Detail-Informationen

Autor

Interview: Hans Hoff

Fotos: Bernd Arnold

verfasst am

06.03.2014

im Heft

journalist 3/2014

Programmchef, Buchautor, Berufsjugendlicher: 1Live-Wellenchef Jochen Rausch macht seit 19 Jahren Jugendradio. (Bild: Bernd Arnold)

Jochen Rausch

"Wir haben uns nie rangeschleimt"

Here we go! Mit diesem Lied startete 1Live vor 19 Jahren. Inzwischen hat der Sender eine Million Hörer pro Stunde, das Durchschnittsalter ist auf 32 Jahre angestiegen. Und wie soll es weitergehen? "Wir wissen, dass wir kein reines Radio bleiben können", sagt Wellenchef Jochen Rausch. "Damit würden wir untergehen." Ein Gespräch über die Generation Kopf unten, über die neue Hörfunkchefin und darüber, was Jochen Rausch im Schuhschrank seiner Frau so treibt.

journalist: Sie sind mit 1Live Marktführer bei jungen Menschen. Wie erreicht man die?

Jochen Rausch: Authentisch sein.

Wie geht das?

Indem man den Moderatoren sagt, sie sollen nah bei sich selbst bleiben. Sie erzählen ihre Geschichten einem Freund, und das ist der Hörer. Wir wollen diesen Gebrauchtwagenverkäufercharme nicht auf dem Sender. Es gibt ja die Tendenz, Moderatoren möglichst gleich klingen zu lassen, es gibt sogar technische Mittel, Stimmen ähnlich klingen zu lassen. Anfangs war es bei uns so, dass 1Live der Star war. Irgendwann haben wir das umgedreht und gesagt: Es geht um die Menschen und nicht um so etwas Abstraktes wie einen Sender. Das ist eines der Erfolgsrezepte von 1Live, dass wir uns nie rangeschleimt haben. Unabhängig davon sollte man vielleicht nicht allzu viele Fehler machen.

Man sagt, Sie hätten 1Live gemeinsam mit Fritz Pleitgen erfunden.

Da waren mehrere Leute beteiligt.

Aber Sie waren Assistent vom Hörfunkdirektor Pleitgen.

Fritz Pleitgen hat dem WDR-Radio ein junges Programm gegeben, das es bis dahin nicht gab. Dass wir kein junges Radiopublikum hatten, wusste ich auch aus eigener Erfahrung: Meine Freunde und ich sind in Wuppertal komplett ohne Radio aufgewachsen. Wir haben unseren Sound im WDR nie gefunden und hatten deshalb schöne Plattensammlungen.

Da hieß 1Live noch WDR 1.

Den neuen Namen hat Fritz Pleitgen auch gegen gewisse Widerstände durchgesetzt. Dass 1Live nicht mehr den WDR im Namen trägt, war ein großer Bruch, war aber richtig, weil wir uns nicht an dem Vorurteil abkämpfen wollten, der WDR könne keine jungen Programme. Sein zweiter Coup war, dass wir aus dem WDR ausziehen mussten. Fritz Pleitgen meinte, nur wenn wir eine eigene Bude außerhalb des Elternhauses haben, dann fällt uns auch ein Programm ein, das wirklich frisch und neu ist.

Wie alt ist Ihr Publikum?

Wir machen das jetzt seit 19 Jahren. Wir haben angefangen mit einem Durchschnittsalter von 26 und sind jetzt bei 32.

Älter geworden.

Ja, aber in 19 Jahren nur um sechs Jahre. Das ist ein prima Wert. Die Hörer, die man einmal gewonnen hat, möchte man ja behalten und gleichzeitig die ganz Jungen gewinnen. Im Schnitt macht einen das eben älter.

Sie verlieren aber im ganz jungen Segment.

Das Radio hat generell bei den ganz Jungen eine geringere Akzeptanz. Die regeln ihre Kommunikation und ihren Medienkonsum über das Smartphone und Tablets. Wenn wir Radioleute nicht kapieren, was da passiert und nicht darauf reagieren, wird man sich bald wehmütig an die schönen alten Zeiten erinnern, als das gute alte Dampfradio noch gigantische Marktanteile hatte.

Das wird aber schwer, wenn so ein greiser Laden wie die ARD an 13-Jährige ran will. Lutz Marmor hört am liebsten Rod Stewart, Tom Buhrow Bob Dylan und Sie Peter Gabriel.


Meine aktuellen Lieblingsplatten sind Sohn und Thom Yorke, also Elektrogefrickel vom Feinsten. Und Peter Gabriel ist einer der innovativsten Köpfe im Popbusiness.

Das müssen Sie als Berufsjugendlicher sagen. Sie sind seit der Gründung von 1Live im Jahr 1995 dabei. Zunächst als Musikchef und seit 2000 als Programmchef.

Trotz meiner ewigen Jugend bin ich halt manchmal ein bisschen sentimental und erinnere mich gerne an Leute, die ihrer Zeit weit voraus waren: Peter Gabriel gehört übrigens genauso dazu wie Charles Bukowski oder Udo Lindenberg, der den Deutschen den Pop auf Deutsch gegeben hat.

"UKW wird von den Hörern quasi mit dem Smartphone abgeschaltet,
und leider wird vermutlich auch DAB kein Erfolg
mehr werden, auch wenn es für das Radio gut wäre.
Was bleibt, ist die Seele von Radio."

In Ihrem Bürofenster ist eine Songzeile von Golden Earring eingraviert. I've been driving all night, my hand's wet on the wheel. Das klingt ein bisschen nach Erschöpfung.

Echt? Das ist aus Radar Love, und für mich klingt das eher nach Vorfreude. Man muss ja manchmal weite Strecken zurücklegen, um an ein Ziel zu kommen, und da kann man schon mal feuchte Hände kriegen. In dem Fall ist das Ziel des Sängers eine Frau, glaube ich. Aber vermutlich ist es ein wenig ironisch gemeint.

Ironisch?

Mein erster Chefredakteur bei der Neuen Ruhr Zeitung erklärte mir, die Leser verstünden nun mal keine Ironie, und ich solle das gefälligst lassen. Trotzdem ist 1Live gerne ein bisschen ironisch. Unsere Hörer wissen das. Wahrscheinlich haben deshalb viele angerufen und gefragt, ob das wahr ist oder Comedy, als wir meldeten, Berti Vogts ist nicht mehr Bundestrainer. Aber leider Gottes war es ja die Wahrheit.

Das heißt, man nimmt Sie nicht so ganz ernst?

Wir sind authentisch, mal albern, mal ernst. Wie Menschen im wirklichen Leben. Wenn unsere Moderatoren über Syrien reden, blenden sie alle Flapsigkeit und Ironie aus. Das können die.

Profitiert 1Live davon, dass es für ein junges Programm in Nordrhein-Westfalen keine Konkurrenz gibt?

Man kann auch ohne Konkurrenz keinen Erfolg haben. 1Live hat sein Publikum vor allem aus Nicht-Hörern gezogen. Das ist eine heftige Konkurrenz, wenn junge Leute gar nichts mehr von einem Medium erwarten und sich lieber anderweitig vergnügen. Das droht uns ja gerade wieder, dass sie sich anderweitig vergnügen wollen.

Im Netz stellen sich die Menschen ihr Radio selbst zusammen. Hat Radio überhaupt Zukunft?

UKW wird von den Hörern quasi mit dem Smartphone abgeschaltet, und leider wird vermutlich auch DAB kein Erfolg mehr werden, auch wenn es für das Radio gut wäre. Was bleibt, ist die Seele von Radio. Es ist immer live, es ist immer lebendig. Bei 1Live gibt's nichts aus der Datenbank, wir sind immer tatsächlich hier, 21 Stunden jeden Tag. Alles passiert in diesem Augenblick.

Und wer ist dann die Konkurrenz?

Jedenfalls immer weniger andere Radiosender. Wir konkurrieren mit Computerspielen, mit WhatsApp, mit Facebook, mit Musikstreamingdiensten, mit YouTube. Alle kämpfen um die Zeit der Konsumenten. Vielleicht müsste man den Tag auf 30 Stunden verlängern, das würde Luft schaffen.

Jetzt hat die Düsseldorfer Medienaufsicht gerade UKW-Frequenzen für ein privates NRW-Jugendradio ausgeschrieben. Das hätte ja dann vom Start weg schon keine Chance.

Die Banken haben auch nicht von heute auf morgen auf Onlinebanking umgestellt, zur Not kriegt man immer noch Bares am Schalter. Insofern ist eine UKW-Frequenz nach wie vor interessant – da kann man mit einem gut aufgestellten Hitradio noch einige Zeit eine Menge Geld verdienen. Für die Zukunft geht es gar nicht darum, dass die Leute nicht mehr Radio hören wollen, sie benutzen nur Geräte dafür, die auch noch tausend andere Sachen können – das macht es schwer. Wer behauptet, er wüsste genau, wie es in fünf Jahren aussieht, ist allerdings ein Scharlatan. Für uns lautet die Frage: Was machen wir aus dem Radio? Wir wissen, dass wir nicht reines Radio bleiben können. Damit würden wir untergehen.

Was ist denn dann in fünf Jahren?

Wir müssen uns als globales Medium aus Audio, Video, Netz und Event verstehen. Die Leute hören uns ja, weil sie von uns was erfahren, weil sie sich von uns unterhalten fühlen, vor allem durch Musik, weil sie lachen müssen, weil sie Informationen von uns kriegen. Das müssen wir erhalten. Es ist egal, ob man das am Ende als Radio oder als irgendetwas anderes bezeichnet. Vielleicht gibt es den richtigen Begriff noch gar nicht. Für mich ist interessant, wenn man von der Generation Kopf unten spricht ...

Generation Kopf unten?

Der Blick aufs Smartphone. Kopf unten. Da ist doch der entscheidende Punkt: Was sehen die da? Gucken die auf Facebook, auf YouTube, oder steht da 1Live?

Generation Kopf unten – so nennt Rausch die Menschen mit dem
ewigen Blick aufs Smartphone. "Was sehen die da? Gucken
die auf Facebook, auf YouTube, oder steht da 1Live?"

Sie müssen also künftig auch Bilder liefern.

Das ist die große Herausforderung, dass wir dieses Medium zu visualisieren lernen. Das heißt jetzt nicht, dass wir Fernsehen machen und dann ein 1Live-Logo einblenden. Wir müssen im Netz das an bewegten Bildern anbieten, was man von uns erwartet. Das machen wir ja schon in Ansätzen, aber da ist Luft nach oben. Als Teil des WDR und als Teil der ARD haben wir da übrigens gegenüber allen Privatradiosendern einen enormen Vorteil.

Dürfen Sie das denn überhaupt, Bilder im Netz anbieten?

Wir können ja unsere Nachrichten mit Filmberichten aus der Tagesschau hinterlegen. Die ARD hat ja alles. Die Frage ist: Wie führe ich das zusammen?

Wird daran schon gearbeitet?

Da gibt es Ansätze, und ich habe dem Intendanten auch entsprechende Vorschläge gemacht.

Die wie aussehen?

Kann ich nicht im Detail sagen, aber es geht darum, wie man die Medien zusammenführen könnte. Das ist ja auch das Credo von Tom Buhrow. Er ist ja als neuer Intendant damit angetreten, Crossmedialität zu leben und nicht nur darüber zu reden. Der WDR hat das Potenzial – eigentlich sind wir unschlagbar, wenn wir unsere Kräfte bündeln. Man muss sich darauf einlassen. Wenn man mit Menschen aus den Medien über Digitales redet, hat die Zukunft oft eine verblüffende Ähnlichkeit mit der Vergangenheit. Das verstehe ich nicht. Die Zukunft wird nicht so sein wie die Vergangenheit. Auch wenn wir das vielleicht gerne hätten. Und ich bin immer wieder verblüfft, wie unkreativ manche Journalisten und Programmmacher auf ihre eigene Branche gucken können, die in flotten Leitartikeln und Talkshows von allen anderen permanent Veränderung verlangen.

Wenn ich Vergangenheit in die Zukunft transferiere, wird daraus ein Jugendkanal.

Ja, das sind Ansätze, die nicht mehr zeitgemäß sind.

Wird aber auch von Ihrem Haus vorangetrieben.

Das nehme ich nicht so wahr. Es ist aber auf jeden Fall nicht verkehrt, wenn die ARD versucht, junge Inhalte zu produzieren. Dann hat man zumindest einen Grundstock, wenn man es im linearen Fernsehen nicht mehr ausspielen kann.

Man macht einen Jugendkanal, um Inhalte zu generieren, die man dann im Netz verwerten kann?

Das Wichtigste ist, dass man erst einmal eine Basis schafft, um junge Inhalte zu produzieren. Es funktioniert nicht, jungen Leuten unter falscher Flagge Inhalte anzubieten. Die Leute merken, wenn der Beitrag eigentlich für die Aktuelle Stunde produziert wurde, also nicht mit dem Ton übereinstimmt, den 1Live anschlägt.

Man muss die Tonalität erst in einen Jugendkanal einbringen und sich die Beiträge dann wieder zurückholen?

So ungefähr. Man schafft eine junge Struktur, mit der man dann auch im Internet agieren kann. Man darf das Projekt nicht auf den reinen Fernsehkanal verkürzen. Aber so denkt auch keiner in der ARD.

Das funktioniert dann nach dem Motto von Jan Böhmermanns Neo Magazin, das bei ZDFneo 60.000 Zuschauer hat, im Netz aber eine Viertelmillion?

Das ist die Idee. Die entscheidende Frage wird sein, ob man Inhalte produziert, die so nachgefragt werden. Wir haben ja auch schon mehrere Versuche gemacht, Fernsehen zu produzieren. Manchmal reicht auch die Geduld nicht aus. Ein paar Jahre muss man einem Programm schon geben. Was machen wir? Wir probieren etwas aus. Nicht genug Quote. Weg. Das kann ich verstehen, wenn RTL das macht. Bei uns verstehe ich es nicht.

Jetzt kriegen Sie demnächst mit Valerie Weber eine Hörfunkdirektorin, die von einem Gewinnspielsender kommt. Das ist kein gutes Zeichen.

Gewinnspielsender wäre jetzt nicht meine Bezeichnung für Antenne Bayern. Ich glaube, wenn man die Technik, Radio zu machen, beherrscht und die Seele von Radio versteht, kann man nicht nur eine bestimmte Art von Radio machen. Professionelle private wie öffentlich-rechtliche Radiomacher sollten in der Lage sein, unterschiedliche Formate zu bedienen. Sonst müsste man ja sein Leben lang bei der Zeitung bleiben, bei der man sein Volontariat gemacht hat.

Sie wollten ja selbst Hörfunkdirektor werden. Jetzt kommt Valerie Weber. Sie sind der Frauenquote zum Opfer gefallen.

Ich habe da eine andere Begründung bekommen. Mir wurde gesagt, dass dem Rundfunkrat der beste Kandidat, die beste Kandidatin vorgeschlagen wurde.

Das sehen aber viele Menschen anders. Vor allem die Moderatoren von 1Live, die einen heftigen Protest gegen Valerie Weber losgelassen haben.

Ich persönlich werde meinen Kindern auch weiterhin empfehlen, sich in der Schule anzustrengen, weil ich nach wie vor glaube, dass man mit Leistung und Kreativität und Persönlichkeit ganz erfolgreich sein kann.

"Trotz meiner ewigen Jugend bin ich halt manchmal ein
bisschen sentimental und erinnere mich gerne an Leute,
die ihrer Zeit weit voraus waren: Peter Gabriel gehört übrigens
genauso dazu wie Charles Bukowski oder Udo Lindenberg."

Hat Ihnen möglicherweise die Komödiantin Carolin Kebekus geschadet? Deren Video, in dem sie ein Kreuz ableckte, haben Sie vom Sender genommen.

Was heißt vom Sender genommen? Der WDR hat juristische Bedenken gehabt, diesen Beitrag auszustrahlen. Dafür haben wir eine juristische Abteilung im WDR. Die haben sich den Beitrag angeguckt und gesagt: Bitte nicht ausstrahlen, das können wir nicht mittragen. Den Redakteur möchte ich mal sehen, der dann sagt: Nein, das sende ich trotzdem.

Frau Kebekus hat im Spiegel gesagt, Sie hätten das nur gemacht, um sich als Hörfunkdirektor zu empfehlen.

Ach, das war ernst gemeint? Bei 1Live haben in 19 Jahren Hunderte von Künstlern ihre Ideen und Meinungen geäußert, von Casper und Lou Reed bis hin zu Schriftstellern und Regisseuren. Denen indirekt zu sagen: Dieser Sender ist ein verkniffener, ängstlicher Sender, das ist eine unsägliche Interpretation – wo wir doch gerade für Freiheit und Aufgeschlossenheit stehen. So etwas tut allen hier ziemlich weh. Vor allem, wenn man dagegen das Vorhaben stellt, ein Kreuz abzulecken und damit nichts weiter will, als Menschen in ihren christlichen Gefühlen zu provozieren. Das ist jetzt intellektuell keine Herausforderung für mich.

Bei den Scherzen, die Jan Böhmermann früher bei 1Live über Lukas Podolski gemacht hat, waren Sie weniger zimperlich.

Lukas Podolski ist ja auch nicht abgeleckt worden. Er ist nur auf eine liebevolle Art überspitzt dargestellt worden.

Also verarscht worden.

Überspitzt dargestellt worden.

Die FAZ hat Sie kürzlich als biologisch fast 60-Jährigen bezeichnet. Wie lange kann so jemand eine junge Welle leiten?

Es ist ja immer noch so, dass man nicht selbst entscheidet, welche Position man im WDR einnimmt. Die Entscheidung müssen andere treffen. Es wird Sie nicht weiter verwundern, dass ich zwischen beruflicher Qualifikation und Lebensalter weniger Zusammenhänge sehe als Menschen, die das Leben etwas statischer betrachten als ich.

Wann ist man als Hörer zu alt für 1Live?

Wenn man sich nach einem Sender sehnt, der sich mit erhöhtem Harndrang und Rezensionen über Kreuzfahrten befasst.

Sie schreiben nebenbei hoch geachtete Romane. Sind Sie nicht ausgelastet bei 1Live?

Das könnte man mir vielleicht vorwerfen, wenn ich nicht auch einen hoch geachteten Sender betreiben würde.

Das schreiben Sie alles hier im Büro?

Eigentlich müsste ich jetzt ja sagen, aber Ironie versteht man ja nicht. Es gibt zwei Orte, an denen ich schreibe. Der eine ist der Regionalexpress zwischen Wuppertal und Köln, der andere ist ein begehbarer Plattenschrank bei mir zu Hause. Ein sehr kleines Zimmer. Meine Frau wollte das ursprünglich als Schuhschrank nutzen.

Dort liegt für den Fall Ihrer plötzlichen Pensionierung auch schon der große Medienroman Das Innere des WDR?

Ich bin als Autor an den großen Menschheitsthemen interessiert, ich schreibe die Bücher, die ich selbst gerne lesen möchte, und da hat sich mir der WDR als Thema bisher noch nicht aufgedrängt.

Über den Autor

Hans Hoff arbeitet als freier Medienjournalist in Nideggen. Bernd Arnold ist Fotograf in Köln.

Die März-Ausgabe des journalists ist erschienen. Hier geht es zum E-Paper.

Titelthema: Die Aufdecker. Warum investigativer Journalismus boomt

Jetzt Probeabo bestellen: Hier gibt es die kommenden drei Ausgaben zum Kennenlernpreis von 5 Euro.

Aktuelle Kommentare zu diesem Interview

Noch keine Kommentare.

Kommentare werden moderiert.

Kommentar verfassen

Adding an entry to the guestbook

 (Wird nicht veröffentlicht)

Bitte geben Sie hier das Wort ein, das im Bild angezeigt wird. Dies dient der Spam-Abwehr.

CAPTCHA-Bild zum Spam-Schutz Wenn Sie das Wort nicht lesen können, bitte hier klicken.