Detail-Informationen

Autor

Benjamin O'Daniel

verfasst am

01.12.2014

im Heft

journalist 12/2014

Mehr zum Thema auf journalist.de

  • 3. Dezember 2013: Alle Porträts der Reihe Sprechen wir übers Geschäft weiter
  • 23. Juni 2014: Spezial: Studentinnen der TU Darmstadt interviewen freie Journalisten weiter
Selbstmarketing gehört dazu. Wer als Freier gefragt wird, ob er noch Kapazitäten frei hat, hat gut für sich getrommelt. (Bild: Bernd Arnold)

Sprechen wir übers Geschäft

Die Bilanz

Von wegen brotlose Kunst. Es geht auch anders. Ein Jahr lang haben wir uns jeden Monat mit einem freien Journalisten an den Tisch gesetzt. Thema: Sprechen wir mal übers Geschäft. Dreizehn Freiberufler haben von ihren erfolgreichen Geschäftsmodellen erzählt. Kleinster gemeinsamer Nenner: Ein Standbein allein reicht nicht.

Seit einigen Jahren läuft das so, und es bringt sie auf die Palme. Fast immer wenn Bettina Blaß erzählt, dass sie als freie Journalistin ihr Geld verdient, kommen diese Blicke. Mitleidige Blicke. Dann die immer gleiche Frage: "Kann man denn davon leben?" Man kann. Und zwar nicht schlecht. "Ich verdiene in der Regel etwas mehr als eine befreundete fest angestellte PR-Kollegin und etwa genauso viel wie ein befreundeter Controller", sagt sie.

Die Kölner Verbraucherjournalistin passt so gar nicht ins Bild, das von freien Journalisten in Deutschland gezeichnet wird. Der Tenor lautet seit Jahren: Die Freien genießen ihre privaten Freiheiten und schreiben mit Leidenschaft über ihre Themen. Dafür nehmen sie in Kauf, knapp über der Armutsgrenze zu leben. "Arm, aber verblüffend glücklich", titelte einst Spiegel Online. Das Bild des mittellosen Künstlers stützen Umfragen regelmäßig. Und es wäre unverfroren und realitätsfern, so zu tun, als würden die Freien in Wahrheit im Geld schwimmen. Trotzdem lohnt sich ein Blick aufs Detail. Denn wie die journalist-Serie Sprechen wir übers Geschäft in diesem Jahr gezeigt hat: Es gibt nicht das eine Geschäftsmodell.

Geschäftsmodelle sind zahlreich und unterschiedlich. Und natürlich stellt sich die Frage: Wie wird man denn ein glücklicher Gutverdiener?

Der Beruf wird weiblich

Im Sommer machte eine Zahl die Runde. Sie stammt aus der groß angelegten Umfrage des Deutschen Journalisten-Verbands (DJV). "Freie Journalisten verdienen im Jahr 2014 im Durchschnitt 2.180 Euro brutto", heißt es dort. Tendenz: stagnierend. Schon vor sechs Jahren kam etwa das gleiche Ergebnis heraus. Freiberufler verdienen zugespitzt etwa halb so viel wie ihre fest angestellten Kollegen. Punkt.

Oder auch nicht. Der zwölfseitige Zwischenbericht zeichnet ein sehr differenziertes Bild. Das Einkommen hängt von vielen Faktoren ab: dem Tätigkeitsbereich, den Themenschwerpunkten, auch das Geschlecht spielt eine Rolle. Die freien Journalisten in den Rundfunkanstalten geben zum Beispiel an, dass sie im Durchschnitt rund 3.000 Euro pro Monat verdienen. Die Freien, die neben ihrer journalistischen Tätigkeit auch PR anbieten, kommen auf etwa genauso viel Geld. Danach geht es allerdings bergab: Wer für Fachzeitschriften, Nachrichtenagenturen und Verbandsmedien arbeitet, kommt noch auf rund 2.300 Euro. Onliner liegen bei 1.700 Euro. Schlusslicht sind die Zeitungsschreiber mit rund 1.400 Euro.

Ein weiterer Punkt: In den vergangenen 15 Jahren hat sich die Geschlechterverteilung in der Branche verändert. 1998 war der freie Journalismus eine männerdominierte Branche. Der Frauenanteil lag damals bei 35 Prozent. Seitdem ist der Anteil kontinuierlich gestiegen auf mittlerweile 54 Prozent. Die selbstständigen Frauen, auch das hat die Umfrage ergeben, kümmern sich häufig parallel um die Kinder und arbeiten und verdienen deswegen weniger. Außerdem bieten sie überproportional häufig Artikel aus Themenbereichen wie Bildung, Freizeit, Gesellschaft an. Dort wird weniger gezahlt als in Ressorts wie Politik und Wirtschaft. Das Klischee lebt – zumindest in den Umfrageergebnissen.

Angefangen hat ihre neue Karriere mit einem Bauchladen. Dann wurde Antje Hinz von der Rundfunkjournalistin zur Verlegerin.                                                     Bilder: Christian O. Bruch

Bettina Blaß ist Verbraucherjournalistin. Sie hat lange Immobilienthemen beackert. Heute sind es Themen rund um Finanzen und Internet. Auf ihrer Website steht: "Ich bin stolz, Nutzwert zu liefern." Und sie legt Wert darauf, in einer Dienstleistungsbranche zu arbeiten. "Es ist ein solides Handwerk und keine brotlose Kunst." Als Dozentin steht sie regelmäßig vor Nachwuchsjournalisten, die den Job anders interpretieren. "Die meisten wollen in den schöngeistigen Journalismus oder über Dinge schreiben, die sie persönlich interessieren." Das sei an sich ja nicht schlecht. "Nur ist es eben deutlich komplizierter, damit Geld zu verdienen."

Dieser Eindruck findet sich auch in einer Diplomarbeit wieder, die an der TU Dortmund entstanden ist. Dort befragte die Autorin junge Journalisten nach ihren Berufsvorstellungen. Das Ergebnis: Den meisten gehe es darum, "sich im Job nicht zu langweilen, etwas zu erleben und etwas zu tun, das sie gerne machen". Weniger ausschlaggebend seien finanzielle Anreize, die Vereinbarkeit von Kindern und Arbeitszeiten. Romantische Vorstellungen würden gegenüber äußeren Faktoren wie Arbeitsplatzsicherheit überwiegen. Also doch brotlose Kunst?

Aber man könnte auch aufhören, in den Tiefen solcher Studien zu graben. Die grobschlächtige Medienkrise interessiert sich nicht dafür. Einstellung hin oder her: Die Redakteure der Financial Times Deutschland wurden genauso gefeuert wie die Journalistinnen von Brigitte. Mal fliegen die Jungen, weil sie wegen befristeter Verträge einfacher freigestellt werden können. Und mal die Alten, weil sie zu teuer sind. Viele von ihnen landen auf dem Freienmarkt und suchen dort ihren Platz.

Romantische Vorstellungen

Einen groben Eindruck von den Preisen bekommt man zum Beispiel in dem Blog wasjournalistenverdienen.tumblr.com. Dort tragen Freie – anonym und ungeprüft – ein, wie viel sie mit einem Auftrag verdient haben. Wer sich die Einträge durchliest, sieht: Das Einkommen wird offenbar auf zwei unterschiedliche Arten gedrückt. Bei der regionalen Tagespresse gibt es schlicht unterirdische Zeilenhonorare. Bei renommierten Magazinen gibt es zwar bessere Pauschalen. Das Honorar wird dort allerdings über den Qualitätsanspruch gedrückt. Hier einen Absatz umschreiben, dort nachrecherchieren – und am Ende wird die Geschichte auf zwei Seiten eingedampft, weil etwas anderes wichtiger war. Das kostet Zeit und damit Geld. Und wer für eine Magazingeschichte 400 Euro bekommt, müsste trotzdem rund zehn Geschichten pro Monat produzieren, um an ein ähnliches Gehalt zu kommen wie fest angestellte Kollegen. So strampeln sich am Ende alle gleich ab.

Auch die Öffentlich-Rechtlichen sparen. Kürzlich gab der WDR bekannt, die Freien in Zukunft vorrangig per Tagespauschalen vergüten zu wollen und nicht mehr per Beitragsart. Herauskommen würde eine massive Honorarkürzung, kritisierten rund 160 WDR-Freie auf einer DJV-Diskussion in Düsseldorf. Dabei geht es vielen Freien im öffentlich-rechtlichen Rundfunk immer noch gut, und die Pauschalen dürften immer noch über dem liegen, was im Privatrundfunk gezahlt wird. Aber es ist ein goldener Käfig. Wer nur für einen Kunden arbeitet, hat kein zweites Standbein und ist am Ende genauso abhängig wie ein Festangestellter. Nur mit weniger Rechten.

Der 21-jährige Tobias Gillen schreibt für Blogs und produziert E-Books.           Bilder: Bernd Arnold

Bleibt die Frage: Wie können freie Journalisten der Krise trotzen und als Selbstständige gut verdienen? Wenn man die Tipps von Trainern und Beratern hört, bekommt man den Eindruck: Die Freien müssen ihr journalistisches Herz ausschalten. Zumindest temporär.
Zum Beispiel bei der Honorarverhandlung. Christian Sauer ist Journalist und Coach. "In jeder Redaktion gibt es finanziellen Spielraum. Die Freien werden nie alle gleich bezahlt", sagt Sauer. Stück für Stück nimmt er die Situation der Auftragsvergabe auseinander und erklärt, welche Taktiken sich lohnen. Es geht los beim ersten Anruf einer Redaktion. Ein neuer Kunde, der obendrein ein interessantes, spannendes Thema zu vergeben hat, ist am Apparat. "So ein Anruf ist eine wohlige Anerkennung." Trotzdem müsse man rechtzeitig von Journalist auf Manager umschalten, wenn man einen guten Job machen will, und zwar für sich selbst. "Ein Profi nennt als Erster seine Honorarvorstellung und wartet nicht, bis die Redaktion sagt, wie viel sie zahlt." Wenn umgekehrt die Redaktion zuerst sage, wie viel gezahlt wird, dann sei dies wie eine Burg, die man erstürmen müsse. "Man steht sofort unter Rechtfertigungsdruck, wenn man mehr möchte."

Also müssen die Freien ihren Aufwand abschätzen. Das geht dann so: "Ein Tag Recherche, einen halben Tag für drei Telefoninterviews, einen halben Tag schreiben. Das macht zwei volle Arbeitstage. Wenn Sie zu einem Tagessatz von 300 Euro arbeiten, kommen Sie auf 600 Euro. Diese Honorarvorstellung teilen Sie im Ton der Selbstverständlichkeit mit – auch wenn Sie vielleicht innerlich zittern." Zahle die Redaktion weniger, setze sich die Verhandlung fort.

Man könne zum Beispiel darüber sprechen, wie der Aufwand reduziert wird. Auch außerhalb des direkten Honorars gebe es viele Möglichkeiten. Angefangen bei einem Freiabonnement bis zum Zugang zu Datenbanken oder einem Stapel Belegexemplare. Gibt es überhaupt keinen Verhandlungsspielraum, könne man immer noch nein sagen – und damit sogar sein eigenes Profil stärken, sagt der Coach. "Ich kenne einen Kollegen, der die Zusammenarbeit mit der Süddeutschen Zeitung nach einer Honorarkürzung freundlich beendet hat. Ein Jahr später rief der Spiegel an. Die Redaktion eröffnete das Telefonat mit dem Satz: 'Sie haben es also nicht nötig, für die Süddeutsche zu arbeiten?' Seine damalige Absage hat ihn offensichtlich interessant gemacht." Allerdings: Letztlich sei trotzdem jeder ersetzbar. "Aber man kann daran arbeiten, weniger ersetzbar zu sein. Zum Beispiel durch eine besondere Qualität in der Recherche, durch einen individuellen Sound oder vorausschauendes Mitdenken in der Produktionsphase."

Nicht Nische, sondern Spezialisierung

Weniger ersetzbar werden – das Thema treibt auch Constanze Elter um. Selbstständig und dann? heißt das Buch der Journalistin und Dozentin. "Man kann sich grundsätzlich nicht darauf verlassen, dass Kundenbeziehungen ewig halten. Es muss gar nicht die große Medienkrise sein, manchmal reicht ein Personalwechsel. Der neue Redakteur arbeitet mit eigenen Freien und schon ist man weg vom Fenster."

Elter spricht sich gegen den Bauchladen aus, den viele Freie haben und plädiert ganz klassisch für eine Spezialisierung. Spezialisten hätten langfristig bessere Kontakte, könnten effektiver recherchieren und seien auf dem Markt besser erkennbar. Von einer Nische spricht sie trotzdem nicht. "Viele Journalisten verwechseln Nische mit einer thematischen Spezialisierung. Aber es geht nicht darum, dass ich über Raumfahrttechnologie schreibe, weil ich dann vielleicht viele Artikel verkaufe. Sondern eher darum, verschiedene Kompetenzen miteinander zu verbinden."

Heute arbeitet Mosjkan Ehrari auch als Autorin, Regisseurin, Produzentin, Cutterin, Kamerafrau und Dozentin.                                                                                              Bilder: Jan Zappner

Jeder Freie müsse wirklich hinter seinen Themen stehen und Spaß daran haben. Aber selbst dann sei die Konkurrenz groß, weil im Grunde schon jedes Thema besetzt ist. Also brauche man mehr. Zum Beispiel crossmediale Fähigkeiten, aber auch verschiedene Sprachen oder viele Kontakte in eine Branche. "Anschließend können Sie die Kompetenzen kombinieren und daraus einen Schwerpunkt entwickeln", rät Constanze Elter. Die meisten Journalisten hätten verschüttete Fähigkeiten. Dinge, die für selbstverständlich gehalten werden. "Aber oft steckt genau in dieser Kombination das eigene Alleinstellungsmerkmal."

Genau diese Kombinationen kamen auch in der Serie Sprechen wir übers Geschäft zum Vorschein:
– die Rundfunkjournalistin, die sich für Landeskulturen begeistert und Hörbücher produziert
– der Magazinjournalist, der über Sicherheitspolitik schreibt und über sein Fachblog ein Drittel seiner Einnahmen generiert
– die Dokumentarfilmerin, die sich für gesellschaftliche Themen begeistert und ihre Filme in Eigenregie als Autorin, Regisseurin und Kamerafrau produzieren kann
– der mehrsprachige Europakorrespondent, der speziell für Regionalzeitungen schreibt
– die Lebensmitteljournalistin, die jedes Jahr ein Buch veröffentlicht und darüber eine Einnahmewelle erzeugt.

Das sind nur fünf Beispiele. Natürlich sind auch diese Freien nicht vom Kampf um Aufträge befreit. Ihre Einnahmen schwanken, und sie alle hatten ihre beruflichen Krisen. Aber sie haben eine klare Richtung, die sie einschlagen können, um ihre Lage zu verbessern. Und sie haben eine bessere Verhandlungsposition, weil die Redaktionen speziell auf sie zukommen.
Nachdem der eigene Schwerpunkt gefunden ist, kommt für Constanze Elter das Selbstmarketing – von der eigenen Website über Social Media bis zu Konferenzbesuchen. Das professionelle Werben in eigener Sache sorgt in der Branche immer noch für Abwehrreflexe. Erst kürzlich gab es beim Onlinemagazin Carta eine Debatte, ob freie Journalisten sich darauf konzentrieren sollten, sogenannte Unternehmerjournalisten zu werden oder ob sie bessere journalistische Arbeit abliefern sollten. Ein Gegensatz, der für Constanze Elter nicht vorhanden ist.

Gezielt trommeln

"Wer als Journalist oder als Journalistin seine Leistung anbietet, verkauft ja kein Produkt wie im Supermarkt." Es gehe darum, authentisch und glaubwürdig zu sein. "Und natürlich muss ich mein Handwerk sehr gut beherrschen. Aber danach kommt die Frage, wie man sich am Markt bekannt macht und wie man sich durchsetzt."

Natürlich setzen sich auch viele gute Journalisten am Markt durch, die mit Selbstmarketing nichts am Hut haben. "Mit jeder Autorenzeile baut man ein Bild von sich in der Öffentlichkeit auf. Jeder Journalist macht sich zur Marke, ob man dies nun möchte oder nicht", sagt Bettina Blaß. "Es geht nur um die Frage, ob man diesen Prozess forciert." Bei ihr selbst funktioniert es. In den vergangenen Jahren seien viele Kunden über ihre Online-Aktivitäten auf sie aufmerksam geworden. Also: mehr gezielt trommeln. Und zwar dauerhaft – nicht bloß, wenn es schlecht läuft. "Im schlimmsten Fall hat man zu viel zu tun", sagt Constanze Elter. "So, dass die Kunden nicht mehr fragen: 'Was kostet das?', sondern: 'Haben Sie noch Kapazitäten frei?'"

Die Annahme, dass die junge Generation von romantischen Vorstellungen geleitet würde, teilt sie übrigens nicht. "Als Dozentin habe ich einen anderen Eindruck. Viele Nachwuchsjournalisten haben natürlich Ideale. Aber sie setzen sich zugleich sehr bewusst mit den eigenen Zukunftsperspektiven auseinander." Dazu gehöre auch der Schritt in die Selbstständigkeit.

Der Autor

Benjamin O'Daniel arbeitet selbst als freier Journalist in Köln. Sein Schwerpunkt: der digitale Wandel in der Medien- und Arbeitswelt. Hier geht's zu seiner Website.

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Titelthema: Freie Journalisten - So funktioniert unser Geschäft
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Aktuelle Kommentare zu diesem Text

02.12.2014 11:57

Klaus Mueller

Ach, die armen Journalisten, ihnen geht's ja so schlecht ... (Werden die auch für's Jammern bezahlt, wie Donald in einigen Geschichten?) Allen anderen (Arbeitslosen, 450-Euro-Jobbern, den meisten Musikern, Malern, etc. etc.) geht es ja so prima!

Es gibt in der Tat einige großartige Journalisten. Und es gibt - leider & immer noch und immer mehr - sehr viele andere, denen ich nix Gutes wünsche. Wer schreibt denn all den überflüssigen Dreck, den ich sehen muss, wenn ich "meine" GMX-Seite öffne: Journalisten. Damals, anno dunnemals, hab' ich mein AOL gekündigt, weil die Startmeldungen auf der Site so unterirdisch doof waren (alles von -natürlich- Journalisten geschreiben).

Journalisten (wer sonst hat so wenig Ahnung?) haben kürzlich Django Reinhardt zum "Flamenco"-Spieler erklärt (ging durch die Nachrichten, und auch die Journalisten in den Sendern haben nix gemerkt) = nur EIN Beispiel.

Nix für ungut. Aber ich wein' den meisten keine Träne nach.

 
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