Journalisten, Aktivisten und Fans

"Ich habe eine Meinung"

03.03.14 Dürfen Journalisten Aktivisten sein? Müssen sie gar? Machen wir es doch mal persönlich. Stefan Niggemeier ist Journalist und Blogger. Und er hat eine Meinung. Zur Bild-Zeitung zum Beispiel oder zum Leistungsschutzrecht. Disqualifiziert ihn das auf diesen Themenfeldern als Journalist? weiter

Eine Lüge, ein Geheimnis und eine Tragödie

26.02.14 Mit der Frage nach einem Golfschläger hat diese Geschichte angefangen – an ihrem Ende steht der Tod eines Menschen. Jetzt stellt sich die Frage nach dem Warum. Dabei geht es weniger um Schuld als um journalistische Ethik und menschliche Sensibilität. Und um einen Fehler, der nicht wiedergutzumachen ist. weiter

Offener Brief

"Bitte kehren Sie um, aber tun Sie es ohne mich ..."

04.02.14 journalist-Autor Jan Freitag kehrt der Hamburger Morgenpost den Rücken. In einem offenen Brief wirft er Chefredakteur Frank Niggemeier Kampagnenjournalismus vor – und zieht Konsequenzen. journalist ONLINE dokumentiert den Brief – und die Antwort des Chefredakteurs. weiter

Georg Mascolo

"Im Zweifel sind wir vogelfrei"

05.01.14 Georg Mascolo kennt das Innenleben der Geheimdienste so gut wie kaum ein anderer Journalist in Deutschland. Der journalist hat den früheren Spiegel-Chefredakteur zum Interview getroffen.  weiter

Social Media

Sotschi 2014: Was dürfen Journalisten?

29.11.13 Angeblich dürfen Journalisten von Olympia nicht auf Twitter und Facebook berichten – ein Gerücht, wie sich jetzt herausstellt. Die Social-Media-Richtlinien haben es trotzdem in sich. weiter

Andrea Röpke

"Nicht eingeschüchtert, aber wütend"

11.11.13 Andrea Röpke ist Expertin für die rechtsextreme Szene in Deutschland. Sie schreibt darüber in Zeitungen und Büchern. Von 2006 bis 2012 hat der niedersächsische Verfassungsschutz sie beobachtet. Warum – das ist bis heute unklar. Bekannt ist nur, dass der Geheimdienst sie dreist belogen hat. weiter

Giovanni di Lorenzo

"Wer macht, macht Fehler"

31.10.13 Heute wird bei der Zeit über die pädophiliefreundlichen Texte des damaligen Feuilletonchefs diskutiert. Ende der 60er Jahre ließen sie die Leser offenbar genauso kalt wie die Herausgeberin. "Trotzdem war es damals gefährlicher Unsinn und ist es heute erst recht", sagt Zeit-Chefredakteur Giovanni di Lorenzo im journalist-Interview. weiter

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