Detail-Informationen

Autor

Text & Fotos: Carsten Stormer

verfasst am

15.05.2012

im Heft

journalist 2/2012

facebooktwitterdel.icio.usMister Wongdigg.comaddthis.comMa.gnolia

Mehr im Heft

Links zum Thema

  • Hier geht es zur Website von journalist-Autor Carsten Stormer
  • Hier geht es zu Carsten Stormers Autorenprofil bei der Reportageagentur Zeitenspiegel

Reisen und Schreiben ist für Carsten Stormer wie Essen und Schlafen. 2011 hat der Reporter elf Länder bereist und seine Eindrücke festgehalten.

Carsten Stormer

Liebeserklärung eines Reporters

Seit sieben Jahren reist Carsten Stormer durch die Welt und schreibt darüber. Er paddelte mit Hairufern in Papua-Neuguinea, besuchte indische Latrinenputzer und schlug sich zu einem Rebellenlager im südlichen Sudan durch. An guten Tagen ist es der tollste Beruf der Welt, an schlechten kommt ihm sein Leben wie eine Aneinanderreihung von Reportagen vor. Eine Liebeserklärung.

Ich möchte lernen, wie man einen Haifisch mit der Hand fängt. Vor Jahren las ich von der Tradition des Hairufens auf der Insel Neuirland in Papua-Neuguinea. Von Männern, die aufs Meer hinausfahren, mit ihrem Gesang Haie anlocken und sie dann mit der Hand fangen. Dort wollte ich unbedingt hin, in die Fischerdörfer Kontu und Tembin, die an der Westküste von Neuirland liegen, hundert Kilometer von der Zivilisation entfernt. Oder fünf Stunden auf der Ladefläche eines vollgepackten Lastwagens.

Vorne im Führerhaus versucht ein verzweifeltes Pärchen aus Dresden, den sturzbetrunkenen Fahrer davon zu überzeugen, dass es nicht clever ist, mit 70 Sachen auf einer Schotterpiste in eine Steilkurve zu fahren. Auf der Ladefläche kotzen kleine Kinder, Männer betrinken sich mit Selbstgebranntem, und eine dicke Frau mit üppigem Bartwuchs streichelt mir das Knie und fragt mich, ob sie heute Nacht bei mir bleiben darf. Ihr Ehemann grinst, klopft mir auf die Schulter und reicht mir eine Pulle Schnaps. Wir fahren durch das endlose Grün des Dschungels, hin und wieder lugt das Wellblech einer Hütte oder einer Missionsstation hervor.

Ich bin freier Journalist. An vielen Tagen des Jahres wache ich morgens auf und denke, wie toll es ist, frei zu sein. Durch die Welt zu reisen, Abenteuer zu erleben und Geschichten zu erzählen. Einen Beruf zu haben, der mir all das ermöglicht. Der mich fordert, Herz und Hirn berührt. Nur an den schlechten Tagen kommt mir mein Leben vor wie eine Aneinanderreihung von Reportagen. Rein ins Land, recherchieren, nach ein paar Tagen oder Wochen wieder raus, alles aufschreiben – nächstes Land. Routine. Sechs bis acht Monate des Jahres verbringe ich in den seltsamsten Ecken dieser Welt.

Häufig fragen mich Kollegen und Journalistenschüler, wie es denn so ist, so frei schwebend und unabhängig zu arbeiten. Toll, antworte ich – meistens. Wenn man bereit ist zu verzichten. Die Bezahlung ist mies, das Arbeitspensum hoch. Das Zeilenhonorar bei manchen Tageszeitungen grenzt an Menschenrechtsverletzung. Auch Magazine sparen, oft muss man dem Geld noch hinterherlaufen. Für Familie, Freunde, Lebenspartner fehlt die Zeit. Ich warte nicht darauf, dass mich ein Redakteur anruft, sonst wäre ich längst im Haifischbecken der freien Journalisten abgesoffen. Ich gehe raus, mache, schreibe – und gehe das Risiko ein, die Spesen für meine Reportagereisen vielleicht selbst tragen zu müssen. Geschichten gibt es überall, ob in Asien, Afrika oder im baden-württembergischen Remstal. Ich muss sie nur aufsammeln und aufschreiben. Im schlimmsten Fall habe ich eine aufregende Zeit mit einem spannenden Thema verbracht – Erfahrungen gesammelt. Ein reiches Leben, ohne die Aussicht, reich zu werden. Bisher habe ich aber mein Minimalziel, zumindest die Kosten wieder reinzuschreiben, immer erreicht. Sechs Jahre habe ich keinen Urlaub genommen. Warum auch, wenn ich ständig das mache, was mir am meisten Spaß bereitet. Reisen und Schreiben. Das ist wie Essen und Schlafen.

Nur wenn der Mann rein ist, zeigt sich der Hai

Im Sommer 2010 paddele ich in einem winzigen Kanu vor der Küste Papua-Neuguineas, immer weiter hinaus. Kilometer um Kilometer. Stunde um Stunde. Bis die Küste nur noch ein schmaler Streifen am Horizont ist. Ein Schwarm Thunfische zieht vorbei, ein fliegender Fisch fällt ins Boot. Und ich denke nur das eine: Was zum Teufel mache ich hier? Haie fangen – und das mit der Hand. Ohne Netz, Angel oder Harpune. Ein Hairufer begleitet mich, hält seine Rassel, die aus halbierten Kokosnüssen gefertigt ist, ins Wasser. Er singt melanesische Lieder – sie handeln von berühmten Hairufern und von der guten alten Zeit. Und er murmelt Beschwörungsformeln. Rasseln, singen, rasseln, singen, so geht das den ganzen Tag. Das Rasseln simuliert einen Schwarm Thunfische und soll den Hai anlocken. Um ein bisschen nachzuhelfen, hängt der Hairufer noch einen Speer ins Wasser, an dem ein toter Fisch aufgespießt ist. Aber nichts passiert. Die Zeit verrinnt. Weit und breit kein Hai.

Ich starre ins Meer und frage mich, ob diese Nussschale ein geeigneter Schutz vor einem wütenden Hai ist. Nur einmal, ganz kurz, taucht eine Rückenflosse auf, und ich falle vor Schreck beinahe aus dem Kanu. Es beginnt zu regnen, die See wird rauer, Wellen schwappen ins Boot. Es ist Zeit umzukehren. Erleichterung folgt Anspannung. Als ich endlich wieder festen Boden betrete, bin ich enttäuscht, dass kein Hai auf den Trick mit der Rassel hereingefallen ist.

Bevor ich mit dem Hairufer aufs Meer hinausfahren durfte, warnte er mich erst mal vor den Salzwasserkrokodilen. Vor einigen Wochen soll eines der Viecher eine schwangere Frau gefressen haben. "Dort hinten am Fluss. Also pass auf, wenn du dich wäschst!" Ich versuchte ein Grinsen, aber es wirkte angeklebt wie ein falscher Bart. Dann führte mich der Hairufer in sein "Hausboi", eine Bambushütte, die nur Männern vorbehalten ist, um mich in die Geheimnisse des Hairufens einzuführen. Alles werde er mir nicht verraten, sagte er und lächelte: 24 Stunden dürfe ich keinen Sex haben. Ich dachte an die Frau mit dem Bart und nickte. Außerdem darf ich auf keinen Fall in den Kot von Hunden und Schweinen treten. Auch fasten helfe. "Denn nur, wenn der Mann rein ist, wird sich der Hai zeigen und fangen lassen." Das Wichtigste sei jedoch, nicht mit dem Finger auf den Hai zu zeigen, wenn er "um dein Boot kreist. Verstanden? Nicht mit dem Finger zeigen!" Denn das würde die Verbindung zwischen Mann und Hai lösen und den Fisch sofort verscheuchen.

Sieben Tage bin ich bei den Hairufern. Wir kauen rote Betelnüsse, starren aufs Meer, rasseln mit den Kokosnüssen, singen, fluchen, trommeln mit den Fingern auf Paddel – kein Hai lässt sich blicken. Hin und wieder mal ein Thunfisch, eine Schildkröte, Papagaienfische und ein Barrakuda. Das war’s. Ich nutze die Zeit für Konversation, frage meine Gastgeber, ob sie nicht ein bisschen Angst haben, und ernte nur verständnislose Blicke. Mit Menschen, die einen wild gewordenen Hai am Schwanz in ihr Boot ziehen wollen, redet man wohl besser nicht über Angst. Den Rest des Tages sitzen wir schweigend am Strand und rauchen Zigaretten.

Odyssee durch halb Ostafrika

Elf Länder habe ich im vergangenen Jahr beruflich bereist, darunter die Mongolei, Indien, Japan, Afghanistan, Irak und Palästina. Ich flog im Hubschrauber über den Hindukusch, ritt durch die Berge Dschingis Khans, fuhr in einer russischen Klapperkiste durch die Wüste Gobi, besuchte die Latrinenputzer von Lucknow im indischen Uttar Pradesh, schlief in uralten christlichen Klöstern Kurdistans. Ich lebe und arbeite gerne in fremden Ländern. In Indien habe ich studiert, in Äthiopien, Kambodscha und Burma gelebt und seit vier Jahren habe ich meinen Wohnsitz auf den Philippinen.

Im Juli 2011 verschlägt es mich nach Afrika. Ich will über den Krieg in den sudanesischen Nuba-Bergen berichten. Sperrgebiet für Journalisten. Die einzige Möglichkeit, dorthin zu gelangen, ist illegal. Einen Auftrag habe ich – wie so oft – nicht. Egal. Hinterher werde ich die Geschichten schon irgendwo loswerden.

Es ist nicht leicht, in diese Gegend zu gelangen. Denn Süd-Kurdufan ist abgeriegelt von der Außenwelt, belagert von sudanesischen Truppen wie eine mittelalterliche Festung. Hinter mir liegt eine Odyssee durch halb Ostafrika, die in einem Dschungeldorf am Nil begann und auf einer Schlammpiste in Süd-Kurdufan endete. Ohne Visum. Ein kettenrauchender Pilot einer klapprigen Propellermaschine, der nicht viele Fragen stellte, hat mich in den Busch geflogen. Zwei Stunden holperten wir durch Wolkenburgen, in ständiger Sorge, dass uns sudanesisches Radar ortet. Einen anderen Weg gibt es nicht. Die sudanesische Regierung verweigert Journalisten und Mitarbeitern von Hilfsorganisationen den Zugang.

Acht Tage lang reiste ich durch einen Landstrich, aus dem der Krieg fast alle Menschen gespült hat, von dem die Welt aber kaum Notiz nimmt. In dieser Zeit habe ich Luftangriffe sudanesischer Bomber beobachtet und Hunderte Flüchtlinge in ihren Verstecken in den Höhlen der Nuba-Berge aufgesucht, die ohne Hoffnung und fast ohne Nahrung einer ungewissen Zukunft entgegenblicken. Ich besuchte den letzten Arzt des einzigen Krankenhauses der Provinz Süd-Kurdufan und sah die traumatisierten Kriegsopfer: amputierte Kinder, Männer, die auf Minen getreten sind, Frauen mit schlimmen Brandwunden. Ich kroch mit Dorfbewohnern in Erdlöcher, während Bomber über uns hinwegflogen. Nachts schlief ich unruhig. Ein Mann, der mir seine Hütte überlassen hatte, hob daneben eine Grube aus. Da solle ich hineinspringen, wenn ich nachts die Bomber höre.

Die Handflächen sind feucht. Meine Finger krallen sich in das Sitzpolster des Beifahrersitzes. Schweigend brettern wir durch das Kriegsgebiet im Hinterland des Sudans. Ich schließe die Augen und hoffe, dass alles gut geht. Drei Kilometer offenes Feld verbinden den sicheren Busch mit der Front. Den ganzen Tag schon kreisen die russischen Antonow-Flugzeuge der sudanesischen Luftwaffe über der Front. Ich höre die explodierenden Bomben und sehe an Berghängen Rauch aufsteigen. Der Geländewagen gibt aus der Luft ein gutes Ziel ab; ich fühle mich wie ein Kaninchen im Scheinwerferkegel eines Autos.

Die gute Fee "Moskito"

Als die Schotterpiste unseren Pick-up wieder freigibt und ich unangemeldet in ein Rebellenlager purzele, schwenke ich zur Vorsicht meine Kamera über dem Kopf. "Khawaja! Khawaja!", ruft jemand, der Ausdruck für Ausländer oder weißer Mann. Es hört sich nicht so an, als würde man sich über meinen Besuch freuen. Statt in offene Arme zu laufen, blicke ich in die Mündungen von Sturmgewehren. Ich taumele ein paar Schritte rückwärts, rufe "Sahafi! Sahafi!", Journalist!, werde wieder nach vorne geschubst. "Was willst du hier, Khawaja? Wer bist du?", fragt ein Mann, groß wie ein Baum, und rammt seinen Zeigefinger in meine Schulter.

Bevor ich antworten kann, springt mein Begleiter Kumi John herbei, den alle nur "Moskito" rufen, weil er so dünn ist. Seit einer Woche reisen wir zusammen, Moskito ist meine gute Fee: Übersetzer, Organisator – und Retter. Als die Männer ihn erblicken, entspannen sich ihre Gesichtszüge ein bisschen; aber mich mustern sie immer noch misstrauisch. Moskito redet eine Weile mit dem Anführer, dann kommen beide auf mich zu, und der Riese klopft mir mit seinen Pranken auf die Schulter. "Ach so, ein Journalist!" Warum ich das nicht gleich gesagt hätte.

Anspannung weicht Gelassenheit. Rebellen, denen eben noch die Mordlust in den Augen stand, verwandeln sich plötzlich in verspielte Kinder, posieren mit ihren Waffen in Rambo-Manier, klettern auf Panzer, johlen, lachen, flexen ihre Muskeln. Ich muss jeden Einzelnen fotografieren, danach sind wir die besten Freunde. Dann erlöst mich der Riese und zieht mich sanft fort. Er heißt Abud Andraus, ist Oberleutnant in der Rebellenarmee und Kommandeur dieser wilden Truppe. Er gehört zum Volk der Nuba: Bauern und Viehhirten, Christen und Moslems, bekannt für ihre religiöse und kulturelle Toleranz. Schwarzafrikaner.

Durch Süd-Kurdufan verläuft eine unsichtbare Grenze: Hier stößt der arabischstämmige Norden des Sudans auf den schwarzafrikanischen Süden. Verschiedene Kulturen, Traditionen und Rituale prallen aufeinander. Jahrhundertelang sahen die Araber die Nuba als primitiv an, als Menschen dritter Klasse. Süd-Kurdufan ist eine Region, die der Zeit hinterherhinkt, um die der Fortschritt einen großen Bogen macht. Es gibt kaum geteerte Straßen oder Krankenhäuser, in den wenigen Schulen werden die Lehrer nicht bezahlt, Wasser kommt aus schlammigen Brunnen, Elektrizität, wenn überhaupt, aus Generatoren.

Keine Latrinen, kein Strom, kein fließendes Wasser

Der Kommandeur führt mich durch das vor zwei Monaten aufgeschlagene Lager, sie nennen es "Heimat": eine Ansammlung aus windschiefen Hütten, die kaum Schutz vor dem Regen bieten, eingerahmt von Hirsefeldern, den Nuba-Bergen und einer zerschossenen Moschee. Keine Latrinen, kein Strom, kein fließendes Wasser. Das Leben im Lager besteht aus Patrouillen laufen und Zeit totschlagen. Und dem Wiederkäuen von Heldentaten, ständig mit neuen Details und Anekdoten angereichert.

"Moses, komm mal her", bellt Abud Andraus. Aus dem Schatten eines Baums löst sich ein Glatzkopf mit Spiegelbrille und blauen Badelatschen. Einer der Männer, die mir vorhin ihr Gewehr unter die Nase gehalten haben. Während Oberleutnant Andraus in blumigen Worten erzählt, dass man vor drei Wochen vier Panzer im Gefecht erobert habe, scharrt Moses schüchtern mit seinen Füßen im Staub. Na ja, das sei schon ein Erfolg gewesen, sagt er mit leiser Stimme. "Aber wir haben keinen Treibstoff, um die Panzer zu fahren, und kaum noch Munition." Sein Vorgesetzter klopft ihm zweimal kräftig auf die Schulter, Moses salutiert und verschwindet wieder. An der linken Seite des Panzers klebt getrocknetes Blut.

Plötzlich herrscht Aufregung im Lager. Rebellen, die sich eben noch für unverwundbar hielten, blicken jetzt wie verängstigte Kinder gen Himmel. Erst ist es nur ein leises Brummen, wie ein großes Insekt. Dann wird es lauter, immer lauter. Etwas glitzert zwischen den Baumwipfeln in der Sonne. Ein weißer Hubschrauber fliegt tief und viel zu nah. Die Männer suchen unter Bäumen Deckung, springen in Büsche, die Gewehre im Anschlag. Panzerfäuste richten sich in den Himmel. "Der Feind kommt!", schreien sie, Angst und Hass im Blick. Meine Hände beginnen zu zittern. Für einen kurzen Augenblick lähmt mich die Vorstellung, ein Kampfhubschrauber könne das Lager angreifen. Ich versuche, meinen Kopf auszuschalten, drücke auf Autopilot. Ich lasse den Hubschrauber nicht aus dem Blick und rutsche langsam auf einen Panzer zu, bereit mich darunter zu verkriechen. Niemand sagt etwas. Von irgendwoher ertönt der dumpfe Knall einer Flugabwehrkanone. Der Hubschrauber fliegt noch einige Runden, dann dreht er ab.

Vier Tage später bin ich zurück. In Sicherheit. Mit drei Zusagen von Magazinen in der Tasche und glücklich darüber, den spannendsten Beruf der Welt zu haben.

Bild: Carsten Stormer

Der Autor

Carsten Stormer, Jahrgang 1973, ist freier Journalist und Mitglied der Reportageagentur Zeitenspiegel. In seinem Buch "Das Leben ist ein wildes Tier" beschreibt er, wie er dazu kam, von Kriegen und Katastrophen zu berichten.

 

Die Mai-Ausgabe des journalists ist erschienen. Hier geht es zum E-Paper.

Titelthema: Diagnose Workaholic.
Berufliches Engagement oder süchtiges Verhalten – wo liegt die Grenze? Und: Warum Journalisten überdurchschnittlich häufig an Arbeitssucht leiden.

Jetzt Probeabo bestellen: Hier gibt es die kommenden drei Ausgaben zum Kennenlernpreis von 10 Euro.

Aktuelle Kommentare zu diesem Text

Noch keine Kommentare.

Kommentare werden moderiert.

Kommentar verfassen

Ins Gästebuch eintragen

 (Wird nicht veröffentlicht)

Bitte geben Sie hier das Wort ein, das im Bild angezeigt wird. Dies dient der Spam-Abwehr.

CAPTCHA-Bild zum Spam-Schutz

Wenn Sie das Wort nicht lesen können, bitte hier klicken.
Viavision