Einsendeschluss: 31.03.2012
EMMA-Journalistinnenpreis
Thema:
Internationales, Kultur, Lokales, Medien, Politik, Soziales, Sport, Technik, Umwelt, Wirtschaft, Wissenschaft
Zielgruppe:
Zeitschriftenjournalisten, Zeitungsjournalisten
Beschreibung
DIE GESCHICHTE
EMMA initiierte den Preis 1990. Seither wird er alle zwei Jahre von einer unabhängigen Jury vergeben. In der wechselnden Jury sitzen in der Regel vier Print- und eine TV-Journalistin, sowie eine Schriftstellerin. Alice Schwarzer ist die einzige Kontinuität. In diesem Jahr werden die Preisgelder vom Staatsminister für Kultur, Bernd Neumann, gestiftet.
WARUM EINEN JOURNALISTINNEN-PREIS?
50% aller Volontäre, 27% aller Redakteure, aber nur 2% der Chefredakteure sind heute weiblich – in den Jurys und bei den Preisvergaben sieht es ähnlich aus. Es geht bei dem Journalistinnenpreis also darum, der noch immer existierenden strukturellen Benachteiligung von Frauen entgegen zu wirken. Der Preis gilt für traditionelle "Frauenthemen" ebenso wie für traditionelle "Männerthemen".
WARUM AUCH EIN PREIS FÜR MÄNNER?
In den letzten Jahren mehren sich die Texte von Journalisten, die klassische "Frauenthemen" oder bewusste "Männerthemen" nicht nur mit Kompetenz, sondern auch mit dem Bewusstsein um die Geschlechterverhältnisse schreiben. Geschlechterbewusstes Schreiben ist keine Frage des biologischen Geschlechts. Darum sind seit 2002 auch alle Kollegen herzlich eingeladen.
Dotierung:
7.000 EUR
Weiterführende Informationen:
http://www.emma.de/ressorts/artikel/emma-journalistinnenpreis/journalistinnenpreis-2012/
Veranstalter:
EMMA
Margitta Hösel
Alteburger Str. 2
50678 Köln
+49(0)221/606060-23
redaktion(at)emma.de
www.emma.de
