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Bild: pa/dpa/Michael Kappeler

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Wir kuratieren

Jan-Eric Peters steht seit Anfang des Jahres als Chefredakteur und Chief Product Officer an der Spitze von Upday. "Ein etwas gewöhnungsbedürftiger Titel für einen Journalisten", sagt Peters. Und ein gewöhnungsbedürftiges Produkt. Upday ist das erste Produkt, das aus der Partnerschaft zwischen Axel Springer und dem Technikkonzern Samsung seit März auf dem Markt ist. Wie Niuws, Blendle und piqd ist Upday eine Antwort auf den veränderten Nachrichtenkonsum von heute. Facebook, YouTube und Amazon haben uns beigebracht, dass Algorithmen für uns entscheiden, was relevant ist und was nicht. Journalistische Start-ups machen sich das jetzt zunutze. (Für 0,99 Euro bei Blendle lesen)

Forum

DJV-Kolumne: Eigentor

Scribershub: Neue Plattform will Autoren vermitteln

Interview: Ist die Fußball-EM für Reporter sicher?

Radio-O-Töne: Garantiert knatterfrei

Floskel des Monats: Steht vor der Tür

#Vergessen: Mangelernährung bei Krebspatienten

Titel

Wir kuratieren: Sie heißen Upday, Niuws, Blendle oder piqd – und sie sind eine Antwort auf den veränderten Nachrichtenkonsum von heute. Zeit, sich damit zu beschäftigen

Vier Fragen, drei Journalisten, zwölf Antworten: Was macht ein Journalist, der kuratiert? Was kann er? Wie viel liest er? Und ist das jetzt die Zukunft?

DJV-Spektrum

Ein Urteil und viele Fragezeichen: Der Bundesgerichtshof hat einem Wissenschaftsautor im VG-Wort-Streit recht gegeben. Kommt jetzt der große Geldregen für Journalisten?

Nachrichten: Warnstreiks in Bayern; neuer Journalistenpreis; Landesgewerkschaftstage in Niedersachsen, NRW, Bremen, Hamburg und Schleswig-Holstein

Menschen & Meinungen

Leserforum

Meldungen zur Person

Was macht diese Liste so brisant? Zusammen mit Tausenden Journalisten und deren Mitarbeitern wurde Moritz Gathmann in der Ukraine öffentlich an den Pranger gestellt

Ach, Süddeutsche: Hajo Schumacher liebt seine Zeitung. Dann ruft er in der Abo-Abteilung an. Diese Liebe wäre fast zerbrochen

Unternehmen & Märkte

Und noch ein bisschen zentraler: Funke, DuMont und Madsack haben Zentral- redaktionen aufgebaut, die aber nicht nur die eigenen Zeitungen beliefern, sondern auch die Konkurrenz. Im besten Fall haben Lokaljournalisten wieder mehr Zeit zu recherchieren, im schlechten bleibt die Pressevielfalt auf der Strecke

Recht & Politik

Helden, die Verräter sind: Ob Lux-Leaks oder Panama Papers: Bei der Aufdeckung von Missständen sind Journalisten auf Whistleblower angewiesen. Doch Insider, die Vertrauliches in die Öffentlichkeit bringen, gehen ein hohes Risiko ein. Ein Ausweg könnte sein, Whistleblower per Gesetz zu schützen. Die Grünen-Fraktion des Europaparlaments
hat jetzt einen Vorschlag gemacht.

Alltag & Beruf

8 Themen, über die Medienethiker nachdenken müssen: Mit dem Smartphone jederzeit live auf Sendung gehen – aber wo bleibt die Einordnung? Mit Hilfe von Virtual Reality den Zuschauer nah ans Geschehen ranholen – aber wer sagt, was zu nah ist? Algorithmen können zeigen, was relevant ist – aber was passiert, wenn sich Journalisten zu sehr auf sie verlassen? Fragen, auf die der Pressekodex keine Antwort hat

Die neue Ausgabe des journalists ist erschienen. Hier geht es zum E-Paper. Hier geht es zur aktuellen Ausgabe auf Blendle.

Titelthema: Wir kuratieren. Wer wird künftig entscheiden, welche Nachrichten wir auf dem Smartphone lesen?

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