Wir haben heute gelesen – Archiv

30.11.2010

"A journalist must know everything"
In ihrem Blog knöpft sich Mindy McAdam 5 Mythen rund um den digitalen Journalismus vor.

"Geh mit mir fort"
Christiane Büld-Campetti berichtet auf dradio.de, wie der italienische Moderator Fabio Fazio und der Schriftsteller Roberto Saviano mit einer gemeinsamen Fernsehshow Berlusconi den Kampf ansagen.

Skalpell-TV
Helmut Hetzel erzählt auf ksta.de, warum im holländischen Fernsehen jetzt Operationen live zu sehen sind.

29.11.2010

"Der SPIEGEL ist nicht mehr der SPIEGEL"
Auf fixmbr.de berichtet Christian Sickendieck, warum sich der neueste Wikileaks Scoop für den Spiegel als "Reinfall" entpuppt hat.

"Goldene Blogger 2010"
Frau Franzi, Herr Fiene und Thomas Knüwer suchen wieder die Blogger des Jahres. Hier geht's zur Nominierung.

"Retten Sie uns!"
Auf faz.net erzählt Michael Hanfeld, warum Dokumentaristen durch die ARD-Programmgestaltung ihre Existenz bedroht sehen.

26.11.2010

"They should be paying me for this"
Im Blog fleetstreetblues wird die Geschichte eines Praktikanten des britischen Independent erzählt, der Geld für sein eigentlich unvergütetes Praktikum forderte.

"Sitzen, zum Fenster rausschauen und Nasebohren"
Auf taz.de spricht David Denk mit der Tatort-Redakteurin Silvia Koller, die seit über 45 Jahren für den BR arbeitet.

"Sag mal, steht das Kokosnusskatapult schon?"
Iris Hellmuth und Holger True testen auf abendblatt.de die Gimmicks von Kindermagazinen.

25.11.2010

"Alles schnell, kurz, in kleinen Häppchen"?
In seinem Blog erklärt Christian Jakubetz zusammen mit Simon Kremer, warum sich Hintergrundstücke sehr wohl im Netz erzählen lassen.

"Independent Journalist's Holiday Gift Wish List"
Passend zur Weihnachtszeit gibt Robert Niles auf ojr.org Geschenktipps für Online-Journalisten.

"Verwarnung"
Kerstin Holm berichtet auf faz.net, warum die "russische Medienaufsichtsbehörde vorzugsweise kritisch seriösen Zeitungen vorwirft, extremistisch zu sein".

24.11.2010

"Nutzlose Trottel"
Seamus McCauley berichtet in seinem Blog, wie der Irish Daily Star
auf die Finanzmisere im Land reagiert.

"Vor den Medien habe ich auch Angst"
Thomas Knüwer erzählt in seinem Blog, warum Terroristen "derzeit mit Sicherheit amüsiert vor dem Internet sitzen."

"Welcher Terror?"
Auf tagesspiegel.de werden Leser gefragt, wie sie die Berichterstattung der Medien zur Terrorgefahr beurteilen.

23.11.2010

"The biggest obstacle is... you"
Auf ojr.org fordert Robert Hernandez Verleger dazu auf, endlich auf die "Webpeople" zu hören.

"Never again"
Jon Slattery erinnert in seinem Blog an das Massaker an 32 Journalisten auf den Philippinen vor einem Jahr.

"G'schmäckle"
Auf heise.de/tp geht Peter Mühlbauer am Beispiel der Personalie Christine Strobl der Frage nach, wie "staatsfern" die Öffentlich-Rechtlichen wirklich sind.

22.11.2010

"It’s where things happen first"
Dirk von Gehlen stellt in seinem Blog Alan Rusbridgers 15 Thesen vor, warum Twitter für den Journalismus eine Rolle spielt.

"Innere Pressefreiheit"
Michael Meyer erzählt auf Deutschlandfunk Markt und Medien, warum Journalisten sich mit dem Vorwurf konfrontiert sehen, "erst einzelne Parteien, einzelne Personen hoch zu schreiben und dann niederzumachen."

"Wir sind eigentlich schon tot"
Clemens Hoffmann berichtet im WDR5-Magazin Töne, Texte, Bilder, warum "nicht allein die Politiker, sondern auch die Journalisten das Gespür für das Volk verlieren."

19.11.2010

"Never old until it’s told?"
David Higgerson fragt in seinem Blog, ob sich Journalisten für frei verfügbare Daten genauso interessieren werden wie für Geheimdokumente.

"Deutschland sucht den "Street View-Irren"
Auf blogbar.de stellt Don Alphonso die Kandidaten für "den Interviewplatz als möglichst abgedrehter Internetaktivist" vor.

"Mit offenem Visier"
Auf Deutschlandradio Kultur spricht der Vorsitzende der Bundestags-Enquete-Kommission "Internet und digitale Gesellschaft", Axel Fischer, darüber, was er mit seiner Forderung nach einem "digitalen Vermummungsverbot" eigentlich bezwecken will

18.11.2010

"Warum ich?"
Warum sich Roger Willemsen angesichts seiner Autorentätigkeit für das Magazin Compact diese Frage stellen muss, beantwortet René Martens auf taz.de.

"Es wird wieder abwärts gehen"
Thomas Knüwer erklärt in seinem Blog, warum es ein fataler Fehler ist, wenn "sich Medienhäuser wie Burda in ihr papierenes Schneckenhaus zurückziehen".

Familiensache 
Wer die Zukunft der Medien verstehen will, muss verstehen, wie Familien sie nutzen, behauptet der britische Thinktank Polis in seinem neuesten Bericht.

17.11.2010

Es war einmal ...
Wer den besten Kommentar zur bevorstehenden Hochzeit von Prinz William und Kate Middleton geschrieben hat, steht im Blog fleetstreetblues.

"Hat dem Gefäß Blog einfach ein Schuss Twitter-Facebook-Soße gefehlt?"
Auf neunetz.com untersucht Marcel Weiss, ob Twitter, Facebook und Blogs friedlich koexistieren können.

"Das Frauenheft, das Männer lieben"
Sonja Pohlmann berichtet auf tagesspiegel.de, wie Götz Offergeld mit seinem Frauenmagazin Fräulein den Markt aufmischen will.

16.11.2010

Die Technik macht's möglich
Worum es beim investigativen Datenjournalismus wirklich geht, verrät die Medienjournalistin Mercedes Bunz im Interview mit DRadio Wissen.

Medizinjournalistisch mangelhaft
Auf medien-doktor.de wird die Berichterstattung von Spiegel Online über einen Netzhaut-Chip, der Blinde sehend macht, kritisiert.

"Inhaltsflaute" 
Auf sueddeutsche.de zeigt Katharina Riehl am Beispiel von Beckmanns "Bayern-Special", was passiert, wenn die richtige Fragestellung fehlt.

15.11.2010

Macht Spiegel Online Werbung für die Bahn?
Der Trierer Medienblog prüft, was das auf Spiegel Online angepriesene Fernbusangebot der Deutschen Bahn wirklich taugt.

"As if nothing else mattered"
E.R. Ramachandran kritisiert auf wearethebest.wordpress.com die minutiöse Berichterstattung der indischen Medien über den Besuch der Obamas.

"If the work’s not available, create the work"
Chris Street verrät in seinem Blog, wie "Social Media Journalisten retten kann."

12.11.2010

"Verräter-Journalist – wird bestraft"
Ulrich Heyden berichtet auf heise.de, wie die Gewalt gegen Journalisten jetzt auch in russischen Medien thematisiert wird.

"Hatten Sie zuvor getrunken?"
Stefan Etter erzählt auf klartext.ch, wie sich ein Journalist der Schweizer Boulevard-Zeitung Blick als "Hilfssheriff" gefällt.

"Was soll das?"
Manuela Pauker berichtet auf sueddeutsche.de über den neuen taz-Kinospot.

11.11.2010

Für die Medienfreiheit
Auf nzz.ch wird berichtet, warum das Schweizer Bundesgericht sich für den Quellenschutz von Blog-Kommentaren entschieden hat.

Think Local
Alan Mutter erklärt in seinem Blog, warum sich Zeitungen auf lokale Berichterstattung konzentrieren sollten.

W-Fragen reloaded – "Wo ist der SLAT?"
Wie die neuen W-Fragen des Internetzeitalters lauten, verrät Marcus Bösch in seinem Blog.

10.11.2010

"Ungewöhnliches ereignete sich heute um exakt 11.55 Uhr (fünf vor zwölf) auf dem Essener Willy-Brandt-Platz"
Auf der Website des Bayerischen Journalisten-Verbands steht, was es mit dem Flashmob während des DJV-Verbandstags auf sich hatte.

"Don't worry. Ich habe 100 Kälberstricke dabei"
Auf der Facebook-Seite des Deutschen Journalisten-Verbands können die Ereignisse und Beschlüsse rund um den Verbandstag diskutiert werden.

"Politik ist überall, warum nicht auch in den Rundfunkräten?" 
Auf evangelisch.de erklärt Hendrik Schmitz, warum der DJV nicht fordern sollte: "Politik raus aus den Gremien", sondern "Kompetenz rein in die Rundfunkräte".

08.11.2010

"Es mangelt gravierend an Transparenz"
Christiane Schulzki-Haddouti dokumentiert ihre Rechercheprobleme im offenen Haushalt.

"Google TV ist eine der besten Ideen, die der Suchmaschinenriese in den letzten Jahren vorgestellt hat"
Jürgen Vielmeier revidiert auf basicthinking.de seinen Denkfehler, Google TV in die gleiche Ecke wie Apple TV gestellt zu haben.

"Das Medium Radio genießt eine unverändert hohe Akzeptanz in der Bevölkerung"
Karin Gattringer und Walter Klingler analysieren in Media Perspektiven die ARD-Hörfunknutzungsdaten.

05.11.2010

"Wie geht Ponyreiten ohne Ponys?"
Nicholas Spangler erzählt auf cjr.org von seinen Erfahrungen mit der "Antwortmaschine" Demand Media.

"Nicht die Stasi oder der KGB" ?
Michaela Wiegel berichtet auf faz.net, wie in Frankreich Journalisten vom Staat bespitzelt werden.

"What's on your mind?" 
Lorenz Matzat stellt im Open Data Blog der Zeit vor, wie US-Zeitungen Datenjournalismus zur Wahlberichterstattung nutzen.

04.11.2010

"Mehr Kritik, bitte!"
Miriam Bunjes erzählt auf evangelisch.de, warum die Westfälische Rundschau Leserbeiräte und eine Ombudsstelle eingerichtet hat.

"Oh gott oh gott" – Facebook auf Spiegel Online
Im Trierer Medienblog zeigt Benedikt Hamich, dass selbst Kommentatoren irgendwann genug von Kommentaren haben.

"You've got to stand for something"
Robert Niles beschreibt auf ojr.org, welcher Journalistentypus das Zeitungssterben aufhalten kann.

03.11.2010

Alles Müll oder was?
Mario Rubenzer kürt auf klartext.ch die 5 schlechtesten Artikel des Monats.

Jeder dritte Journalist hat sein Auto mit Presserabatt gekauft
Das will zumindest Dominik Stawski herausgefunden haben.  Auf ejo-online.eu wird sein Buch "Die Prozente der Presse" vorgestellt.

"Gemeinsame Geschäfte" ? 
Christian Sickendieck wirft auf fixmbr.de allen an Flattr teilnehmenden Medien und Blogs vor,  "Geschäfte mit der NPD und Politically Incorrect zu machen — oder es zumindest zu tolerieren."

02.11.2010

"Drama, Drama! Ein Auto!"
Thomas Gigold veranstaltet in seinem Blog Schlagzeilenraten um ein Erdloch in Thüringen.

"Wir müssen dahin, wo die schon sind"
Christian Jakubetz stellt in seinem Blog 5 Thesen zur Journalistenausbildung auf.

Schluss mit "Klartext"?
Auf kleinreport.ch wird spekuliert, wie die Zukunft des Schweizer Medienmagazins aussehen soll.

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