Wir haben heute gelesen – Archiv

30.07.2010

Über neue Recherche-Werkzeuge und Journalismus aus dem Social Web
Sabine Bürger spricht auf derstandard.at mit Ansgar Mayer, dem Studienleiter Crossmedia der Axel Springer Akademie.

Kuscheln oder jagen? Zum Verhältnis von Medien und Prominenten
Focus-Autor Martin Wittmann interviewt den Medienforscher Bernhard Pörksen.

Über die Weisheit der Masse, Lügen und Widersprüche
Thomas Knüwer äußert sich im Zapp-Beitrag zu den Ereignissen in Duisburg, verlinkt in seinem Blog.

29.07.2010

"Man lächelt über den Komödianten an der Spitze"
Marc Felix Serrao fragt sich in der Süddeutschen, wieso Bild-Chefredakteur Kai Diekmann Briefe an Zapp schreibt.

"Computerexperte mit Hacker-Erfahrung, Abneigung gegenüber Autoritäten, Gerechtigkeitsfanatiker, Verschwörungstheoretiker"
Das St. Galler Tagblatt über WikiLeaks-Chef Julian Assange.

"Fingerspitzengefühl" bei der WAZ?
Thomas Mrazek auf onlinejournalismus.de über den geplanten Flashmob gegen Sauerland.

28.07.2010

"Die gefährlichste Seite unseres neuen Semantikkrieges ist die Isolation von Zuschauern und Lesern"
Die Neue Rheinische Zeitung druckt den Artikel des britischen Journalisten Robert Fisk über die Kampfsprache der Journalisten aus "The Independent" ab.

Wieso die Vorlaufzeit von einer halben Woche "zur Aufbereitung des größten Scoops seit Jahren" nicht ausreichen kann.
Marcel Weiss kritisiert auf neunetz.com die Trennung von Print und Online.

Peter Voß über das Verhältnis von Journalismus und PR
Antje Hildebrand interviewt in der Frankfurter Rundschau den ehemaligen ARD-Vorsitzenden und SWR-Intendanten zu seinem neuen PR-Job.

27.07.2010

Wann das Fernsehen "mehr als ein Informationsmedium" sein soll
Sonja Pohlmann spricht im Tagesspiegel mit WDR-Chefredakteur Jörg Schönenborn über die Medienberichterstattung aus Duisburg.

Wie das Internet die Trennung der Medien aufhebt
Peter Pauls im Kölner Stadt-Anzeiger über "Staatsjournalismus" und "das Ende der freien Presse"

Wieso Journalisten so gerne Studien zitieren
Martin Weigert auf netzwertig.com über unnötige und ungenaue Studien im Internet

26.07.2010

Über das Image von Journalisten, Thrill-Seeker und Silvio Berlusconi
Tanja Schwarzenbach interviewt in der SZ den Journalist Tom Rachman über sein Leben als Redakteur bei einer internationalen Tageszeitung in Italien.

Netzkampagnen für den "Präsidenten der Herzen".
Eleni Klotsikas im Deutschlandfunk über die Begeisterung der Medien für Joachim Gauck.

Sie wird die Kritik als "Denk- und Sprechverbot" betrachten.
Stefan Niggemeier in seinem Blog über Eva Hermans Interpretation des Unglücks auf der Love Parade.

23.07.2010

Zur "Debatte um die allseits empfundene Diskrepanz zwischen Qualität und Zwangsgebühr"
In der Frankfurter Rundschau schreibt Daland Segler über Sparkonzepte beim HR.

Betreibt die Staatsanwaltschaft PR-Politik?
Deutschlandradio über die Vorwürfe des Medienanwalts Christian Schertz.

Facebook-Seite statt Internetpräsenz?
Martin Weigert auf netzwertig.com über die Abhängigkeit von Social Media. 

22.07.2010

"Worauf darf man sich als Journalist einlassen?"
Alexandra Zarkovski in der Presse über den Journalisten-Report und die Zukunft des Journalismus in Österreich.

Rupert Murdoch braucht einen langen Atem. "Den scheint er zu haben".
Carsten Volkery auf Spiegel Online über das "Alles-oder-nichts-Modell" der Times.

"Kalter Online-Entzug für einen Heavy-User"
Marin Majica in der Berliner Zeitung über den Versuch eines Journalisten, offline zu leben.

21.07.2010

Weil Journalisten die Wahrheit suchen, sind sie an der Verbreitung von falschem Expertenwissen im Internet beteiligt.
Alissa Quart im Columbia Journalism Review über Spezialisten und Autorität.

Wie verändert das Internet "unsere Vorstellungen vom journalistischen Produkt"?
Dirk von Gehlen in seinem Blog über "Prozessjournalismus".

Günther Jauchs Talkshow wird nicht im Internet zu sehen sein.
Judith Pfannenmüller auf W&V über die Verwirrung um das Verweildauerkonzept. 

20.07.2010

"Die taz kann im Moment ganz froh sein, dass sie mich hat"
Ines Pohl spricht in der Frankfurter Rundschau mit Ulrike Simon über Erfolge und Ziele nach einem Jahr bei der taz.

Wie die Rhein-Zeitung versucht, die Kluft zwischen Journalisten und Bloggern zu überwinden
Christian Lindner schreibt im RZ-Blog über das „Digitale Volontariat“ für Blogger.

Sind die Medienpolitiker von der digitalen Welt überfordert?
Stefan Niggemeier in der FAZ über die "Unfähigkeit der Medienpolitiker" und das "digitale schwarze Loch der Informationen im Internet".

19.07.2010

Michael Meyer über den "Drehtüreffekt" und das schwierige Verhältnis zwischen Journalisten und Pressesprechern.
Auch der DJV-Bundesvorsitzende Michael Konken findet den Rollentausch problematisch, wie er dem Deutschlandradio sagt.

Wie in China eine Debatte über die Medien im eigenen Land entstanden ist
Mark Siemons in der FAZ über Pressefreiheit und Manipulation.

Wieso das Internet die Gesellschaft ehrlicher macht
Dass das Internet Daten speichert ist kein Makel, sondern eine Qualität, meint Martin Weigert auf netzwertig.com

16.07.2010

Paul Steiger erklärt, wieso man ausgebildete Journalisten braucht und das Wiki-Prinzip nicht ausreicht.
Leif Kramp und Stephan Weichert interviewen auf Focus Online den ProPublica-Gründer Paul Steiger.

"Der Sachsensumpf scheint noch nicht trocken gelegt"
Wieso zwei Journalisten wegen ihrer Recherchen vor Gericht stehen, erklärt
Michael Bartsch in der taz.

Von der Zeitung im Schaufenster zur Zeitung hinter der Bezahlschranke
Wieso Don Dahlmann glaubt, dass „Pay-Walls nur Schaden anrichten“, schreibt er in seinem Blog.

15.07.2010

Neue Chancen für freie Journalisten: In Australien startet eine Online-Datenbank für Texte und Bilder.
Laura Oliver auf journalism.co.uk über ein Konzept, das auch in Deutschland funktionieren könnte.

Online-Zeitungen, Leistungsschutzrecht und Lobeshymnen für das Ipad.
Auf heise.de schreibt Silvio Duwe über die Jahreskonferenz des Bundesverbands Deutscher Zeitungsverleger.

Wie verdienen Verlage mit Online-Inhalten?
Thomas Knüwer wundert sich in seinem Blog über fehlende Transparenz.

14.07.2010

80 Prozent der Inhalte mussten gelöscht werden – und auch das kostet Geld
Die Tagesschau.de-Macher sehen das Verweildauerkonzept kritisch und erklären den Nutzern, wieso sie nicht mehr finden, was sie suchen.

"Heute ist es ein fehlendes Bikinioberteil, morgen fehlt vielleicht ein politischer Artikel"
Ein Beitrag der Tagesschau informiert über die Zukunft der Zeitung, kostenpflichtige Angebote im Netz und Zensur.

Funktionieren Bezahlschranken nur, wenn die Inhalte "exklusiv" und gleichzeitig "uninteressant" sind?
Marcel Weiss fragt auf neunetz.com, wann Bezahlschranken sinnvoll sind.

13.07.2010

Wurde schon immer abgeschrieben?
Rafael Barth schreibt in der neuen Message über Plagiate im Journalismus.

Sind neue Medien zwangsläufig interaktiver als die alten?
Nicht unbedingt, findet Wissenschaftlerin Susanne Fengler auf ejo.ch.

Ist die neue Website des Economist einen Blick wert?
Warum sie das ist, schildert Mediendesigner Mario Garcia in seinem Blog.

12.07.2010

Nach Bild, Welt, Premiere und MTV nun auch dpa ...
Die Medienstadt Hamburg verliert 170 Redakteure an Berlin. Um die verbliebenen Medienflaggschiffe müsse man sich keine Sorgen machen, meint Adalbert Siniawski im Deutschlandradio.

Von Halsketten bis Sandalen
Joachim Hofer und Hans-Peter Siebenhaar haben für das Handelsblatt den Auktionssender 1-2-3.TV besucht.

50.000 Demonstranten oder 10.000, 70.000 oder 20.000, drei Millionen oder 1,2 Millionen?
NDR-Journalist Alexander Svensson zeigt in seinem Blog, wie die spanische Firma Lynce die Teilnehmerzahlen von Großveranstaltungen transparenter machen will.

09.07.2010

"Unvereinbar mit den ethischen Standards"
CNN hat eine Redakteurin wegen eines Tweets gefeuert. Der Guardian zeigt auf warum.

Ohne Arbeitsvertrag gleich loslegen, wo gibt es denn so etwas?
Die Journalistin Lisa Paulsen erzählt auf evangelisch.de von einem ungewöhnlichen Vorstellungsgespräch.

Das wird selbstständige Journalisten "zur Kündigung zwingen".
DJV-Referent Michael Hirschler setzt sich in seinem Blog mit der geplanten Neuregelung der freiwilligen Arbeitslosenversicherung auseinander.

08.07.2010

Wie das Internetportal Mediapart.fr die Bettencourt-Affäre aufgedeckt hat.
Julia Smirnova zeigt in der Welt, wie investigativer Journalismus im Internet funktioniert.

"Die Tourneeveranstalter wollen die Presse eigentlich nur instrumentalisieren"
Peter Wafzig in seinem Blog über die Schwierigkeiten, mit denen freie Bildjournalisten zu kämpfen haben.

Ist die Reality-Show schuld am Selbstmord eines Teilnehmers?
Der Kölner Stadt-Anzeiger fragt nach der Verantwortung des Fernsehens.

07.07.2010

NPD-Funktionäre wollen im Osten eine "echte Gegenöffentlichkeit zur gleichgeschalteten Medienlandschaft" schaffen.
Andreas Speit in der taz über rechtsextreme Zeitungsverleger.

Thema des Hefts ist Fußball, denn "damit kann man alles vergleichen".
Lilith Becker auf evangelisch.de über das Gesellschaftsmagazin "Froh!".

Über Medienkompetenz, geistiges Eigentum, Wissen und Information.
Die besten Zitate vom Treffen der Enquete-Kommission zur Netzpolitik hat Martin Weigert auf netzwertig.com gesammelt.

06.07.2010

"Kulturöffentlichkeit wird zu einem medienökonomisch besonders herausfordernden Phänomen"
Ruedi Widmer erläutert in der NZZ das Verhältnis von Journalismus und Kultur.

Die Reporter berichten nicht "senderexklusiv"
Bernd Reiher in der Leipziger Internetzeitung über „Hörertäuschung“ beim MDR-Radio Jump.

Wie sinnvoll ist Flattr und wer profitiert davon?
Wieso er sich gegen Flattr entscheidet, erklärt Sascha Lobo in seinem Blog.

05.07.2010

"Angela Merkel ist da. Das ist natürlich ein Risiko."
Peer Schader analysiert auf Spiegel Online den 21. WM-Spieltag.

Wie sieht die Zukunft des Magazins 11 Freunde bei Gruner + Jahr aus?
Jürn Kruse in der taz über Hochglanz und Marketing.

"Die meist verlinkten Blogs sind die, die im engeren Sinne journalistisch arbeiten"
Jürgen Vielmeier fragt auf basicthinking.de, wie Blogs sein sollten.

02.07.2010

Falscher Applaus in der ARD
Gereon Asmuth kritisiert in der taz die ARD-Bilder nach Wulffs Wahlsieg.

Wie BP versucht, "das Image des Konzerns wieder in den Stand der Unschuld zurückzudichten"
Willi Winkler in der Süddeutschen über BP-Reporter und journalistische Grundsätze.

"352,89 Euro sind im Juni zusammengekommen"
Stefan Niggemeier zieht in seinem Blog die Flattr-Bilanz.

01.07.2010

"Ich glaube nicht, dass sich irgendwelche mächtigen Menschen an einen Tisch setzen und beschließen, wie man das Volk am besten verdummt"
Reinhard Jellen interviewt auf Telepolis Tom Schimmeck über Medien und Meinungsmache.

Über Wulff, Plasberg, Jörges und das politische Elfmeterschießen
Auf faz.net analysiert Patrick Bahners die Berichterstattung der Bundespräsidentenwahl.

"Kein anderer Bereich der Redaktionen hat sich derart mythifiziert wie die Politik-Ressorts"
Thomas Knüwer schreibt in seinem Blog über Hauptstadtjournalisten.

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