Wir haben heute gelesen – Archiv

29.04.2011

"Mehr geerdetes Leben statt lifestyliges Latte-Macciato-Miteinander ..."
... bescheinigt Der-Wedding-Chefredakteurin Julia Boeck auf visdp.de dem Berliner Stadtteil und erklärt, warum Alltagsgeschichten erzählenswert sind.

"Träume und Vorstellungen davon, wer man sein will, verschieben sich"
Mark Heywinkel interviewt auf umagazine.de den Autor Klaus Raab, der über die Alterslosigkeit der "digitalen Generation" spricht und den Unterschied zwischen Remix und Copy & Paste erklärt.

Unterbezahlt – und bald schon abgeschrieben?
Ein Videoclip auf br-online.de beschreibt am Beispiel eines Redakteurs der Augsburger Allgemeinen Zeitung die Krise des Zeitungsjournalismus.

28.04.2011

Spiel mit der "German Angst"
Journalistik-Professor Stephan Weichert spricht im Interview mit textintern.de über die Kehrseite der Berichterstattung über Fukushima, deutsche Ängste und die Zusammenarbeit von Redaktionen mit "Fixern".

Antisemitismus im WDR?
Christoph Lemmer kommentiert auf radioszene.de den missverständlichen Umgang des WDR mit "linkem Antisemitismus".

"Weg vom Fachidiotentum"
Das neue Jagdmagazin Halali bietet angeblich faszinierende Einblicke in eine "moosgrüne" Parallelwelt, bleibt aber qualitativ mittelmäßig, meint Michael Brake auf taz.de.

27.04.2011

"Bestes Interview des Jahres"
Warum nach Meinung von Jürgen Schmieder ein Welt-Interview mit Jogi Löw "vorbildlich" ist, steht auf sueddeutsche.de.

Ideen eines Journalismus-Veteranen
25 Jahre Journalistik-Lehrerfahrung resümiert Jay Rosen auf pressthink.org in vier verblüffenden Statements, etwa: „Je mehr Leute an der Presse teilnehmen, desto stärker ist sie."

Propagandakrieg im Orient
Warum die gesellschaftliche Verunsicherung in Syrien wächst und welchen Anteil die Medien daran haben, steht auf nzz.ch.

26.04.2011

Deals ab Dienstag
Wie Facebook ab Dienstag mit seinem neuen Produkt Deals auf dem Gutschein-Markt Konkurrent Groupon angreift, steht auf mashable.com.

Neues Modell zur Lösung der Urheberrechtsfrage
Der Chaos Computer Club hat die „Kulturwertmark“ vorgestellt. Auf netzpolitik.org steht, wie sie eine gerechte Entlohnung von Kreativen bewerkstelligen soll.

"Geht Grillen, genießt die Ruhe und verschiebt den Gaudi"
Über den Sinn und Unsinn von Feiertagen sinniert Oliver Herold auf fixmbr.de.

21.04.2011

Abenteuerlich (1)
Der Journalist Michalis Pantelouris regt sich auf seinem Blog über die Berichterstattung zur Finanzlage der USA auf: "Die Argumentation ist so derart simpel, dass es fast wehtut."

Abenteuerlich (2)
Johannes Preuß erzählt auf medienheft.ch über seine Zeit bei Radio Arise FM in Ghana. "Sogar das Papier, auf dem die Reporter ihre Geschichten aufschrieben, wurde nur sehr zögerlich ausgegeben."

Abenteuerlich (3)
Die Rhein-Zeitung berichtet überraschend einseitig über die erfolgreichen chirurgische Eingriffe bei zwei Frauen mit Harninkontinenz. Medien-Doktor.de sagt warum: "Die journalistische Umsetzung bestand darin, die Pressemitteilung des Krankenhauses minimal zu kürzen."

20.04.2011

Weder Tropf noch Spenden
Das aus Werbeeinkünften hochwertiger Journalismus allein nicht zu finanzieren ist, zeigt ein Fall, über den Stephan Russ-Mohl auf carta.info berichtet.

Nur ein Marketing-Gag?
Jürgen Vielmeier meint auf basicthinking.de, dass das Konzept des "Dual-Bloggings" zwar interessant, aber letztlich eine Spielerei ist.

"Multiple des Gesamt-Konzerns deutlich übertroffen"

Warum ProSiebenSat.1 sein Benelux-Geschäft abtritt – und was Konzernchef Thomas Ebeling davon hält, steht auf handelsblatt.com.

19.04.2011

"Flirten in 140 Zeichen"
Im Interview mit wissen.dradio.de spricht die Bloggerin Nadine Lantzsch über den neuen Trend „Flittern“ und das emotionale Potenzial von Kurznachrichten via Twitter.

DDR, ZDF, GEZ und FDP
Über Vergleiche zwischen DDR-Fernsehen und dem ZDF, gleichgültige Sportfotografen und die Zukunft der GEZ schreibt René Martens im Altpapier auf evangelisch.de.

Handgeschriebene Zeitungen aus Japan

Warum japanische Journalisten eine Zeitung mit Stift auf Papier schrieben, berichtet Sharon Shahid auf newseum.org.

18.04.2011

"Er fand, wir sollten 'ficken' schreiben"
Im Interview mit message-online.com spricht GEO-Chefredakteur Peter-Matthias Gaede über den Umgang mit freien Autoren und seine Vorstellung von redaktioneller Arbeit.   

"Objekt von Berichterstattung"
Auf kontextwochenzeitung.de spricht dessen Chefredakteur Josef-Otto Freudenreich über Positives und Negatives rund um den Zeitungslaunch.

"Boulevardesk übertrieben"
Warum mit der Redaktion von Spiegel Online angeblich "die Wölfe durchgingen", steht auf spiegelkritik.de.

15.04.2011

"Netz in Spendierlaune"
Warum das Online-Bezahlsystem Flattr künftig für Zeitungen interessant sein wird, erklärt Patrick Beuth auf fr-online.de.

Noch ein Abschreiber?
Warum die Budapester Zeitung den FAZ-Autor Maximilian Steinbeis als „linken Blogger“ hinstellt, schreibt Alex Rühle auf sueddeutsche.de.

"Klowände des Internets" oder kostenlose Vermittler?
Der Blogger Don Dahlmann spricht im Interview mit ViSdP über zehn Jahre Blogger-Erfahrung – und warum man mit Blogs nicht reich wird.

14.04.2011

Selbstreflexionen
Über die Schwierigkeit, den persönlichem Eindruck, die Wahrheit und einen exzellenten Text unter einen Hut zu bringen, berichten drei Autoren im Zeit-Magazin.

"Last exit Berlin"
Print- und Onlineredaktion der FR liegen bald 550 km auseinander. Steffen Grimberg hat auf taz.de Stimmen aus dem Umfeld der Zeitung gesammelt.

Neidische Bravo?
Auf spiesser.de wird diskutiert, ob die Kritik des Bauer-Verlags am Magazin Spiesser berechtigt ist, bloßer Neid oder unnötige Panikmache.

13.04.2011

"Mobil und lokal"
Jeff Jarvis diskutierte mit Marissa Mayer (Google) und Tim Armstrong (AOL) über die Zukunft von Nachrichten und Medien. Ein Video des Gesprächs steht auf netzpiloten.de.

Keine Inhalte ohne Facebook
Marcel Weiss berichtet auf neunetz.com, warum man beim New Yorker zuerst die Facebook-Präsenz "liken" muss, um Inhalte lesen zu können.

Wettbewerbsverzerrung?
Stephan Russ-Mohl meint auf ejo-online.eu, dass die künftige Präsenz des Schweizer Rundfunks SRF im Web ein zweischneidiges Schwert sei.

12.04.2011

"Der Feind liest mit"
Ein Profihacker erklärt auf manager-magazin.de, wie sich Unternehmen vor Datenlecks schützen können – und damit vor Wikileaks.

"Schlichtweg die Wirkung unterschätzt"
Sascha Baron ist der Meinung, dass es mehr Live-Reportagen im Radio geben sollte. Mehr auf radioszene.de.

"For those of you who don't speak moron ..."
Will Sturgeon kürt auf themediablog.com eine Meldung des Daily Star Sunday zum "Moron of the week".

11.04.2011

"Journalismus geht baden"
Journalisten versenken in Bad Honnef den Journalismus symbolisch im Rhein. Mehr im DJV-Kino

Künftiges Fernsehen
Newsroom.de verweist auf einen Kommentar von Andreas Böhme aus der WAZ, wonach gemeinsame Fernsehabende bald nur noch Erinnerung sein werden.

Zeit, Bildung, Medien
Warum Bildung wichtig ist – nicht nur für die Zukunft der Medien – schreibt Oliver Herold auf fixmbr.de.

08.04.2011

"Zwischen den märkischen Fronten"
Torsten Wahl schreibt auf berlinonline.de, warum der Oranienburger Generalanzeiger auch unter MOZ-Führung auf lokale Berichterstattung setzt.

"Wir wollen diejenigen neugierig machen, die das Internet nicht so oft nutzen"
Warum die neue Website musik-in-dresden.de viel Uneigennützigkeit erfordert, erklärt der Kulturjournalist Martin Morgenstern auf flurfunk-dresden.de.

"Lügen und Medien-Hysterie"
Marianne Quoirin kommentiert auf ksta.de eine TV-Doku über den Kachelmann-Prozess. Demnach handelt es sich um einen Justizskandal unter Einwirkung des Boulevard.

07.04.2011

Buhlen um die Journalisten-Gunst
Wie Facebook mit einer neuen Journalisten-Site Twitter als „wichtigste Social-Media-Website“ für Journalisten ablösen will, beschreibt Henning Steier auf nzz.ch.

"Augen zu" ...
... ist laut Sascha Lobo die beste Methode, um dem vorherrschenden Informationsstrom zu entgehen. Mehr auf spiegel.de.

Commodore, Xbox, Ipad, und dann?
Thomas Knüwer meint in seinem Blog, dass künftige Generationen nicht mehr von Gadgets, sondern von Inhalten fasziniert sein werden.

06.04.2011

"Bewattet und behütet"
Als DFB-Delegationsmitglied reiste der Journalist Korbinian Frenzel nach Nordkorea – und erlebte Unerwartetes. Mehr auf dradio.de.

Löschen statt Sperren
Auf golem.de beschreibt Jens Ihlenfeld, warum die deutsche Bundesregierung das Gesetz zu Internetsperren revidieren will.

Vorzüge verbinden
Warum eine Fusion von Twitter und dem Social-Bookmarking-Dienst Digg Facebook Konkurrenz machen würde, erklärt Falk Hedemann auf t3n.de.

05.04.2011

"Überfordert, übernachrichtet, übersättigt"
Warum ein politischer Personalwechsel mehr Aufmerksamkeit bekommt als ein atomarer Super-Gau, erklärt Bernd Graff auf sueddeutsche.de.

"Nicht intuitiv erschließbar"
Jürgen Vielmeier vermutet auf basicthinking.de, dass Tagclouds auf der FDP-Homepage den durchschnittlichen FDP-Wähler eher verwirren als weiterbringen.

"We make mistakes, we correct them quickly, and we apologize and move on"
Warum die Washinton Post ein Korrektursystem für die Website eingeführt hat, beschreibt Mallary Jean Tenore auf poynter.org.

04.04.2011

"Noch nie in einer Redaktion gearbeitet, wo die Stimmung gut war"
Der stellvertretende Chefredakteur der Basler Zeitung verlässt das Blatt in Unmut. Warum Chefredakteur Somm stark kritisiert wird, schreibt Francesco Benini auf nzz.ch.

"Es geht nicht um die Zahl der Fans, sondern um den Austausch mit ihnen"
Warum der Handel mit Facebook-Fans hauptsächlich Händlern wie Ebay nutzt, erklärt Miriam Bunjes auf evangelisch.de.

Zeitungsverbot in Bahrein
Wie Journalisten und Mitarbeiter einer regierungskritischen Zeitung Opfer von Einschüchterungen werden, steht auf handelsblatt.de.

01.04.2011

"Mehr Handys als Einwohner"
Viele Deutsche sind durch die Dauerpräsenz von Handy, Internet und Co. wohl überfordert. Bitkom-Präsident Scheer plädiert auf ftd.de für neue Regelungen der Erholung.

"Online hat Vorsprung"
Im Interview auf visdp.de spricht Spiegel-Online-Chefredakteur Rüdiger Ditz über die Vorteile von Onlineberichterstattung bei großen Medienereignissen.

"Integrierte soziale Medien, digitale Module, unternehmerischer Journalismus"
Chris Street erklärt in seinem Blog bristoleditor.co.uk, warum Journalisten als Unternehmer in sozialen Medien ausgebildet werden sollten.

Viavision
Viavision