Wir haben heute gelesen – Archiv

30.09.2010

Totgesagte leben länger
Ian Burrell berichtet auf independent.co.uk darüber, wie britische Lokalzeitungen entgegen aller Prognosen überleben.

Dem Volk aufs Maul geschaut?
Das NDR-Medienmagazin Zapp erzählt, warum ein Kiosk und eine Bäckerei in Hamburg die Bild nicht mehr verkaufen wollen.

New Media rulez
Mark Seddon erklärt im Organgrinder-Blog des guardians, warum die Wahl Ed Milibands zum neuen Parteivorsitzenden von Labour ein Schlag gegen die traditionellen Medien war.

29.09.2010

"Talent gehört eben auch dazu"
Magdalena Klemun verrät auf diepresse.com, welche Ausbildungswege Nachwuchsjournalisten einschlagen können.

"Der Hund ist wieder auf der Spur"
Der argentinische Investigativ-Journalist Horacio Verbitsky erzählt im Deutschlandradio Kultur, warum er den Medien in seinem Land grundsätzlich misstraut.

Der Countdown läuft: Trier bekommt wieder sein eigenes Stadtradio 
Radioszene.de stellt das neue Cityradio Trier vor.

28.09.2010

Die Darlings der Start-ups
Tilo Bonow nennt auf deutsche-startups.de die 20 Journalisten, die man als junges Internetunternehmen unbedingt kennen sollte.

Alles dreht sich um Apple
Brian Stelter stellt im Media-Decoder-Blog der New York Times vor, was die Studie des Pew Research Center zum Thema technische Medienberichterstattung herausgefunden hat.

"Islam sells"
nzz.ch analysiert die Schweizer Medienberichterstattung in Sachen Minarett, Kopftuch und Co.

27.09.2010

"Der berühmte Pudding an der Wand"
Anlässlich der Österreichischen Medientage stellt Gerhard Rettenegger auf ellada.at zur Diskussion, was Qualität im Journalismus bedeutet und wer sich zu Recht Journalist nennen darf.

"You will always be a beginner. Get good at it!"
Dirk von Gehlen erklärt in seinem Blog, warum die Welt ein weiteres Buch über den Journalismus braucht.

"Nur Fernsehgesichter" 
Martin U. Müller berichtet auf Spiegel Online darüber, wie private Radiomacher aus ihrem medialen Schattendasein treten wollen.

24.09.2010

"Sie zählen Leichen und werden selbst Opfer"
Auf faz.net schildert Alex Gertschen, wie Journalisten im mexikanischen Drogenkrieg tagtäglich um ihr Leben fürchten müssen.

"Tendenziös, unfundiert und unnötig kränkend"
Annette Birschel erklärt auf taz.de, wie es sein kann das eine niederländische Boulevard-Zeitung mit Steuergeldern öffentlich-rechtliches Fernsehen macht.

"Was bringt meine Arbeit dem Leser?"
Robert Niles erläutert auf ojr.org, warum diese Frage die Zukunft des Journalismus sichern könnte.

23.09.2010

"Bei Galgalatz können Journalisten auch schießen"
Florian Elsemüller porträtiert auf fr-online.de den beliebtesten Radiosender Israels - ein Armeeradio.

"Aber vor allem fühle ich mich missbraucht"
Stefan Niggemeier erklärt in seinem Blog, warum er auf "vergiftetes Lob" von Kulturstaatsminister Bernd Neumann und Co verzichten kann.

"Es fehlt fast noch der Heiligenschein" 
Tina Schober und Nils Casjens erzählen im NDR-Medienmagazin Zapp, wie die zu Guttenbergs zum neuen Lieblingspaar der deutschen Presse aufgestiegen sind.

22.09.2010

Medienberichterstattung: alles nur Nabelschau?
Stephan Russ-Mohl berichtet auf nzz.ch, was der Medienforscher Stefan Weinacht zum Thema "Medienmarketing light" von Redaktionen zu sagen hat.

"Ich bin hanseatischer als du"
Jan Kahlcke beleuchtet auf taz.de die Medienhetze gegen den ehemaligen Hamburger Bürgermeister Ole von Beust.

Was muss ein Journalist können?
Laura Oliver hat auf blogs.journalism.co.uk all die Eigenschaften grafisch zusammengestellt, die ein Journalist laut Stellenanzeigen mitbringen muss.

21.09.2010

"Männlich, allein, frauenhassend"
Matthias Matussek kritisiert auf Spiegel Online, wie Journalisten in der Sarrazin-Debatte nun zur "Publikumsbeschimpfung" übergehen.

"The Tow-Knight Center for Entrepreneurial Journalism"
Jeff Jarvis verkündet in seinem Blog, die Einführung des amerikaweit ersten Masters in "Entrepreneurial Journalism" an der City University of New York Graduate School of Journalism. Ziel ist es, Journalisten bei der Entwicklung neuer Geschäftsmodelle und der Gründung eigener Medienunternehmen Starthilfe zu geben.

"If your mom tweets she loves you, check it out" 
Robert Hernandez zeigt auf ojr.org, warum man als Journalist nicht blindlings den Informationen des Social Webs vertrauen sollte.

20.09.2010

Zeitungssterben ist "Unfug"
Die Medienforscherin Claudia Mast erklärt auf fr-online.de, wie Chefredakteure von Tageszeitungen auf die Medienwelt blicken.

"Freude geht anders"
Dirk von Gehlen diskutiert in seinem Blog, inwiefern sich "souveräne Journalisten über Widerspruch freuen".

Krieg als Entertainment?
Auf heise.de zeigt Michael Schulze von Glaßer auf, warum die Bundeswehr verstärkt deutsche Filmproduktionen subventioniert.

17.09.2010

"Und was ist mit Steinigung?"
Auf indiskretionehrensache.de präsentiert Thomas Knüwer ein YouTube-Video, dass die fragwürdigen Interviewtechniken von Spiegel TV entblößt.

Ein Bild sagt mehr als 1.000 Worte
Julia Gerlach berichtet auf fr-online.de über die ganz eigene Bildersprache der regierungsnahen ägyptischen Zeitung Al Ahram.

News of the World – zur Kasse bitte! 
Laura Oliver verrät auf journalism.co.uk, was man wofür ab Oktober bezahlen muss.

16.09.2010

Spiegel Online - eine Datenkrake?
Auf carta.info hinterfragt Wolfgang Michal die digitale Vormachtstellung von Spiegel Online.

"Der neue Deutsche Filmpreis ist eine Zumutung"
Kostja Ullmann prangert auf bild.de die Trivialisierung des Deutschen Filmpreises an.

Spendensumpf
Jim Barnett klärt auf niemanlab.org über die Finanzierungspraktiken von scheinbar unabhängigen journalistischen Organisationen auf.

15.09.2010

"Dass der Streit in der Öffentlichkeit stattfindet, ist beinahe gute taz-Tradition"
Johannes Kuhn schildert auf sueddeutsche.de, wie sich die 14 Auslandskorrespondenten der taz gegen ihre Einkommenskürzungen zur Wehr setzen und was am Wochenende der Chefredaktion bevorsteht.

'The Local East Village'-Blog – "Den Bewohnern eine Stimme geben"
Bewohner selbst schreiben zu lassen, ist das erklärte Ziel des gemeinsamen hyperlokalen Blogs der New York Times und des Arthur L. Carter Journalismus-Instituts der New York University.

"Hiermit kündige ich und verlasse das Studio"
Thomas Gigold berichtet auf medienrauschen.de, warum sich die norwegische Nachrichtensprecherin Pia Beathe Pedersen gezwungen sah, vor laufender Kamera hinzuschmeißen.

14.09.2010

Knigge fürs Netz
Auf onlinejournalismus.de schildert Thomas Mrazek, wie Leser sich in ihren Kommentaren derart im Ton vergreifen, dass der Presserat einschreiten muss.

Bekenntnis eines Webjournalisten
Robert Hernandez macht auf ojr.org klar, was Online-Journalismus ausmacht.

"Wir leugnen, dass unsere Arbeit Folgen hat"
Stefan Niggemeier plädiert in seinem Blog dafür, dass Journalisten sich ihrer Rolle als politische Akteure stellen.

13.09.2010

Ein Preis als "Durchblutungsprozess für die Branche"
Joachim Knuth, NDR-Programmdirektor Hörfunk, erklärt auf welt.de, warum der neue Deutsche Radiopreis das Alltagsradio auszeichnet und ohne Preisgeld auskommt.

"Massenmedien sind Verblödungsmaschinen"
Der Medienphilosoph Norbert Bolz erläutert auf heise.de, warum Castingshows trotzdem "Schulen der sozialen Intelligenz" sein können.

Gemeindebrief goes online
Auf evangelisch.de beschreibt Bernd Buchner den neuen Onlineauftritt des evangelischen Magazins für Öffentlichkeitsarbeit "Gemeindebrief".

10.09.2010

Aus der Tiefe nichts Neues
Andres Wysling schreibt auf www.nzz.ch über das Dilemma der Journalisten bei der Berichterstattung über die eingeschlossenen chilenischen Bergarbeiter.

Bohlen – die "moralische Anstalt"
Der Autor von Seichtgebiete Michael Jürgs erklärt auf heise.de die Medienwelt.

"United Against Hunger"
Der Weltverband Freier Radios und die UN-Organisation FAO rufen weltweit alle Community Radios auf, am Welternährungstag über das Hungerleiden einer Milliarden Menschen zu berichten.

09.09.2010

"Manche Journalisten glauben sie seien die eigentlichen Richter"
Das NDR-Medienmagazin Zapp beleuchtet kritisch die Medienberichterstattung im Fall Kachelmann.

Der Umgang mit Volontariaten: "eine Sauerei"
In seinem Blog ruft Andreas Grieß dazu auf, sich als ausgebildeter Jungjournalist nicht mit einem Volontariat abspeisen zu lassen.

"Wir werden uns nie einig werden, wie viele Menschen Webseiten besuchen"
Lucas Graves berichtet auf cjr.org über den Datenwirrwarr bei Zahlen zur Online-Leserschaft.

08.09.2010

"Der Twittersommer: Die kleinen und die großen Aufreger"
Marcel-André Casasola Merkle verrät auf 137b.org, worüber diesen Sommer
so gezwitschert wurde.

"Gratisjournalismus als Systemproblem"
Auf carta.info gehen die Meinungen zu den Thesen des Schweizer Qualitätsforschers Kurt Imhof auseinander.

"Mehrsprachiger Journalismus als Gesellschaftskitt"
Daniela Gerson dokumentiert auf ojr.org am Beispiel von 'The Alhambra Source' die Entstehung mehrsprachigen Lokaljournalismus in Alhambra, Kalifornien.

07.09.2010

"Unabhängiger Journalismus????"
Kommentare auf derwesten.de stellen objektive Berichterstattung zu "Rock am Stock" in Iserlohn infrage.

"Junge Welt will Vergütungsregeln schrittweise einführen"
Im freienblog erörtert DJV-Referent Michael Hirschler die Problematik der Erhöhung des Zeilengelds für freie Journalisten.

"Neues Forum für Europäische Gesundheitsjournalisten"
Laura Oliver berichtet auf journalism.co.uk, dass die Networking-Plattform der amerikanischen "Association of Health Care Journalists" (AHCJ) nun auch europäischen Journalisten offen steht.

06.09.2010

"Brav, adrett - und jede Menge 'Hchhhh' "
Hans Hoff berichtet auf sueddeutsche.de über Maybrit Illners Debüt als
Moderatorin des ZDF "Heute Journal".

"Die soziale 'Exekution' "
Jan Mönikes prangert im Deutschlandradio Kultur die Öffentlichkeitsarbeit der Staatsanwaltschaften an.

"Die Hitgarantie"
Hendrik Leuker porträtiert auf radioszene.de das Münchner Lokalradio Radio Gong 96,3.

03.09.2010

"Co-op-a-petition"
Beim ersten Data Journalism Meetup in Berlin geht der Trend in Richtung Kooperation beim Sammeln von Daten und Wettkampf bei deren Aufbereitung. Linus Neumann berichtet darüber auf netzpolitik.org.

9 Sender, ein Auftritt – Der neue NDR
Achim Schaffrinna gibt auf www.designtagebuch.de dem Relaunch des Webauftritts des NDR gute Noten.

"Web-Journalismus geht manchmal ganz einfach"
Dirk von Gehlen lobt in seinem Blog die Übersichtlichkeit des ORF-Webauftritts.

02.09.2010

Wenn dieser Artikel 195 flattr bekommt, bestelle ich die Lampe, hänge sie an die Wand hinter mir, lasse in den Kommentaren Vorschläge machen, was darauf stehen soll und poste einen Monat lang täglich ein Foto davon
Carta.info listet die Top-25-Flattr-Texte im August auf.

"Ich halte viel von der Spezialisierung im Journalismus"
Mark Heywinkel hat auf mediatopia Handballwoche-Chefredakteur Olaf Bruchmann gefragt, wie man Sportjournalist wird.

"Der Text, den wir zurückbekamen, war entsorgt von allen kritischen Fragen nach der genetischen Identität von Juden und anderen Volksgruppen"
Michel Friedman erzählt bild.de, warum sein Interview mit Thilo Sarrazin nicht gedruckt wurde.

01.09.2010

"Die Stuttgarter Zeitung sitzt längst nicht mehr zwischen den Stühlen, sondern eher zwischen den Mahlsteinen"
Michael Maurer schreibt über den Druck der Leser, wenn es um das Projekt Stuttgart 21 geht, und wie seine Zeitung dazu steht.

Die Copyright-Trolle
Frank Patalong schreibt auf Spiegel Online über eine Firma, die gegründet wurde, um Blogs gezielt wegen der Verletzung des Urheberrechts zu verklagen. Die Kunden: Verlage.

"Want to join my entrepreneurial journalism class?"
Jeff Jarvis sucht über seinen Blog Journalisten, die in seinem Uni-Kurs ihre Business-Pläne vorstellen..

Viavision
Viavision