Wir haben heute gelesen – Archiv

31.07.2012

Fake 1
Sein Voßkuhle-Porträt machte den Eindruck, als sei er wirklich in der Küche des Verfassungsrichters gewesen – war er aber nicht, gesteht SZ-Autor Heribert Prantl. Die Süddeutsche Zeitung druckte heute eine Entschuldigung ab.

Fake 2
New-Yorker-Autor Jonah Lehrer legte Bob Dylan Worte in den Mund, die dieser so wohl nie gesagt hat. Jetzt zieht Lehrer die Konsequenz und geht, berichtet Steve Meyers auf poynter.org.

Fake 3
Die Kronen-Zeitung montierte eine Familienszene in eine syrische Trümmer-Landschaft – und wurde ertappt, schreibt Irene Helmes auf Süddeutsche.de.

30.07.2012

360 Grad Zeit Online
Als Erstes was für's Auge: Redakteur Christoph Dowe linst in den neuen Newsroom von Zeit Online. Auch mal gucken?

"Internetradio trended"
... Und was für die Ohren: Ein Jahr nach dem Start des Digitalradios zieht ZDF.Hyperland Bilanz über den neuen Standard DAB+. Nicht alles ist rosig...

Zeitungskrise in Nürnberg
Nürnberger Nachrichten und Nürnberger Zeitung rücken zusammen - der Bayerische Rundfunk sieht deswegen eine Zeitungskrise in Franken. Warum? Hier die Antwort hören.

27.07.2012

"Die halbe deutsche Journaille hat es gefressen!"
Der Journalist Volker Bonacker erzählt in seinem Blog, wie er einst eine Fakemeldung in die Welt setzte – 72 Stunden habe sich kein Journalist die Mühe gemacht, nachzurecherchieren.

Kessler kesselt sich ein
Journalist und Heddesheim-Blogger Hardy Prothmann kritisiert erneut seinen Bürgermeister: "Er ist und bleibt ein Feind der grundgesetzlich garantierten freien Meinungsbildung."

Ein kleines Experiment
Vera Bunse stellt im Autorenblog Carta Texte von ProPublica vor: "Vielleicht tragen die Artikel ja zu dem Wunsch bei, dass 'wir' so was auch gerne hätten."

26.07.2012

Alt wird wichtig
Die Geburtenrate sinkt, der Anteil alter Menschen wächst; umso mehr rücken Senioren in den Fokus der Medienmacher. Was sich die neue alte Zielgruppe wünscht, fragt Nick Tjaardstra im Editorsweblog.

Olympia auf allen Kanälen
Die Welt blickt auf London. Warum eigentlich? Was fasziniert an den Spielen, an der "olympischen Idee"? Michael Steinbrecher sucht auf vocer.de nach einer Antwort.

Das Geheimnis der Slum-Zeitung
Raub, Mord, Drogen, Dreck – Themen wie diese bringen allein keine Leser. Dachten sich auch die Macher eines Magazins aus den Slums von Buenos Aires und holten Weltstars ins Blatt. Wie, verrät Anne Herberg von DRadio wissen.

25.07.2012

Zeitungsgeschichte 2.0
Die Süddeutsche Zeitung erweitert ihre Facebook-Seite. Redakteur Dirk von Gehlen erklärt im SZblog, wie die Facebook Chronik die SZ-Geschichte lebendig macht.

Als Journalist bei Olympia
Am Freitag werden die Spiele in London offiziell eröffnet. Der Sportjournalist Jens Weinreich ist bereits vor Ort. Auf seinem Blog liefert er einen Einblick in seinen Arbeitsalltag und hinter dies Kulissen des weltgrößten Sportereignisses.

15 Jahre im Internet
Ohne Fernsehen geht es nicht, findet Franz-Manola heute. Der Österreicher erfand ORF.at. Im Standard blickt er auf die Anfänge zurück und zieht eine überraschende Bilanz.

24.07.2012

Ein Hoch auf das Sommerloch
Geschichten aufspüren, die noch niemand erzählt hat, Themen aufs Tapet bringen, für die sonst keine Zeit bleibt – Warum das Sommerloch ein Glücksfall für Journalisten ist, hat Nick Lüthi auf medienwoche.ch aufgeschrieben.

Shell, die Arktis und ein PR-Desaster
Wie Medien und Blogs reihenweise auf eine Ente von Greenpeace hereinfielen, hat Moritz Tremmel auf netzpolitik.org dokumentiert.

600 Druckereien, mehr als 100 Zeitungen und Theodor Wolff
Wo einst die blühendste Zeitungslandschaft war, die Deutschland je gesehen hat, beschreibt Stefan Mair im neuen Springer-Hyperlokalblog Zoom Berlin.

23.07.2012

Einen kühlen Kopf bewahren
Über Krisen und Tragödien berichten wie aktuell in Denver – das kann fast jeden Journalisten treffen. Doch wie im Moment des Geschehens professionell damit umgehen? Sechs Tipps für den Ernstfall gibt Beth Winegarner auf Poynter.

"Schreiben Sie Kino!"
Nicht selten bleiben Texte farblos und langweilig, reißen den Leser nicht mit. Wie's besser geht, schreibt Constantin Seibt im Tagesanzeiger-Blog Deadline.

Alles an einem Tisch
Die Leipziger Volkszeitung (LVZ) hat ihren neuen Newsdesk eingeweiht. "Dieser Schritt war dringend nötig", berichtet die Zeitung online. Außerdem: Ein Interview über den Newsdesk mit Chefredakteur Jan Emendörfer.

20.07.2012

"Die AFP muss sich aus Deutschland zurückziehen"
Warum er von der französischen Nachrichtenagentur nicht weniger als den Rückzug vom deutschen Markt fordert, erklärt dapd-Vorstandschef Martin Vorderwülbecke im Interview mit dem kressreport.

Mehr Begeisterung!
Ine Dippmann heißt die neue Vorsitzende des DJV Sachsen. Wie sie ihren Landesverband verändern will, erklärt sie Richard Hardege von Medien Mittweida.

Wie glaubwürdig ist ein New-York-Times-Tweet?
Die Antwort gibt Jeff Sondermann von Poynter-Institut. Mit welchen Kniffen Journalisten den Kurznachrichtendienst besser nutzen können, verraten Sven Engesser und Edda Humprecht bei EJO-Online.

19.07.2012

"Fünf! Nachsitzen!"
Auch Social-Media-Machen will gelernt sein, erfährt derzeit die Gala. Via Facebook preist das Boulevardmagazin aktuell seinen Fotowettbewerb an – mit einigen Stolperfallen, findet Antje Tiefenthal von klatschkritik.de.

Wie aus Daten Bilder werden
Datenjournalist Lorenz Matzat hat ein Programm entwickelt, dass Geodaten hübsch macht. Mehr zum Programm Lokaler steht auf datenlokal.de. Passend dazu erklärt Digital-Journalist Markus Bösch im Blog Editorial, was Journalisten mit Foursquare anstellen können.

Vollredaktion erhalten
Die Journalisten des Trostberger Tagblatts dürfen nicht Opfer einer Sparpolitik ihres neuen Besitzers werden, fordert der Bayerische Journalisten-Verband (BJV). Die Übernahme bedrohe die Eigenständigkeit der Zeitung.

18.07.2012

Schutzwall
Bezahl-Prinzip weiter auf dem Vormarsch: Sieben polnische Medienunternehmen schließen sich dem Paywall-Anbieter Piano an – für den Zugriff auf die Inhalte von insgesamt 42 Webseiten zahlen Leser 4,70 Euro im Monat.

Schutzlos
Schlechte Aussichten für Freie: Auf dem Freienblog des DJV erklärt Jurist Michael Hirschler, warum dieser Sommer ein Katastrophensommer für Freie wird.

Wieder offen
Piraten lösen Mixed-Zone auf Parteitag auf: Erst verblüfften sie die Medien, jetzt rudern sie zurück. Warum? "Alles nur ein Missverständnis", berichtet der NDR.

17.07.2012

Privatsache!
taz-Chefredakteurin Ines Pohl hat sich entschuldigt: "Die taz sollte sich weder an Zwangsoutings noch an Gerüchten über die sexuelle Orientierung beteiligen." Den entsprechenden Text von Jan Feddersen hat sie inzwischen von taz.de entfernen lassen.

Die Hells Angels und das Versagen der Medien
Im Interview mit Message kritisiert Stern-Reporter Kuno Kruse, dass sich Journalisten von Strafverfolgern instrumentalisieren lassen. "Keiner der Berichterstatter war mal zu den Rockern gegangen, um den Gegencheck zu machen."

"Menschen mögen Karten"
Auf journalism.co.uk geben vier Redakteure 16 Tipps für besseren Datenjournalismus.

16.07.2012

Foto-Panne in Ostafrika
Wie das Gesicht eines Studenten aus Stuttgart versehentlich auf einem Terroristen-Fahndungsfoto landen konnte, steht im Blog des Welt-Investigativteams.

Nur freundliche Links, bitte!
... das sieht Punkt 5 der Nutzungsbedingungen von London2012.com vor. Jürgen Vielmeier von basicthinking.de ist das egal.

Programmier-Crashkurs
Vor allem Onlinejournalisten sollten die Arbeit eines Programmierers so gut kennen wie der Fernsehredakteur die Arbeit eines Cutters, findet Multimedia-Journalist Julius Tröger. Auf digitalerwandel.de gibt’s einen ersten Crashkurs.

13.07.2012

Der FIFA-Skandal
Oliver Schröm, Leiter des Investigativ-Teams des Stern, veröffentlicht Originaldokumente, die belegen sollen, wie FIFA-Funktionäre sich haben schmieren lassen und wie Schweizer Behörden sich auf die Seite der Journalisten stellten.

Die Welt-Online-Paywall
Spätestens zum Jahreswechsel will Springer anfangen, die Bezahlschranke für Welt Online umzusetzen. Das hat Jan Bayer, der neue Zeitungsvorstand von Axel Springer, im Gespräch mit Horizont-Redakteur Roland Pimpl angekündigt.

Der Klickzahlen-Streit
Die Zeitungsgruppe Thüringen ist der Ansicht, dass das Werbeblatt Deutschland Today mit zu hohen Nutzerzahlen prahlt und schickt eine Abmahnung. "Lustig", findet die Thüringer Blogzentrale.

12.07.2012

Überarbeitung, Überforderung, Burn-out
Süddeutsche.de-Chefredakteur Stefan Plöchinger hat sich Gedanken gemacht, wie man damit umgeht, dass in vielen Onlineredaktionen "ein Gefühl permanenter Überarbeitung" herrscht.

Ist es richtig, dass der Vatikan gegen die Titanic vorgeht?
Sonja Pohlmann vom Tagesspiegel hat mit Medienanwalt Christian Schertz gesprochen. Sein Urteil: "Die Gestaltung des Covers zum Papst ist derartig ekelerregend und menschenverachtend, dass ich es richtig finde, juristisch dagegen vorzugehen." Selbst der Papst habe eine Persönlichkeitsrecht.

Pia und Paul
In der Serie "Vom Journalismus leben" auf watch-salon.de stellt Laura Hennemann ein Crowdfunding-Projekt vor: Die freie Journalistin Pia Volk will ein Reisebuch schreiben mit dem Arbeitstitel "Are we there yet? A 101 Guide to Backpacking with Kids".

11.07.2012

@ThomasOppermann duckt sich weg. Aus "Zeitgründen"
taz-Redakteur Felix Dachsel twitterte Infos aus einer Mail der Pressestelle der SPD-Bundestagsfraktion. Darüber war der Pressesprecher nicht besonders erfreut. Die Geschichte hinter dem Tweet steht im taz-Blog.

Die neue mediale Gewaltenteilung
Die Journalistin und Online-Expertin Mercedes Bunz erklärt auf der Website der Heinrich-Böll-Stiftung den Unterschied zwischen "digitaler Privatöffentlichkeit" und "journalistischer Öffentlichkeit".

Code of Conduct
In Österreich hat ein Expertenrat angeregt, den Pressekodex auf das Thema Integration auszuweiten. "Ein sogenanntes Glossarium soll fehlerhafte und undifferenzierte Berichterstattung bei fremdenrechtlichen und migrationsrelevanten Themen eindämmen und sachliche, korrekte und faire Berichterstattung fördern", schreibt Sabine Bürger auf standard.at.

10.07.2012

Update aus meinem Leben
Warum man Texte wie Bilder behandeln sollte und warum der Journalist Don Dahlmann das Design seines Blog "radikal umgestellt" hat, steht auf dondahlmann.de.

Von Grillwürstchen und Zeitungen
Was der Journalismus in den USA mit der Stahl- und Textilbranche gemeinsam hat, hat David Carr für die New York Times aufgeschrieben.

Bionik, Blutspenden und eine Schokokussfabrik
Studierende der Hochschule Darmstadt haben eine Zeitschrift für Kinder entwickelt, die kostenlos an Grundschulen verteilt werden soll.

09.07.2012

"Im Interview spricht er so leise, dass ich Mühe habe, ihn zu verstehen"
Als erster deutscher Journalist seit Beginn der Syrien-Krise traf Jürgen Todenhöfer Präsident Baschar al-Assad am Donnerstag zum Interview. Warum die Krise zum Widerlichsten gehört, was er in kriegerischen Auseinandersetzungen je erlebt habe und was Todenhöfer mit dem Interview bezwecke, hat er für bild.de aufgeschrieben.

"Nicht gebotoxt, nicht verschnitten, und Silikon kriegt sie auch nicht"
Welche Rolle der gedruckten Zeitung im Jahr 2012 zukommt und was das mit der Layout-Reform der Süddeutschen Zeitung zu tun hat, schildert Chefredakteur Kurt Kister heute auf Süddeutsche.de.

"Oder er hat einfach nicht gegoogelt"
Journalist Markus Bösch regt sich in seinem Blog über die sieben Thesen zum digitalen Qualitätsjournalismus des Medienwissenschaftlers Stephan Weichert auf: Weichert kopiere Allgemeinplätze und bereits bekannte Thesen und verkaufe diese als eigene innovatorische Leistung.

06.07.2012

Sie haben Post!
Was Redaktionen über die von Wikileaks verbreiteten "Syria Files" – zwei Millionen E-Mails aus dem syrischen Regierungsumfeld – wissen müssen, hat Christiane Schulzki-Haddouti im ZDF-Hyperland-Blog zusammengefasst.

Kein Crowdsourcing, keine Leakings, kein Prozess-  und kein Datenjournalismus!
Datenjournalist Lorenz Matzat kritisiert die NSU-Berichterstattung deutscher Medien: "Was bleibt also? Die Feststellung, dass Journalismus auch im Internet heute immer noch vor allem aus Artikeln besteht, die – wenn es hoch kommt – auf einer Themenseite säuberlich hintereinander aufgereiht werden. Vielleicht hier und da mit einer Prise Infografik und Videoschnipsel gewürzt."

You don't bring any votes!
Matthias Kolb arbeitet seit Januar als US-Korrespondent in Washington. Für Süddeutsche.de hat er aufgeschrieben, was er als deutscher Journalist bei einem Besuch im Weißen Haus erlebt hat.

05.07.2012

Streiten, Tratschen und Meckern
Nach fast 18 Jahren ist das Journalistennetz jonet.org optisch kaum wiederzuerkennen: Man wolle nun "Avantgarde und Zuhause für Medienmenschen sein", schreibt Katrin Schwahlen im neuen jonet-Blog.

99 Cent pro Geschichte
"It isn't a magazine, it isn't a website, it's Matter." Im September soll das Digitaljournalismus-Projekt Matter an den Start gehen. Man habe sich bewusst für einen "long-form, in-depth journalism" entschieden, schreibt Rachel McAthy auf journalism.co.uk. Bis September müssen noch $140,000 per Crowdfunding zusammenkommen.

MDR-Offline
Die MDR-Welle Jump hat seine Community vom Netz genommen. Wie es dazu kam und warum es kaum einer bemerkt hat, steht auf flurfunk-dresden.de.

04.07.2012

(Über)Leben in Berlin
Die taz hat eine Interview-Reihe über das Leben in Berlin gestartet. In Teil 1 stellt Juliane Schumacher dem Journalisten und Verleger Jörg Sundermaier mehr als 50 Fragen. "Haben Sie das Gefühl, dass Ihre Arbeit ausreichend wertgeschätzt wird?" – "Viele sagen mir: ,Was du machst, ist toll!' Aber davon kann ich keine Rechnung bezahlen."

Afghanistan als Comic
Der neue Comic Wave and Smile des Berliner Zeichners Arne Jysch schildert den Alltag deutscher Soldaten in Afghanistan. Auf 200 Seiten erzählt Jysch die Geschichte des Hauptmanns Menger, der Journalistin Anna und des Hauptfeldwebels Marco. süddeutsche.de zeigt Ausschnitte.

Journalisten im Strom
Im Deutschlandradio trauert der ehemalige US-Korrespondent und heute-journal-Moderator Wolf von Lojewski besseren Zeiten hinterher – von Lojewski feiert heute seinen 75. Geburtstag.

03.07.2012

"Ich bin ein Fan der Zukunft, und deswegen arbeite ich in der Gegenwart sehr gerne an einem Zukunftsmedium"
Im Interview mit vocer.org ruft Süddeutsche.de-Chefredakteur Stefan Plöchinger dazu auf, dem Medienwandel auch mal etwas Positives abzugewinnen – als reiner Printjournalist zu arbeiten, kann sich Plöchinger nicht mehr vorstellen.

Mehr Print-Abonennten, 600.000 App-User, metered Paywall
Oscar Grut verantwortet das Digitalgeschäft des Economist. Im Interview mit strategyeyedigitalmedia.com erzählt er, was seine Magazinmarke der Zeitungsbranche voraus hat.

"Das heißt: Wir sind nicht uninteressant"
Peter-Stefan Greiner hat schon im Jahr 2000 die Internetzeitung Neue Nordhäuser Zeitung gegründet – inzwischen kommt er im Schnitt auf 2,6 bis 2,7 Millionen Seitenaufrufe im Monat. Die Zeitungsgruppe Thüringen erreiche mit allen Seiten und Portalen gerade mal das Vierfache, sagte Greiner der Drehscheibe.

02.07.2012

"Journalist zu sein, nein, das ist kein sympathischer Gedanke für mich"
Stefan Schröder, Chefredakteur des Wiesbadener Kuriers, hat Miteigentümer Harald Dombrowski interviewt – und kommt dabei ohne eine einzige kritische Frage aus.

Nur zu Besuch
"Was ändert sich in der Ukraine nach der EM?", fragt sich tagesthemen-Redakteur Daniel Asche. Seine Bilanz fällt nüchtern aus.

"Eine Entscheidung so simpel wie genial"
Martin Weigert beschreibt im Blog Netzwertig, wie aus foursquare drei Jahre nach dem Start doch noch ein attraktives Startup werden kann.

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