Wir haben heute gelesen – Archiv

31.10.2012

Druckerschwärze? Unverzichtbar!
Während manche Zeitungen nur noch online erscheinen, wollen 64 Prozent der Befragten einer Umfrage nicht auf die Printversion verzichten. Warum, steht auf handelsblatt.com.

Auf die Verpackung kommt es an
Hurrikan Sandy inspirierte Journalisten nicht nur zu allerlei Geschichten. Mehr steht auf niemanstoryboard.org.

Ist Snackjournalismus die Zukunft?
Ob Nachrichtenkonsum zum Nebenbeimedium wird, diskutierten gestern die Teilnehmer des Medienformus Mittweida. Welche Antworten sie gefunden haben, steht hier.

30.10.2012

10 Fotos pro Sekunde ...
... posten User via Instagram von Hurrikan Sandy ins Netz. Warum die Plattform wie gemacht für Bürgerjournalismus ist, erklärt Marcel Weiß auf neunetz.com.

Fast 50 Millionen Dollar
So viel Geld hat das Recherchebüro Pro Publica bislang ausgegeben. Warum es aus der US-Medienszene nicht mehr wegzudenken ist, weiß Redakteur Thomas Schuler von der Frankfurter Rundschau.

An 75 Prozent ...
... der Journalisten geht das Engagement in Sachen Social Media von Unternehmen vorbei. Diese und weitere Zahlen präsentierte Netzökonomie-Blogger Holger Schmidt in einem Vortrag zur Wirkung von Corporate-Social-Media auf Journalisten.

29.10.2012

Protokoll einer unendlichen Geschichte
Was er bei der Recherche zum Bau des Berliner Flughafens erlebte, schreibt Tagesspiegel-Redakteur Christian Tretbar hier.

Hurrikan "Sandy" öffnet Bezahlschranken
Warum die New York Times ihre Paywall ab sofort aufhebt, steht auf poynter.org.

Journalisten auf Verbrecherjagd
Wie Redakteure der Bild-Zeitung einen Mörder fanden und damit der Polizei zuvor kamen.

25.10.2012

Der große Linkfrieden
Manche Medien verlinken nicht auf die Geschichten der anderen. Ein paar Redakteure beschlossen neulich auf Twitter, das zu ändern. Journalist Jonas Jansen fasst die Diskussion via Storify zusammen.

2.200 Euro brutto, Scheinselbständigkeit, Ungleichbehandlung
Die Onlinejournalisten von standard.at kritisieren ihren Herausgeber: "Wir sind keine InternetbetreuerInnen. Wir sind JournalistInnen. Wir verlangen, als solche wertgeschätzt, bezeichnet, angestellt und vergütet zu werden." Hier ist der Briefwechsel dokumentiert.

Apps für Journalisten
15 kleine Helferlein für das Smartphone, die Journalisten die Arbeit erleichtern, empfiehlt journalism.co.uk.

24.10.2012

Ein Hoch auf die Informationskünstler
Medienmacher York von Heimburg mischt sich in die Debatte über klassischen Print- und Online-Journalismus ein.

"Ich war jung und brauchte den Spiegel"
Warum das Nachrichtenmagazin für Klaus Liedtke als junger Journalist in den Sechzigern eine Bibel war, schreibt er in einem Kommentar auf vocer.org.

"Ein Fall für Verbraucherschützer?"
Thomas Knüwer kritisiert eine Abo-Aktion des Zeit-Magazins bei Facebook. Warum, steht in seinem Blog Indiskretion Ehrensache.

23.10.2012

Was passiert, wenn man Google droht?
Passend zum aktuellen Spiegel-Titel schreibt Ole Reißmann bei Spiegel Online, wie der Suchmaschinenbetreiber mit möglichen Gegnern umgeht.

"Was ist uns guter Journalismus wert?"
Guter Journalismus ist nicht kostenlos zu haben, findet Staatssekretär Hans Joachim Otto. Warum, steht auf thueringer-allgemeine.de.

Was macht eigentlich Servus-TV?
Der gesponserte Sender überträgt nicht nur Sprünge aus dem All, sondern ein professionelles Vollprogramm, weiß Brigitte Baetz von DRadio Wissen.

22.10.2012

"Ganz schlecht fand ich ihn bei der ZDF-Silvestergala"
Was Frank Elstner von Joko Winterscheidt als Moderator hält, steht in der Welt.

"Ich will jetzt auch Geld von Google"
Was die heise.de-Leser dazu sagen, dass 154 Zeitungen in Brasilien keine Lust mehr auf Google News haben, steht hier.

"Es war undenkbar, dass MDR-Sputnik-Konzerte im Fernsehen übertragen wurden"
Wie sich Karola Wille nach einem Jahr an der Spitze des MDR schlägt, steht auf flurfunk-dresden.de.

19.10.2012

Gezwitscher mit Konzept
Wie Twitter-Listen Journalisten die Arbeit erleichtern – ein Ratgeber von Redakteur Martin Giesler im Blog 120sekunden.com.

Auf ins Grüne!?

"Unter Medienschaffenden gelten Nachhaltigkeitsthemen als äußert komplex und nur schwer vermittelbar", findet ein Lüneburger Professor. Wie seine Uni das ändern will, steht auf landeszeitung.com.

18 Methoden ...
... wie man garantiert nicht in die Medien kommt, beschreibt Joachim Graf auf ibusiness.de.

18.10.2012

Falsche Freunde ...
Wer Facebook und Twitter professionell nutzt, muss mit gefälschten Fans und Followern rechnen. Von wem, schreibt Kommunikationsstratege Bernhard Jodeleit in seinem Blog.

Wider die Paywall
"Lernt von der Gamesbranche!", fordert Datenjournalist Lorenz Matzat die Nachrichtenbranche auf. Wie und warum, erklärt er hier.

10 Tipps für ein gelungenes Praktikum ...
... stehen auf poynter.org.

17.10.2012

"At Zeit Online he did phenomenal things"
Dank Wolfgang Blau könnte der britische Guardian zur führenden englischsprachigen Online-Nachrichtenmarke werden, schreibt Journalist Jeff Jarvis in seinem Blog.

Beispielhaft?
Warum die App Circa das Denken verändert und sich Medienhäuser ein Beispiel daran nehmen können, erklärt Thomas Knüwer auf indiskretionehrensache.de.

Bis zu 55 Euro für Yps!
5,90 Euro – so viel kostest das neue Yps-Heft am Kiosk. Vorausgesetzt, es ist dort noch zu haben. Denn wie wuv.de berichtet, ist das Heft vielerorts ausverkauft. Jetzt schnellen die Preise bei Auktionshäusern wie Ebay in die Höhe.

16.10.2012

Betoniert für die Ewigkeit
Aber rechtfertigt der Nachrichtenwert von Felix Baumgartners Stratosphärensprung die "kolossale globale Berichterstattung", fragt Journalist Georg Holzer in seinem Blog.

Das Geheimnis der acht Farben
Warum lebt der Teletext sogar online nahezu unverändert weiter? Medienforscher Jan Krone sucht auf carta.info nach der Antwort.

"Ich werd's euch zeigen"
Weshalb der Rauswurf für den ehemaligen Stern-Chefredakteur Michael Jürgs zum wichtigen Wendepunkt seiner journalistischen Laufbahn wurde, erzählte er abendblatt.de. (Online nur mit e-Paper-Zugang)

15.10.2012

"Wir fühlen mit den Opfern"
B.Z.-Chefredakteur Peter Huth erklärte horizont.net, was seine Zeitung anders macht als Bild.

Wie man es sich mit Journalisten verscherzt
Was PR-Abteilungen im Kontakt mit Redaktionen besser machen können, zeigt Wirtschaftswoche-Redakteurin Claudia Tödtmann in ihrem Blog auf wiwo.de.

Wider den journalistischen Einheitsbrei
Warum er Angst vor der "Vermainstreamung" des Journalismus hat, erzählt der ehemalige FAZ-Korrespondent Reinhard Olt im Interview mit DiePresse.com.

12.10.2012

Lesen, was sich lohnt
Zwei neue Internetseiten empfehlen lesenswerte Reportagen im Netz. medienwoche.ch-Redakteur Ronnie Grob stellt die Angebote und ihre Macher vor.

Neue Chancen fürs Radio
?
Wie er die Zukunft des Radios im Online-Zeitalter sieht, beschreibt detektor.fm-Chefredakteur Marcus Engert universal-code.de-Mitarbeiter Christian Jakubetz.

“I’m in journalism school. Am I an idiot?”
Warum der Besuch einer Journalistenschule nicht reicht, um ein guter Journalist zu werden, steht auf cjr.org.

11.10.2012

Keine Kommentare mehr auf Sueddeutsche.de
Das Online-Portal der Süddeutschen Zeitung will sich stärker mit seinen Lesern vernetzen. Warum Kommentare nun Beiträge heißen und was sich außerdem noch ändert, verkündet Chefredakteur Stefan Plöchinger hier.

"Chance und Gefahr zugleich"
Warum sie den Wirtschaftsjournalismus auf der Kippe stehen sieht und wie er wieder Halt gewinnen kann, erklärt Kommunikationswissenschaftlerin Claudia Mast auf ejo-online.eu.

Unternehmerjournalismus, Teaching hospitals, Crowdfunding
New-York-Times-Journalist Jeff Jarvis spricht im Interview mit vocer.org über Geschäftsmodelle im Journalismus und behauptet, dass Seitenaufrufe der falsche Maßstab für Erfolg sind.

10.10.2012

Autark, selbstbewusst und außergewöhnlich?
Seit 13 Jahren macht Gabriele Fischer das Wirtschaftsmagazin Brand Eins. Warum sie nach Volontariat und Journalistenschule erst mal zurück in die Provinz ging, erzählte sie Heike Gätjen vom Hamburger Abendblatt.

Das Problem mit den Übergängen ...
... und wie er es im Falle seines Textes "Die sieben Todsünden" löste, beschreibt Constantin Seibt im Deadline-Blog des Schweizer Tagesanzeigers.

"Slow Crowdfunding" mit Feodo
Journalist Thomas Reintjes aus Köln ist auf der Suche nach Startkapital für eine Plattform, auf der andere Journalisten Fördergeld für ihre Projekte sammeln können. Warum Reitjes nur noch drei Tage bleiben, erklärte er dem Blog basicthinking.de.

09.10.2012

Griechenland (1)
Andreas Kynast twittert für den Kanal ReporterZDF gerade live vom anstehenden Merkel-Besuch in Athen: "Unsere griechische Übersetzerin zeigt uns ihre Gasmaske. Uns wird ein bisschen schwindlig"

Griechenland (2)
Die Zeit-Online-Redaktion hat den griechischen Journalisten Notis Ananiadis gebeten, für Merkel eine Rede an seine Landsleute zu schreiben.

Griechenland (3)
1954 war alles einfacher. Die FAZ-Redaktion hat ins Archiv geschaut und ausgekramt, wie es Kanzler Konrad Adenauer erging, als er per Esel in Griechenland unterwegs war.

08.10.2012

Vier Phasen, vier Darstellungsformen
Wirtschaftsjournalist Stephan Dörner zeigt in seinem neuen Blog, wie man eine Breaking-News online an den Leser bringt.

20 Fragen und Antworten
Wie sich vor allem Blogger in Sachen Fotos gegen die aktuelle Abmahnwelle schützen können, weiß Rechtsanwalt Thomas Schwenke.

Ein Journalist, ein Buch
Erste Erfahrungen im Self-Publishing hat Südkurier-Redakteur Sebastian Pantel mit seinem "papierlos daherkommenden Buch" Kirmes gemacht.

05.10.2012

Eine Welt, in der jeder publizieren und öffentlich kreativ sein kann ...
... "das ist schon eine sehr tolle Welt!" – Warum, bloggt jetzt.de-Redaktionsleiter Dirk von Gehlen hier.

Kritische Fragen zu Facebook
Journalist Richard Gutjahr diskutiert mit Datenschützern über das Social Network – heute live um 14.00 Uhr in seinem Blog gutjahr.biz.

Der Kofferträger von Agent 007
People-Journalist Jack Stark erzählt auf tagesanzeiger.ch von seiner Begegnung mit Sean Connery – und wie er selbst zum Darsteller in einem Bond-Film wurde.

04.10.2012

Staatliche Willkür
Warum Journalisten in der Türkei häufig mit einem Bein im Gefängnis stehen, erklärt die Journalistin Carolin Winterholler bei DRadio Wissen.

"Uns fehlt es manchmal am nötigen Selbstbewusstsein"
Warum gibt es so wenige Frauen in ihrem Beruf? Darüber und über den wichtigsten Schritt ihrer Karriere spricht eine Schweizer Sportjournalistin im Interview mit persoenlich.com.

Ohne Internet
Der arabische Frühling wird oft auf Social Networks zurückgeführt. Und wie hat der Widerstand in der DDR sich verständigt? ZDF-Hyperland-Autor Stephan Mey fragte einen Kommunikationswissenschaftler.

02.10.2012

Warum Journalisten Twitter mögen ...
... es aber niemals zum Mainstream werden wird, erklärt Michèle Binswanger im Rahmen der #SocialMediaWeek bei tagesanzeiger.ch.

Wie Twitter den US-Wahlkampf verändert
Müssen Journalisten im Anschluss an die Fernsehdebatten überhaupt noch persönlich mit den Wahlkampfmanagern sprechen, fragt sich Huffington-Post-Redakteur Michael Calderone.

Was sind eigentlich Crypto Partys?
Der neue Trend kommt aus Australien, in Berlin feiert man künftig einmal im Monat. Das Ziel: User über Datenschutz aufklären, wie FAZ.net-Redakteur Fridtjof Küchemann weiß.

01.10.2012

Wahrheitsdetektive
SZ-Autor Matthias Kolb über die Aufgabe der Fact-Checker im US-Wahlkampf.

Netz-Gespräche
Machen Gesprächsrunden via Google Hangouts dem TV-Talk Konkurrenz? Bloggerin Vera Bunse hat sich zwei angeschaut. Ihr Urteil steht auf carta.info

"Wir freuen uns trotzdem über jeden einzelnen Beitrag"
Das taz.de-Team beschreibt seine vier Lieblingstrolle – und was die Redaktion ihnen gerne mal antworten würde.

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