Die Komplexität der Ereignisse überfordert viele Redaktionen. Und Politik- und Wirtschaftsressort interpretieren das Geschehen völlig unterschiedlich.

Im Zweifel aus Unwissenheit

"Die meisten Kollegen in den meisten Blättern haben ein wahnsinnig schlechtes Gewissen, weil sie in der letzten Krise viel zu optimistisch gewesen sind", sagt Roland Tichy, Chefredakteur der Wirtschaftswoche. Und das erkläre auch, warum nun so viele so früh und entschieden "Krise" gerufen hätten. "Nun neigen Wirtschaftsjournalisten wohl zum Alarmismus, weil sie sich diesem Vorwurf nicht noch einmal aussetzen wollen." Tichy kann für sich und sein Team in Anspruch nehmen, vor drei Jahren als einer der ersten über die gewaltigen Risiken informiert zu haben, die sich damals aufgetürmt hatten – und zwar im Gegensatz zum damaligen Mainstream. Denn als vor fast genau drei Jahren, im September 2008, die US-Investmentbank Lehman Brothers Insolvenz beantragen musste, damit die Börsen in die Knie zwang und die Welt in eine heftige Rezession stürzte, da herrschte unter den meisten Redakteuren zunächst keineswegs Panik. "Damals haben alle den Rauch gesehen, aber kaum einer hat Feuer gerufen", sagt Tichy. "Dieser Vorwurf sitzt tief. Und er schmerzt."

Eine Studie von Hans-Jürgen Arlt und Wolfgang Storz für die Otto-Brenner-Stiftung aus dem vergangenen Jahr dokumentiert dieses Versagen auf fast 300 Seiten. Arlt und Storz, der eine früherer DGB-Sprecher, der andere ehemaliger Chefredakteur der Frankfurter Rundschau, haben ihrer Untersuchung den doppeldeutigen Titel "Wirtschaftsjournalismus in der Krise" (PDF) verpasst, und ihr Urteil über die Berichterstattung zur "Großen Spekulation" oder "Mutter aller Krisen", wie sie die Finanzkrise um das Jahr 2008 nennen, fällt vernichtend aus. Der tagesaktuelle Wirtschaftsjournalismus habe dem globalen Finanzmarkt gegenübergestanden "wie ein ergrauter Stadtarchivar dem ersten Computer mit einer Mischung aus Ignoranz und Bewunderung". Er habe sich im Zweifel aus Unwissenheit der vorherrschenden Meinung angeschlossen. Damit habe die eine Krise eine zweite hervorgebracht: die des Wirtschaftsjournalismus. Die Autoren analysieren Inhalte wichtiger Qualitätsmedien und dokumentieren elf bemerkenswert selbstkritische Interviews mit Protagonisten und Wissenschaftlern. Aus all dem werde klar, dass Wirtschaftsjournalisten als Beobachter, Berichterstatter und Kommentatoren schlecht gearbeitet hätten: "Pfusch am Bau nennt man das im Handwerk." Arlt und Storz fordern mehr Warnhinweise und mehr Raum für Minderheitenpositionen: "Wir brauchen eine öffentliche Debatte über die Produktionsbedingungen der veröffentlichten Meinung."

Ein Gefühl andauernder Überforderung

Für Grundsatzdebatten dürfte bislang die Zeit gefehlt haben, jagt doch seither eine Krise die nächste. Aber Lerneffekte sind trotzdem offensichtlich. "Natürlich hätten wir lauter sein müssen", gab etwa Rainer Hank zu Protokoll, der Wirtschaftschef der Frankfurter Allgemeinen Sonntagszeitung. Und ja, lauter sind die Warnungen tatsächlich geworden. Ein weiterer Effekt kommt noch dazu: Seit Lehman fiel, gilt in Redaktionen kaum noch etwas als unmöglich, spinnert oder völlig ausgeschlossen. Wer früher belächelt wurde, wenn er behauptete, auch eine große Bank könne durchaus pleitegehen, dem wird heute Platz eingeräumt, wenn er sich denn überhaupt zutraut, über eine Welt ohne Euro oder gar ohne stabile Währungen zu schreiben.

Die Frage scheint allerdings zu sein, wer sich so etwas noch zutraut. Denn so rasant, diffus, anonym und systemisch, wie die vielen Krisen aufeinanderfolgen und verlaufen, entsteht in manch einer Wirtschaftsredaktion allmählich ein Gefühl andauernder Überforderung. "Die Zusammenhänge sind diesmal extrem komplex. Diese Krise ist schlicht komplizierter als die vorigen", sagt Volker Wolff, seit Mitte der 90er Jahre Journalistik-Professor in Mainz und zuvor unter anderem Chefredakteur der Wirtschaftswoche. Andererseits existiere in vielen Medien gar kein Wirtschaftsjournalismus mehr, der den Namen noch verdiene: "Zeitungen jenseits der großen Leitmedien und Spezialblätter waren schon mit der Finanzmarktkrise überfordert. Und sie sind es jetzt umso mehr, weil ihnen schlicht die Kapazität fehlt, die Themen aufzubereiten."

Die, die noch könnten, machten ihre Sache im Übrigen durchaus passabel, findet Wolff. Sie verhielten sich distanzierter, kommentierten breiter und offener. "Es gibt keinen erkennbaren Mainstream mehr, mit dem man mitschwimmen müsste", sagt Wolff. Nur: Einfache Antworten dürfe man eben auch nicht mehr erwarten. "Die Medien bieten einen Spiegel der Situation: Eigentlich weiß doch keiner, wie es weitergeht. Und wenn man trotzdem danach fragt, gelangt man zu unterschiedlichen Bewertungen."

Hanno Beck, seit fünf Jahren Ökonomie-Professor an der Hochschule Pforzheim und zuvor Wirtschaftsredakteur der FAZ, hat ebenfalls den Eindruck, dass in vielen Redaktionen die Zeit fehle, sich intensiv mit der Materie auseinanderzusetzen: "Und wer selbst nicht genau versteht, was da draußen passiert, weicht auf Floskeln aus oder argumentiert emotional." Beck beobachtet ein weiteres Phänomen: Die Krise frisst sich gewissermaßen durch die Zeitungsbücher immer weiter nach vorn. Das Treiben der Banken etwa stand lange Zeit auf den Finanzseiten. Bereits zu seiner Zeit bei der FAZ sei dann immer häufiger die Frage aufgetaucht: "Wo lassen wir das eigentlich laufen?" Artikel zu den Finanzmärkten schoben sich also wegen der vielfältigen Wirkung auf die Realwirtschaft nach vorne ins Unternehmensbuch. "Und jetzt schwappt das Thema nach vorn in die Politikberichterstattung", sagt Beck. "Man kann teilweise regelrecht von einer Kaperung der Wirtschaftsberichterstattung durch die Politikressorts sprechen."

"Fast ausschließlich politisches Personal"

Ob dies zu bedauern ist, da gehen die Auffassungen weidlich auseinander. Der Medienforscher Kurt Imhof von der Universität Zürich, einer der schärfsten Kritiker der Wirtschafts- und Finanzberichterstattung, wäre wohl froh, wenn Politikjournalisten noch mehr Einfluss gewännen. Für ihn geht die Distanz der Wirtschaftsjournalisten zu dem beobachteten Gegenstand auch im Jahr 2011 "gegen Null". Fällt ein Aktienindex, dann wird der Ton dramatisch, steigt er wieder, jubeln alle mit. Und wenn er schwankt wie momentan, dann schwankt auch die Stimmung im Ressort. "Im Effekt ist der Wirtschaftsjournalismus Element der Bubblebildung und der Panik", sagt Imhof.

Das liege auch an einer strukturellen Meinungsarmut. Wirtschaftsjournalisten griffen mehrheitlich auf Deutungsmuster der Neoklassik zurück. Damit seien sie aber nicht in der Lage, politische und soziale Dimensionen der aktuellen Entwicklung zu erkennen. Es fehle schlicht ein Verständnis etwa für Fragen nach der Legitimität politischer und sozialer Institutionen oder auch nach der Vorbildfunktion von Eliten. "Dem Wirtschaftsjournalismus im engeren, ressortbezogenen Sinn fehlen diese Kategorien, weil die Neoklassik fast hegemonial ihren Erkenntnishorizont darstellt", sagt Imhof – das belegten Untersuchungen immer wieder. Daher fänden die zaghaften Versuche, die Krise angemessen zu erklären, heute weitgehend im Feuilleton oder auf den Meinungsseiten des Politikressorts statt.

Die Finanzmarktkrise, der prägende Akteure fehlen, weil es an den Finanzmärkten meist anonym zugeht, gewinnt bei der Betrachtung durch die politische Brille außerdem an menschlichen Protagonisten. Damit werden die analytischen Debatten im Finanzteil ergänzt, teilweise sogar ersetzt – und zwar durch subjektive und emotionale Titelzeilen und Leitartikel: Es geht um angeblich gierige Griechen, vermeintlich europafeindliche Politiker und die Sorgen und Nöte des Steuerzahlers. "Der Euro ist zwar ein wirtschaftliches Thema, in Wahrheit wird darüber aber nicht in Frankfurt, sondern in Berlin verhandelt", sagt Wirtschaftswoche-Chefredakteur Tichy. "Auch die Berichterstattung läuft inzwischen fast ausschließlich über politisches Personal." Das sei vor allem deshalb dramatisch, weil zugleich die Kluft zwischen der wirtschaftlichen und der politischen Realität immer größer werde, so Tichy. "Denn die wirtschaftlichen Kosten für die politischen Mechanismen, die derzeit verhandelt werden, gehen in eine immense Höhe."

In der aufgeheizten politischen Atmosphäre fällt es schwer, noch nüchtern zu analysieren oder ökonomisch zu kommentieren, ohne sich gleich dem Vorwurf auszusetzen, man spiele der einen oder anderen Partei in die Hände. Denn wichtig scheint nicht mehr, was gesagt wird, sondern von wem: "Schäuble und Merkel können im Bundestag durchaus sagen, dass sie den Griechen kein Geld mehr leihen, wenn diese nicht gewisse Voraussetzungen erfüllen", sagt Tichy. "Wenn aber anschließend ein FDP-Minister darauf hinweist, dass man dann auch einen Bankrott diskutieren müsse, dann ruft die SPD, das sei Populismus." Ob es allen Beteiligten um die ökonomische Sache ginge oder ums politische Überleben, das sei durchaus zweifelhaft. "Wir springen", klagt Tichy, "immer zwischen beiden Ebenen hin und her." Und wie sollen Journalisten damit umgehen? Tichy plädiert für regelmäßige redaktionsinterne Diskussionen zwischen Volkswirten, Finanzmarktexperten und Politikjournalisten.

Schneisen im Krisen-Dickicht

Glücklich, wer die dazu nötigen Diskussionspartner in seinem Haus noch findet. Für die meisten Tageszeitungen dürfte es schwer werden, genügend fachkundige Kräfte zusammenzubekommen. Wem das nicht gelingt, haben Hans-Jürgen Arlt und Wolfgang Storz bereits in ihrer Studie zur Krise um das Jahr 2008 herausgefunden, der verzichtet bei derart "vagabundierenden Themen" gleich ganz auf Analysen.

Womöglich können innovative journalistische Formate helfen, um auch in Zeiten schrumpfender Redaktionen und knapper Zeitbudgets noch Artikel zu liefern, die dem Anspruch genügen, Schneisen zu schlagen ins Dickicht der monströsen Krise. Robert von Heusinger, stellvertretender Chefredakteur und Wirtschaftschef der DuMont-Redaktionsgemeinschaft, in der Texte für Frankfurter Rundschau, Berliner Zeitung, Kölner Stadt-Anzeiger und Mitteldeutsche Zeitung entstehen, setzt unter anderem auf Frage-Antwort-Artikel. "So bereiten wir inzwischen häufiger das Tagesthema auf, und es wird sehr gut angenommen", sagt Heusinger. "Das Selbstinterview ist eine dankbare Form für Erklärstücke, weil man da auch Fragen der Kollegen mit beantworten kann, die man sich als Fachmann sonst vielleicht gar nicht mehr so stellt." Eine andere Form, an die Dauerkrise noch mal groß ranzugehen, ist für Heusinger das Denken in Szenarien. Tatsächlich haben inzwischen viele Zeitungen und Magazine in Form eines Was-wäre-wenn über ein Europa ohne Euro nachgedacht, einen Euro ohne Griechen, über Staatsbankrotte und Währungsreformen.

Heusinger gehört gewissermaßen zu den Krisengewinnern. Denn während die meisten Wirtschaftsjournalisten 2008 noch die Finanzmärkte gegen allerlei Regulierungsforderungen der Politiker verteidigten, hat Kapitalismuskritiker Heusinger, der damals noch bei der Zeit schrieb, schon im Jahr 2005 den Blog Herdentrieb eröffnet und sich dort gegen die damals herrschende Lehre gestellt. Heute darf Heusinger sich bestätigt fühlen, und er hat tatsächlich den Eindruck, dass er mehr Gehör findet. "Wenn ich 2007 von Krise gesprochen habe, dann haben sich die Politik-Kollegen häufig totgelacht. Inzwischen horcht man schon auf, wenn der Wirtschaftschef sagt: Es kracht."

Aktuelle Kommentare zu diesem Text

28.10.2011 18:46

Manfred Andersen

Das eigentliche Thema, dass die Medien als Informationsportal eine besondere gesellschaftliche Aufgabe haben, ist im Artikel elegant umschifft worden. Dabei steht die Betonung auf Information.

Leider muss man konstatieren, dass nicht nur Unwissen dazu führt, dass Zusammenhänge falsch, im besten Fall sinnentstellt dargestellt werden. Es sind die Hierarchien, die einem investigativen Journalismus den Garaus machen. So werden aus einem griechischen Haircut von echten 22 %, bezogen auf die Gesamtschuld schnell 50 %, weil die IIF Banken dies diskutieren und keinesfalls zugesagt haben.

Wer ist schon in der Chefetage der Medien, die ebenso stark mit der Hochfinanz und Industrieoligarchie verbunden ist wie die Politik, an einer Konfrontation mit denjenigen interessiert, die für Werbeschaltungen und Unterstützungen zeichnen.

Unsere Grundordnung, die auf einer parlamentarischen Demokratie basiert, ist damit auf dem besten Weg in eine Kasten-Republik, die die ehemaligen Stärken, die aus dem Individualismus unbestritten hervorgehen, zerstört.

Man kommt nicht umhin festzustellen, dass die Medien als 4. Macht im Staate es versäumt haben, dieser Entwicklung entgegenzutreten und das hat mit Unwissen nichts zu tun.

Es hat damit zu tun, dass im Rahmen des immer schnelleren Umverteilens in unserem Geldsystem die Medien sich dieses
"Kasten-Denkens" angeschlossen haben weil sie das
Lied derer singen, dessen Brot sie essen, sind selbst Flagschiffe der deutschen Presselandschaft zu Verblödungsinstrumenten degeneriert.

 
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