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Einsendeschluss: 10.01.2014

Deutsch-Polnischer Journalistenpreis

Thema:

Internationales, Kultur, Politik, Wissenschaft, Wirtschaft

Zielgruppe:

Hörfunkjournalisten, Onlinejournalisten, Video- und TV-Journalisten, Zeitschriftenjournalisten, Zeitungsjournalisten

Beschreibung

Der Deutsch-Polnische Journalistenpreis ist zum 17. Mal ausgeschrieben worden. Gefragt sind journalistische Beiträge, die die Kenntnisse über das jeweilige Nachbarland erweitern und zum besseren Verständnis zwischen Deutschen und Polen beitragen. Erstmals vergeben wird ein Sonderpreis "Journalismus in der Grenzregion", den das Gastgeberland Brandenburg stiftet. Verkündet und geehrt werden alle Preisträger im Rahmen der Deutsch-Polnischen Medientage, die am 8. und 9. Mai 2014 in Potsdam stattfinden werden.

Der gastgebende brandenburgische Ministerpräsident Dietmar Woidke betonte anlässlich der Auslobung: "Die Verleihung des Deutsch-Polnischen Journalistenpreises und die Medientage sind mittlerweile in beiden Ländern gefragte Veranstaltungen, die zu einem regen Gedankenaustausch genutzt werden. Ich bin mir sicher, dass das auch im kommenden Jahr so sein wird. Zumal zwei aktuelle Daten im Umfeld Anlass bieten, vor und zurück zu schauen: Die Medientage finden nur wenige Tage vor der Wahl zum Europaparlament und kurz nach dem 10. Jahrestag der EU-Mitgliedschaft Polens statt. Beim Zusammenwachsen Europas wird die gutnachbarschaftliche Zusammenarbeit zwischen Deutschland und Polen immer wichtiger. Das gilt auch und gerade für Themen, die die Menschen beiderseits der Oder unmittelbar berühren, etwa die Verbesserung der grenzüberschreitenden Verkehrsinfrastruktur. Wie wichtig Brandenburg das Zusammenleben und immer enger werdende Kontakte in der Grenzregion sind, zeigt auch der von uns ausgelobte Sonderpreis."

Der Deutsch-Polnische Journalistenpreis wird in den Kategorien Print, Hörfunk und Fernsehen vergeben und ist jeweils mit 5.000 Euro dotiert. Er wird von der Robert Bosch Stiftung, der Stiftung für deutsch-polnische Zusammenarbeit und sechs Partnerregionen - den Bundesländern Brandenburg, Mecklenburg-Vorpommern und dem Freistaat Sachsen sowie den drei Woiwodschaften Zachodniopomorskie (Westpommern), Lubuskie (Lebuser Land) und Dolny Slask (Niederschlesien) gestiftet. Der von Brandenburg ausgelobte Sonderpreis "Journalismus in der Grenzregion" wird von der Jury für einen Beitrag vergeben, der beispielgebend das Zusammenwachsen und die Veränderungen im Alltag in der Grenzregion dokumentiert und von Journalistinnen und Journalisten aus den sechs Partnerregionen verfasst wurde. Er ist ebenfalls mit 5.000 Euro dotiert und wird vom Minister für Europaangelegenheiten des Landes Brandenburg, Ralf Christoffers, übergeben. 

Dotierung:

15.000 EUR

Weiterführende Informationen:

www.deutsch-polnischer-journalistenpreis.de

Veranstalter:

Stiftung f. deutsch-pol. Zusammenarbeit/Robert-Bosch-Stiftung
Christine Arlt-Palmer/Pontis Strategie GmbH
Robert-Bosch-Str. 45
70192 Stuttgart
+49(0)711/46084-684
christiane.kaesgen(at)bosch-stiftung.de


Geschäftsstelle des Deutsch-Polnischen Journalistenpreises
Manfred Krohe (Ansprechpartner in Polen)
Heinrich-Mann-Allee 107
14473 Potsdam
+49(0)331/866-1282
manfred.krohe(at)stk.brandenburg.de


Stiftung für deutsch-polnische Zusammenarbeit
Barbara Owsiak (Ansprechpartnerin in Polen)
ul. Zielna 37
00108 Warschau
+48(0)22)3386754
barbara.owsiak(at)fwpn.org.pl


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