Wir haben heute gelesen – Archiv

29.10.2010

"Google Goes Local"
Lars Reppesgaard berichtet in seinem Blog, warum lokale Infoportale sich nun warm anziehen müssen.

"Friss oder stirb"?
Auf faire-zeitungshonorare.de erfährt man, wie freie Journalisten die gemeinsamen Vergütungsregeln durchsetzen wollen.

Es gibt nichts zu "verschenken" 
Dirk von Gehlen erklärt in seinem Blog, warum der digitale Raum eine neue Sprache und neue Bilder benötigt.

28.10.2010

"I'm sick of this"
Robert Niles erklärt auf ojr.org, warum er zum ersten Mal in seinem Leben kein Zeitungsabonnement hat.

"Berichtsleere aus Krisengebieten" ?
Thomas Knüwer kritisiert in seinem Blog die offenbare Unlust "klassischer Medien" über Journalistenprojekte wie Afghanistan Today zu berichten.

Déjà Vu
Antje Tiefenthal deckt in ihrem Blog auf, wie die Gala alte Inhalte recycelt.

27.10.2010

"Tarifbindung gesichert"
Der Hessische Journalistenverband berichtet auf seiner Website, dass die Betriebsparteien der Frankfurter Societäts-Druckerei (FSD) auch nach der Unternehmensaufspaltung tarifgebunden bleiben.

"Get a blog"
Patrick Smith verrät in seinem Blog, wie drei junge Nachwuchsjournalisten ihren Durchbruch geschafft haben.

"Trust your instincts" 
Der Kriegsfotograf Moises Saman erzählt auf cjr.org, wie seine Fotos auf dem Cover der New York Times gelandet sind.

26.10.2010

Alles nur "Missverständnisse"?
Steffen Grimberg berichtet auf taz.de, was die Bertelsmann-Stiftung ihren Kritikern zu sagen hat.

Wartezimmer-TV - "unterhaltsamer als ein Aquarium"?
Katja Schönherr erzählt auf tagesspiegel.de, warum Ärzte ihre Patienten im Wartezimmer medial berieseln lassen.

"Es wird gepöbelt, geweint, geschrien und gehauen"
Auf ksta.de erklärt der Dokumentarfilmer Andres Veiel, warum er gescriptete Dokusoaps für "Sozialpornos" hält.

25.10.2010

"Jenseits jeder Erfassbarkeit"
Alexander Svensson berichtet in seinem Blog über die mediale Aufbereitung der neuesten Wikileaks-Dokumente.

"Menschen, nicht 'Bytes'"
Auf dradio.de erzählt Vanja Budde, wieso die polnische Zeitung "Gazeta Wyborcza" in einer Liga mit Facebook und Google spielt.

Qual der Wahl? 
Auf ojr.org zeigt Robert Hernandez auf, wie man neue Technologien zur Wahlberichterstattung nutzen kann.

22.10.2010

"Journalists are just people"
Seamus McCauley erklärt in seinem Blog, warum Nachrichtenorganisationen das nicht wahrhaben wollen.

Newsmanga
Christian Schmitt erzählt auf wdr.de, wie eine japanische Redaktion als weltweit Erste Nachrichten in Comicform produziert.

"Verkleiden Sie sich nicht"
Ruth Schneeberger gibt auf sueddeutsche.de Tipps, wie man à la Wallraff investigativ recherchiert.

21.10.2010

"Only see, snap, post?"
David Cohn diskutiert in seinem Blog, inwiefern Bürgerjournalismus etwas taugt.

Freikarten!
Thomas Knüwer bedauert in seinem Blog, dass er nie Journalisten auf Konferenzen wie der "The World After Advertising" trifft und handelt.

Zwielichtig? 
Im Blog von Dirk von Gehlen wird über die Frage debattiert, ob und wie man die Anonymität von Kommentierenden wahren muss.

20.10.2010

Auf der sicheren Seite
Laura Oliver berichtet auf journalism.co.uk, warum Journalisten weltweit künftig ein Sicherheitstraining absolvieren sollen.

"Drückeberger"
Auf faire-zeitungshonorare.de erfährt man, welche Berliner Zeitungen sich nicht an Vergütungsabsprachen halten.

Facebook als Personendatenbank?
Imelda Stalder geht auf klartext.ch der Frage nach, ob und wie Journalisten Facebook zur Recherche nutzen sollten.

19.10.2010

Schnellschuss 
Christian Thiele berichtet auf interviewsfuehren.de, welche Wege die Süddeutsche geht, um ein Interview zu vermarkten.

Journalisten, seid selbstbewusst!
Auf nzz.ch ruft Oliver Stock Journalisten dazu auf, "zu ihrer Arbeit zu stehen".

"Befreit die Daten" 
Corinna Blümel gibt auf evangelisch.de einen Überblick über den Status quo in Sachen Datenjournalismus.

18.10.2010

Namen – mehr als Schall und Rauch?
Auf ojr.org geht Robert Hernandez der alles entscheidenden Frage nach: Wie nenne ich mich im Netz?

Selbst ist der Journalist
Fiete Stegers berichtet auf onlinejournalismus.de, wie die taz sich am offenen Datenjournalismus versucht.

In Stewart We Trust
Auf tagesspiegel.de erzählt Friedemann Diederichs, wieso der amerikanische TV-Komiker Jon Stewart zur "Rückkehr zur Vernunft" aufruft.

15.10.2010

"Lerne mehr darüber, wie BP hilft" 
Curtis Brainard kritisiert auf message-online.com, wie bei der Ölkatastrophe im Golf von Mexiko Journalisten dem PR-Konzept von BP auf den Leim gegangen sind.

"It's all just for my ego"
In ihrem Blog berichtet Christiane Schulzki-Haddouti, wer dieses Jahr den Journalistenpreis des Europäischen Parlaments bekommen hat.

Abgezockt 
Bild.de deckt auf, mit wie wenig Geld ProSieben-Popstars abgespeist werden.

14.10.2010

"Die Lückenbüßer"
Was freie Journalisten zu ihren Arbeitsbedingungen in Tageszeitungen sagen, steht auf faire-zeitungshonorare.de.

RTL2-Bigbrother-Haus 2.0?
Dirk von Gehlen bezweifelt in seinem Blog, dass das Springer-Projekt Talk2enemy zur "neuen Debattenkultur im Netz" beiträgt.

"Die Ersten werden die Letzten sein"
Auf tagesspiegel.de bewertet Christian Helten, wie sich die einzelnen Sender bei der Berichterstattung über die Rettung der chilenischen Kumpel geschlagen haben.

13.10.2010

Was heißt hier MUT? 
Christian Jakubetz erzählt in seinem Blog, warum die Münchner Medientage "mainstreamiger" nicht sein könnten.

Objektivität war gestern
In seinem Blog macht Peter Zschunke deutlich, dass dapd dabei ist, sich selbst obsolet zu machen.

"Mit Flattr kann sicherlich niemand reich werden" 
Marek Hoffmann rechnet auf basicthinking.de vor, was Flattr ihnen finanziell gebracht hat.

12.10.2010

Besser Online – Der Vorhang zu und alle Fragen offen?
Wer wissen will, was über die DJV-Tagung in München im Netz kursiert, schaut sich am besten die Linkliste von Heike Rost an.

Tipp an den Chefredakteur: "Become a molecule-maker"
Jeff Jarvis verrät in seinem Blog, wie das New York Times Magazine besser werden kann.

Jörg Pilawa is watching you
Peer Schader lässt sich auf medienpiraten.tv über die misslungenen Werbekampagnen des ZDF aus.

11.10.2010

"Bloß nicht den allgemeinen Meinungsstrom verlassen" 
Reinhard Mohr polemisiert auf Deutschlandradio Kultur über das Rudelverhalten der Medienmeute.

Meinungsfreiheit – "nicht nur Privileg, sondern Auftrag"
Corinna Buschow berichtet auf evangelisch.de über die Ergebnisse des Leipziger Medienkongresses.

Desperate Housewives forever? 
Auf independent.co.uk begibt sich Susie Mesure zum 100. Geburtstag des Verlagshauses NatMag auf die Spur ewiger Wahrheiten im Frauenkosmos.

08.10.2010

"Wie geht es Ihnen?"
Auf relevant.at stellt Michael Niavarani die einzig relevanten Interviewfragen.

"Being your own boss" – die Checkliste
Robert Niles zeigt auf ojr.org, was man bei der Gründung seiner eigenen News-Website beachten muss.

"Wie sieht die Zeitung der Zukunft aus?"
Die Antworten internationaler Medienmacher hat Hans-Jürgen Fink anlässlich des World Editors Forum in Hamburg für abendblatt.de gesammelt.

07.10.2010

"Ich als Reporterin könnte niemals einen Kommentar schreiben" 
Die zweifache Pulitzerpreis-Gewinnerin Dana Priest erklärt ihr Verständnis von Journalismus im taz-Interview.

"Sparen Sie sich doch einfach den Weg zur Pressekonferenz"
Auf medienpiraten.tv kann man jetzt schon lesen, was der Geschäftsführer von RTL 2, Jochen Starke, über seinen Sender zu sagen hat.

Was ist eigentlich Daten-Journalismus? 
Im dailydata-Blog gibt die Video-Dokumentation der Stanford University Antworten.

06.10.2010

"Wo steht geschrieben, dass Print am Ende ist?"
Welt-Herausgeber Thomas Schmid lässt im Interview mit Christopher Lesko sein Leben Revue passieren.

"Industry-agnostic"
Edward Helmore erklärt auf guardian.co.uk, warum sich weiterhin Investoren für Zeitungstitel finden.

Prädikat besonders wertvoll?
Stefan Niggemeier berichtet in seinem Blog über das Treiben des Gründungsintendanten des Deutschlandradios Ernst Elitz in der Bild.

05.10.2010

"Glaubensschnüffelei"?
Henryk M. Broder hinterfragt auf tagesspiegel.de, wer so in deutschen Medien stellvertretend für die "Juden in Deutschland" sprechen darf.

"We're talking about out in real life"
Robert Hernandez stellt auf ojr.org zwei neue Social Media Tools vor, die man als Journalist kennen sollte.

Nicht alles ist Gold, was glänzt 
Auf nzz.ch wird erzählt, warum im Schweizer Fernsehen "Glanz und Gloria" den Ton angibt.

04.10.2010

"JEDES Leben zählt!"
Jon Slattery berichtet in seinem Blog, wie die amerikanische Zeitung St. Petersburg Times mit "herzlosen" Leserkommentaren umgeht.

Ein "sehr, sehr böses Magazin"?
Imelda Stalder prüft auf klartext.ch, ob das neue Schweizer Satiremagazin Hauptstadt seinem Anspruch gerecht wird.

"Realität tut weh"
In Markt und Medien im Deutschlandfunk zeigt Luisa Meisel auf, warum in der Türkei von Pressefreiheit Fehlanzeige ist.

01.10.2010

"Besser als Hart-aber-Illner-bei-Beckmann"
Thomas Knüwer erklärt in seinem Blog, warum er deutsche Polit-Talkshows "grausam langweilig" findet.

Geht es im Journalismus um Wahrheit?
Laura Oliver stellt in ihrem Podcast auf journalism.co.uk vor, was britische Blogger, Journalisten, PR-Leute und Wissenschaftler zum Thema Onlinekommunikation und Wahrheit zu sagen haben.

Wall Street Journal – Online erfolgreich 
Konrad Lischka berichtet auf Spiegel Online, wie es das Wall Street Journal schafft, im Web mehr Geld zu verdienen.

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