Carsten Stormer

Die Würde stirbt zuerst

11.11.14 Der US-Journalist James "Jim" Foley wurde von IS-Terroristen enthauptet. Carsten Stormer war mit Foley befreundet. 635 Tage lang hatte er gehofft, seinen 2012 entführten Freund und Kollegen wiederzusehen. Dann tauchte am 19. August das Video der Enthauptung im Netz auf. weiter

Oktober-Ausgabe

Der neue journalist ist da

01.10.14 Titelthema: Im Zweifel gegen den Chefredakteur. Spiegel, Stern und Focus sind die Cashcows ihrer jeweiligen Verlage. Wenn bei einem der Titel ein Stuhl umfällt, wankt das gesamte Haus. Und im Zentrum der Kritik steht immer der Chefredakteur. Was hinter der Krise der drei großen Magazine steckt. weiter

Mark Little

"Bei Naturkatastrophen finden wir besonders viele Fakes"

03.09.14 Tausende Fotos und Videos von Kriegen und Katastrophen verbreiten Menschen täglich über soziale Netzwerke. Ob sie echt oder gefälscht sind, lässt sich oft nur schwer nachvollziehen. Die Agentur Storyful prüft solche Aufnahmen – und liefert das verifizierte Material an Medien in der ganzen Welt. Ein Gespräch mit dem Gründer Mark Little. weiter

Freie Journalisten

Sprechen wir übers Geschäft (7)

20.05.14 Detlef Drewes ist seit zehn Jahren freier Korrespondent in Brüssel. Von dort aus bedient er 16 Zeitungen – und hat ein eigenes Geschäftsmodell entwickelt. weiter

Nahostkonflikt

Unsichtbare Mauern

16.05.14 Journalismus im Nahen Osten ist schwierig. Zwar tummeln sich in Israel und den Palästinensischen Gebieten etliche internationale Reporter. Doch die israelischen und palästinensischen Journalisten, die ihre Landsleute informieren, berichten oft nur aus dem Blickwinkel einer der beiden Konfliktparteien. Verantwortlich sind Restriktionen der Behörden, Selbstzensur und politische Vereinnahmung. weiter

Peter Limbourg

"Es geht nicht ums Einsparen, sondern ums Umschichten"

06.05.14 Peter Limbourg ist seit Oktober 2013 Intendant des deutschen Auslandsrundfunks Deutsche Welle. Seit Beginn seiner Amtszeit arbeitet der ehemalige Privat-TV-Journalist an einer grundsätzlichen Neustrukturierung der staatlich finanzierten Sendeanstalt. Im Gespräch mit dem journalist erläutert er seine Reformpläne. weiter

Pressefreiheit

Widerstand im Wohnwagen

03.04.14 Am 6. April wählt Ungarn ein neues Parlament. Bis dahin will Balazs Nagy Navarro aushalten. Er hat seinen Job als Redakteur beim ungarischen Staatsfernsehen verloren, weil er es gewagt hatte, den Mund aufzumachen. Seitdem protestiert er für die Pressefreiheit in seinem Land. Zentrum des Widerstands gegen Zensur und Nachrichtenfälschung ist sein Wohnwagen. weiter

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