Wir haben heute gelesen – Archiv
03.02.2012
"Teil des Systems"
journalist-Chefredakteurin Anna von Garmissen analysiert auf vocer.org, was den Medienjournalismus davon abhält, auch über die Medienbranche hinaus wahrgenommen zu werden.
"Ein Chefredakteur, der nicht mal in der Lage ist, richtig zu zitieren?"
In seinem Blog regt sich Medienberater Thomas Knüwer darüber auf, dass ihn Wolf Schneider und Paul-Josef Raue falsch zitieren – und erklärt, warum die "alten Herren" ein Problem für den Journalismus darstellen.
"Ein Gespräch setzt voraus, dass der andere Recht haben könnte"
jetzt.de-Redaktionsleiter Dirk von Gehlen philosophiert in seinem Blog über die Notwendigkeit des Dialogs zwischen Journalisten und Lesern.
02.02.2012
"Analysen statt News-Häppchen-Stakkatos"
Spiegel-Autor Frank Patalong erklärt, warum beim neuen Medienportal vocer.org "der Mix noch nicht stimmt".
"Facebook hat die Hoheit - sonst niemand"
Süddeutsche.de-Chef Stefan Plöchinger hadert damit, dass nur Facebook den Namen einer Nutzerseite ändern kann.
Vom Gewicht der Bilder
Das NDR-Magazin Zapp zeigt, welchen Weg Bilder und Videos aus Syrien gehen – und welchen Gefahren die Menschen ausgesetzt sind, die sie produzieren.
01.02.2012
"Für ein größeres Datenuniversum"
US-Medienblogger Andrew Phelps erklärt auf niemanlab.org die Vorzüge der Open-Source-Software Weave für Datenjournalisten.
"Das Netz ist nicht Zeitung ist nicht Radio ist nicht Fernsehen"
Journalist Christian Jakubetz hält die Einigung zwischen ARD, ZDF und den Verlagen für lächerlich: Der digitale Nutzer kenne "keine Kanäle, kein Medium und keine Pause mehr, er kennt nur: jetzt und sofort. Klick."
"Wieso sollten wir den Spaß an der Meinungsfreiheit verlieren?"
Aus juristischer Sicht kommentiert Udo Vetter auf lawblog.de die "verunglückte Büttenrede" von CDU-Mann Ansgar Heveling im Handelsblatt.
