Wir haben heute gelesen – Archiv

28.02.2011

Dann doch lieber das ZDF
Konrad Adenauer sah Rundfunk als ein politisches Führungsmittel. Vor 50 Jahren scheiterte er beim Versuch, ein staatliches Fernsehen zu installieren. Warum, erläutert Hartmut Goege auf dradio.de.

Kein Messi wegen Sportschau um 18.30 Uhr
Solange Bundesliga-Höhepunkte so früh laufen, werden sich deutsche Clubs keine Superstars leisten können. Fernsehgelder sind gering – und das Bezahlfernsehen hat einen schweren Stand. Warum, erklärt Tilmann Gangloff auf ksta.de.

"Keinen Fehdehandschuh aufnehmen"
Die Sängerin Judith Holofernes spricht auf auf blogs.taz.de mit Josef Winkler darüber, warum sie ihre Absage an eine Bild-Werbekampagne öffentlich machte – und warum sie Bild wegen des Werbens mit ihrer Absage nicht verklagen möchte.

25.02.2011

"Von ganz anderer Qualität"
Lena Jakat schreibt auf sueddeutsche.de, warum eine Umfrage zur Beliebtheit des Bundesverteidigungsministers bei Bild und Bild.de gänzlich unterschiedlich ausfällt.

"Ungekrönte Könige des sprachlichen Bildes"
Warum Sky wenig profitabel ist und man bei Eurosport weder "Journalistensprech" noch "Agentursprech" hört, erklärt Matthias Dell im Altpapier auf evangelisch.de.

Ausbildung an der Kamera verpflichtend
Timon Saatmann meint, dass die neue Sportjournalistenschule des Sport-Informations-Diensts (SID) notwendig war. Im Interview auf medienhandbuch-sport.de erklärt er, warum.

24.02.2011

"Nur gegenseitige Beschuldigungen rivalisierender Banden"
DerStandard.at erklärt, warum organisierte Kriminalität mehr Journalisten das Leben kostet als repressive Regime.

"Bekenntnis zum professionellen Journalismus"
RTL-Chef Gerhard Zeiler erklärt im Interview mit Ralf Mielke und Wilfried Urbe auf fr-online.de, warum es seinem Sender so gut geht.

"Keine Wok-WM"
Das Gleichgewicht zwischen Fußball und anderen Sportarten ist in der öffentlich-rechtlichen TV-Berichterstattung nicht gegeben. Warum, schreibt Markus Ehrenberg auf tagesspiegel.de.

23.02.2011

"Feeding Frenzy"
Pia Horlacher beschreibt auf medienspiegel.ch, wie eine nachrichtensüchtige Kolumnistin nach dem Urlaub merkt, dass sie eigentlich nichts verpasst hat.

Möglichkeiten der Ausnahme
Warum bezüglich der Eigentümerstruktur von Antenne Mecklenburg-Vorpommern eine Ausnahmeregelung genehmigt wird, erklärt Stephan Fischer auf radiowoche.de.

Israelische Texte für Palästina
Wie das palästinensische Netzwerk Ma’an seine Unabhängigkeit wahrt und sogar Al-Jazira überholt, beschreibt Joel Bisang auf nzz.ch.

22.02.2011

Springers Verantwortung im Iran
Warum der Springer-Konzern mitveranwortlich ist, dass es zum Bruch mit politischen Sanktionen der EU kam, beschreibt Ulrike Simon auf fr-online.de.

"Jungverleger mit alten Tugenden"
Warum die "Re-Politisierung" der Basler Zeitung einen generellen Trend darstellt, um Leser zu gewinnen, erläutert Kurt Zimmermann auf ejo-online.eu.

Überforderung durch Twitter
Peter Stawowy erklärt auf flurfunk-dresden.de, warum eine Twitter-Kurzmeldung Recherchedefizite bei dpa und Zeitungsredaktionen offenlegte.

21.02.2011

"Sachlich einseitig und tendenziös moderiert"
Steffen Grimberg erklärt auf taz.de, warum der unionsdominierte Fernsehrat einen Frontal 21- Beitrag kritisierte – und wie das ZDF sich nicht beirren ließ.

Sind TV-Kritiker Kulturpessimisten und Nörgler?
Der Medienwissenaftler Daniel Hermsdorf befindet im Interview mit Reinhard Jellen auf heise.de, dass die TV-Zappingkultur zu Interessenlosigkeit und sozialem Tod führt.

"Die Neudefinition der Medienlandschaft"
Der nächste durch das Social Web hervorgerufene Wandel betrifft die Distribution und den Konsum von Medieninhalten – warum, beschreibt Martin Weigert auf netzwertig.de.

18.02.2011

"Geliebter Gegner"
ftd.de meint, dass Googles Bezahlsystem One Pass eine Chance für Medienhäuser darstellt – und Apples Monopolstellung bedroht.

"Stelle dumme Fragen"
Auf medien-doktor.de erläutert Marcus Anhäuser vier Tipps für besseren Medizinjournalismus des Reuters-Health-Redakteurs Ivan Oransky.

"Für Häme keinen Platz"
... sieht Robin Meyer-Lucht bezüglich des Kaufs der Huffington Post durch AOL. Auf dradio.de erklärt er, warum die Übernahme kein Strategiefehler ist.

17.02.2011

"Ein Bild sagt mehr als tausend Worte"
Grafiken ersetzen lange Beschreibungen, weil sie Informationen auf einen Blick vermitteln. Dies meint Christian Mueller und stellt auf karrierebibel.de zehn Visualisierungsprogramme vor.

Piraten polarisieren

Die Hamburger Morgenpost weigerte sich, eine Wahlkampfanzeige der Piratenpartei zu drucken. Aus lächerliche Gründen, wie Alexander Stielau auf oerks.de befindet.

"Wackelige Schwarz-Weiß-Bilder"
Vor 80 Jahren Jahren gelang einem Japaner die erste Fernseh-Liveübertragung – möglich gemacht auch durch den deutschen Erfinder Manfred von Ardenne. Warum, bescheibt Thomas Jaedicke auf dradio.de.

16.02.2011

Vorbei mit "One-Klick"?
Alex Olma erklärt im iphoneblog, warum Apple mit seinem neuen Abo-Modell Verlagshäuser herausfordert.

"Die Mauschler vom Rhein"
Christoph Lemmer beschreibt auf radioszene.de, wie beim Skandal um die Vergabe von Frequenzketten in Rheinland-Pfalz Konsequenzen ausbleiben.

Täuschende Zahlen
Wie Statistiken lügen und warum jemand, der "exakte Zahlen will, andere zum Lügen auffordert", beschreibt Christof Wadlinger auf sueddeutsche.de.

15.02.2011

"Die Geheimbotschaften des Rikschafahrers"
In Burma schmuggeln zivile Reporter Bilder und Videos des Wiederstands ins Ausland. Warum das Regime sie fürchtet, schreibt Cigdem Akyol auf faz.net.

Medienpolitik nach Hamburger Wahl
Wie sie mit Pressefreiheit und Urheberrecht umgehen wollen, hat der DJV Hamburg einige Spitzenkandidaten und einen medienpolitischen Sprecher auf seiner Website gefragt.

"Geschichten und Anekdoten mit interessanter Sprache"
Warum offene Fragen auf Facebook einen Reigen an persönlichen Geschichten liefern können, erklärt Roy Peter Clark auf poynter.org.

14.02.2011

"Die Arbeitsrechtler unter den Konstanzer Anwälten können sich vor Anfragen kaum retten"
seemoz.de spekuliert über den Verkauf des Südkuriers.

"So viel Angst wie heute hatte ich noch nie"
ndr.de berichtet über den Übergriff beim Fußball-Drittligsten Hansa Rostock auf einen Sportjournalisten.

Ade, gute alte Zeit ...
Warum längst klar war, dass Stefan Raab nach dem Abgang von Thomas Gottschalk Deutschlands größter Unterhalter sein wird, schreibt Klaus Raab im Altpapier von heute.

11.02.2011

"Augenzeugenberichte per Twitter"
Karin Schädler berichtet auf tagesspiegel.de, wie junge deutsche Blogger den Ägyptern freie Meinungaußerung ermöglichen.

"Einfach mal googeln"
visdp.de berichtet auf Seite 9, wie ein Spiegel-Artikel einen freien Journalisten diffamiert.

"Um die Sache sollte es uns Journalisten gehen"
Christian Kunst verachtet Homestorys. Warum, schreibt er im RZ-Blog.

10.02.2011

Die falsche Terror-Mutter
Auf heise.de beschreibt Wassilis Aswestopoulos, warum Medien auch hierzulande die Sprachlehrerin Faye Marie Meyer in die Mangel nehmen - ohne vorher zu recherchieren.

"Können die Penner aus dem Pressesortiment eleminiert werden?"
Lutz Knappmann hält den Plan von Bauer, seine Titel im Lebensmittelhandel hervorzuheben, für eine weitere Provokation. Warum, steht auf ftd.de.

Ein Journalist macht keine PR?
"Beim Blick auf die Marktlage scheint es weltfremd zu sein", sagt Rudolf-Augstein-Stiftungsprofessor Volker Lilienthal im Interview auf abendblatt.de.

09.02.2011

"Der geile Moment"
Alexander Gorkow kommentiert auf sueddeutsche.de den Auftritt von Monica Lierhaus bei der "Goldenen Kamera".

"Rot-Grün-Schwäche beim SWR"
Nadine Michel berichtet auf taz.de, warum der SWR beim TV-Duell in Baden-Württemberg die Grünen ausschließt.

"Dümmliches Mitmachquiz"
wuv.de schreibt, warum eine CSU-Politikerin den Sender 9Live verbieten will.

08.02.2011

"Judges Cut"
Michael Hanfeld beschreibt auf faz.net, wie sich der NDR im Kampf mit Carsten Maschmeyers Anwälten schlägt.

Alte Medien vs. Pressefreiheit?
Auf fixmbr.de kritisiert Christian Sickendieck, wie SZ und FAZ gegen Blogger und Start-ups vorgehen.

Ende eines Comebacks
Alexander Krei beschreibt auf dwdl.de, warum Jörg Kachelmann bei einem Schweizer Radiosender nicht mehr moderieren darf.

07.02.2011

"Wollt ihr Mubarak oder lieber die Muslimbrüder?"
Auf faz.net kritisiert Michael Hanfeld die Debatte bei Anne Will bezüglich der Ereignisse in Ägypten.

"Das böse D-Wort"
Daniel Bouhs schreibt auf taz.de über den Ausstieg von ARD und ZDF aus der Berichterstattung bei der Tour de France.

Aufwertung von Journalisten unerwünscht
Martin Weigert beschreibt auf netzwertig.com, warum das Meinungsartikel-Start-up commentarist.de offline gehen musste.

04.02.2011

"In Ägypen wird es brenzlig"
Henrik Schmitz analysiert im Altpapier auf evangelisch.de die Diskussion über die Qualität der Ägypten-Berichterstattung.

"Das nimmt ja Formen an"
wuv.de berichtet, warum die für Bild berichtende Alice Schwarzer vom Kachelmann-Prozess ausgeschlossen wurde.

Bevorzugt Facebook und Twitter
Holger Schmidt berichtet im faz-blog über die steigende Nutzung von Social Media in Unternehmen.

03.02.2011

"Honigwabe" konkurriert mit Apple
Holger Schmidt berichtet im faz-blog, wie Google mit neuem Betriebssystem den Tablet-Markt aufwirbeln will.

Neu im DJV-Kino: Türspion
Der DJV zeigt auf seiner Homepage seinen neuen Tariffilm zu den Forderungen des Bundesverbands Deutscher Zeitungsverleger.

"Virtueller Angriff auf Mubarak"
Süddeutsche.de berichtet, wie in Ägypten die Webseiten der Regierung attackiert werden.

02.02.2011

"Keine Bilder von Demonstranten"
Mehrere Autoren schildern im Tagespiegel, wie Medien in anderen Ländern über die Proteste in Ägypten berichten.

Ricke und Zumwinkel zahlen
Die Financial Times berichtet, dass sich die Deutsche Telekom wegen des Ausspitzelns von Journalisten und Gewerkschaftern mit den Ex-Chefs geeinigt hat.

Vox und dctp gegen die Öffentlich-Rechtlichen
Ijoma Mangold interviewt auf auf zeit.de Vox-Chef Frank Hoffmann und Fernsehproduzent Alexander Kluge.

01.02.2011

"Zittern vor dem Neuen"
Daniel Bouhs schreibt in der Berliner Zeitung über die Erwartungen an den BR-Intendanten Ulrich Wilhelm.

"In Hotelbunkern von Sharm El Sheikh bekommt man wenig mit"
Mathias Richel erklärt in seinem Blog, warum es ihn gerade jetzt nach Ägypten zieht.

Neuer Schwung im Radiomarkt
Rainer Stadler beschreibt in der NZZ, wie sich DAB in der Schweiz auf dem Vormarsch befindet - anders als in Deutschland.

Viavision