Detail-Informationen

Autor

Peer Schader

verfasst am

29.06.2012

im Heft

journalist 6/2012

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  • 1. Juli 2012: FAZ-Fernsehblog: Wie man einen Lippenbären beim Nickerchen filmt
  • Am Montag, den 2. Juli 2012, zeigt das Erste um 20:15 Uhr den Tierfilm "Der Lippenbär – Held aus dem Dschungelbuch" von Oliver Goetzl und Ivo Nörenberg

    Tierdokumentationen

    Am Riff der Teufelsrochen

    Sie klettern in Fledermaushöhlen, tauchen mit Tigerhaien und stürzen schon mal mit einem Heißluftballon ab. Während die Arbeit deutscher Tierfilmer hierzulande nur in Ausnahmen Beachtung findet, hat sie international stark an Bedeutung gewonnen. Am Montag, den 2. Juli, zeigt die ARD einen aufwendigen Film über Lippenbären. Für die selbstständigen Filmemacher ist der Job riskant.

    Die falschen Wölfe waren für die Medien ein gefundenes Fressen. Ende April musste Tierfilmer Andreas Kieling zugeben, dass er für seine ZDF-Reihe Terra X – Kielings wildes Deutschland gar keine echten Wölfe in der Lausitz gefilmt hatte, sondern von ihm mitgebrachte Wolfshunde. Bild empörte sich über den "Reportagen-Schummel im ZDF", der Berliner Kurier witterte "fiesen Zuschauer-Betrug" vom "Wolfsfälscher". Auf seiner Website rechtfertigte sich der Dokumentarfilmer, er habe ein positives Bild der scheuen Tiere vermitteln wollen. Das gelinge aber nicht mit düsteren Nachtaufnahmen, weil damit sämtliche Vorurteile vom bösen Wolf, der durchs Dickicht schleicht, nur bestätigt worden wären. Kielings Verteidigung war wenig überzeugend – und der Skandal perfekt.

    Ohne solche Aufreger berichten die Zeitungen nur selten über die Arbeit von Filmautoren, die tagelang in 30 Meter hohen Baumverstecken ausharren, um den Adlernachwuchs flügge werden zu sehen, in Blättertarnanzügen Elche aufspüren und ihr Zelt neben einer Moschusochsenherde aufschlagen, um deren Revierkämpfe zu beobachten.

    Dabei gehören viele Sendungen zu den Quoten-Highlights im Doku-Genre. Durchschnittlich 3,42 Millionen Zuschauer schalteten im vergangenen Jahr die ARD-Montagsreihe Erlebnis Erde ein. HD-Kameras, Superzeitlupen mit bis zu 2.000 Bildern pro Sekunde und wackelfreie Kamerasysteme an Hubschraubern sind längst selbstverständlich. Außerdem hat die Arbeit der deutschen Tierfilmer international stark an Bedeutung gewonnen.

    "Es reicht nicht, nur schöne Bilder aneinanderzureihen"

    "Das wäre früher undenkbar gewesen: dass eine deutsche Produktionsfirma einer der wichtigsten Tierfilmproduzenten bei National Geographic wird", sagt Jörn Röver, Geschäftsführer von Studio Hamburg DocLights, das sich im Auftrag des NDR um die Tierfilmproduktion kümmert und internationale Kooperationen organisiert. Der TV-Kanal National Geographic gehört derzeit zu den wichtigsten Verbündeten. Im europäischen Markt haben die Deutschen zur BBC aufgeholt, die 2006 mit der Reihe Planet Erde Maßstäbe setzte. "Wir robben uns langsam heran", sagt Röver. Dafür hat sich die BBC für die dreiteilige Doku Hidden Kingdom gerade den privaten Konkurrenten RTL als Kooperationspartner ins Boot geholt.

    18 Filme entstehen derzeit pro Jahr unter Rövers Regie bei DocLights, einige mit regionalem Fokus fürs Dritte Programm, aber auch sogenannte High-End-Projekte, die im amerikanischen Fernsehen laufen. Das aktuelle – und bisher größte – DocLights-Projekt ist America’s National Wonders, eine mehrteilige Reihe über die amerikanischen Nationalparks, die 2014 fertig sein soll. Zu den Erfolgen der vergangenen Jahre gehörten Wildes Russland, Wildes Skandinavien und Serengeti, das 2011 in die Kinos kam und gerade als Zweiteiler im Ersten lief. "Man denkt immer: Das ist doch schon tausendmal gemacht worden. Aber über Skandinaviens Tierwelt etwa gab es bisher keine einzige Reihe mit internationalem Anspruch", sagt Röver. "Die Herausforderung für uns ist es, einen Lebensraum oder eine Tiergruppe so zu beschreiben, wie man sie vorher noch nicht gesehen hat."

    Bild: Blue Planet Film



    Tierfilmer Thomas Behrend als Nebendarsteller in einem NDR-Unterwasserkrimi, in dem Teufels- rochen, Wal- und Tigerhaie die Hauptrolle spielen.

    An Großprojekten arbeiten mehrere Filmteams zwei bis drei Jahre. Bei den Dreharbeiten werden sogar schon mal neue Säugetierarten entdeckt. Und mit Superzeitlupenkameras aufgenommene Bilder liefern Erklärungsansätze für Verhaltensbiologen. Dieselbe Aufmerksamkeit, wie sie Bernhard Grzimek und Heinz Sielmann in den 60er und 70er Jahren zuteil wurde, ist den Tierfilmern von heute aber nicht vergönnt. Zwar werden die Produktionen weltweit auf Festivals ausgezeichnet. In Deutschland hält sich die Anerkennung jedoch in Grenzen. Röver sagt: "Wir waren schon für den amerikanischen Emmy nominiert – aber noch nie für den Grimme-Preis."

    Womöglich hat das auch mit der fehlenden Personalisierung zu tun. Die Väter des deutschen Tierfilms sind nicht zuletzt deshalb in Erinnerung geblieben, weil sie auch vor der Kamera aktiv waren. Deutsche Tierreportagen verzichten heute in der Regel auf sogenannte "Presenter". Dirk Steffens ist eine Ausnahme. Seit fast 20 Jahren reist er durch die Welt, um sie denen zu erklären, die zu Hause geblieben sind. Für die ZDF-Sendung Faszination Erde reitet er auf störrischen Pferden erloschene Vulkanberge hinauf, seilt sich zur Fledermausforschung in Höhlen ab und taucht mit Walhaien. Steffens sagt: "Vom Fernsehen erwarten die Zuschauer eine Personalisierung. Das Storytelling, also wie man eine Geschichte erzählt, ist ungeheuer wichtig. Es reicht nicht, nur schöne Bilder aneinanderzureihen." Seine Filme sind aktionsreicher als die im Ersten. Dafür müssen Abstriche gemacht werden: Die Drehs sind exakt geplant. Um wochenlang seltene Tiere aufzuspüren, reichen weder Zeit noch Geld.

    "Grizmek ist, wie ich finde, nach wie vor ein großes Vorbild", sagt Steffens. "Er hat gesagt, eine gute Dokumentation besteht zu 70 Prozent aus Unterhaltung und zu 30 Prozent aus Information. Damit hat er vorweggenommen, was wir heute wieder probieren: Wir versuchen, unterhaltsam zu sein und das Dozieren zu vermeiden." Denn am Ende zählt auch beim Tierfilm die Quote. "Sie ist nicht alles, aber sie ist wichtig", sagt Steffens. "Weil man in einer großen Redaktion mit vielen Themen immer das eigene Genre rechtfertigen muss."

    Das Paarungsverhalten finnischer Gleithörnchen

    Obwohl die Herangehensweise bei DocLights eine andere ist, weiß auch Röver, dass sich das Genre stärker nach dem Publikumsgeschmack richten muss: "Früher wurde das gemacht, was der Tierfilmer schon immer einmal drehen wollte. Heute müssen wir uns immer wieder die Frage stellen, ob das, was wir selbst gerne sehen wollen, dem entspricht, was das Familienpublikum um Viertel nach acht interessiert."

    Bis 2014 ist der Montagssendeplatz für Erlebnis Erde im Ersten sicher. Bald wird verhandelt, wie es danach weitergeht. Angesichts der langen Vorlaufzeiten ist das von wesentlicher Bedeutung, nicht zuletzt für die Tierfilmer selbst. Die meisten haben eigene Produktionsfirmen gegründet, arbeiten in kleinen Teams und werden projektweise engagiert. Damit sind sie einerseits unabhängig, andererseits darauf angewiesen, ständig Folgeaufträge zu akquirieren – was bei durchschnittlich zwei abgeschlossenen Produktionen pro Jahr durchaus existenzentscheidend sein kann. Das finanzielle Risiko ist groß.

    "Wenn man mit seiner Firma vier Angestellte beschäftigt, kann man sich keine Drei-Monats-Lücke leisten", sagt Thomas Behrend, Gründer von Blue Planet Film in Hamburg. 2009 hat er Pottwale im Mittelmeer vor die Kamera bekommen. Im Auftrag der ARD dreht Behrend derzeit einen Zweiteiler über den Kongo-Fluss, für den insgesamt zwölf Drehreisen über zwei Jahre geplant sind. Der Aufwand ist enorm – auch weil es so schwer ist, Helfer zu finden, die sich im Drehgebiet auskennen. Verzögerungen sind teuer: Ein Drehtag kostet Tausende Euro. Behrend sagt: "Es macht immer noch großen Spaß, aber der Job ist sehr viel unternehmerischer geworden."

    Bild: Phoenix/ZDF/Marcus Fischötter



    ZDF-Tierfilmer Dirk Steffens geht es nicht nur um gute Bilder, sondern auch um Unterhaltung und Quote.

     

     

    Auch die technische Entwicklung hat ihre Tücken. Jan Haft, der mit seiner Münchner Firma Nautilusfilm zu den wichtigsten deutschen Tierfilmern gehört, erklärt: "Früher hat eine kleine Kamera gereicht, um ein Projekt umzusetzen. Heute erwarten die Sender schon technische Perfektion." Fortlaufend muss in neue Geräte investiert werden. Es gibt bereits erste Anfragen zu 3D-Projekten – aber das sei im Tierfilm wegen der enormen Technikkosten und der aufwendigen Kameraausrüstung "der blanke Horror", sagt Haft.

    Die Filmemacher erhalten feste Budgets, die sich aus den vereinbarten Drehtagen errechnen. Allerdings liegen diese Drehtage meist deutlich unter der Zeit, die die Teams tatsächlich investieren, um möglichst gute Arbeit abzuliefern. Aus 250 vertraglich vereinbarten (und bezahlten) Drehtagen können so im Extremfall auch mal mehr als 900 werden, zumal sich die Natur nicht unbedingt an menschliche Kalkulationen hält. "Alle Teams strengen sich an und produzieren Überstunden. Als Auftragsproduzenten liegen sie jenseits der bezahlten Drehzeit", sagt Jörn Röver und räumt ein: "Wir arbeiten lieber mit Leuten zusammen, die den Ehrgeiz haben, gute Filme zu machen, als Dienst nach Vorschrift und am 50. Drehtag nach Hause fahren." In Sonderfällen könne man mit zusätzlichem Geld aushelfen. Das bedeutet aber auch: Ohne das Engagement der Dokumentarfilmer wäre das Genre längst nicht auf dem Niveau, mit dem sich die Sender heute weltweit schmücken können.

    "Selbstausbeutung gehört dazu. Aber es ist jedem selbst überlassen: Man kann auch mit weniger Aufwand einen guten Film machen, der vom Sender abgenommen wird", sagt Tierfilmer Oliver Goetzl. Aber das ist dann doch eher Theorie. Mit seinem Partner Ivo Nörenberg hat der 43-Jährige das Paarungsverhalten finnischer Gleithörnchen dokumentiert, Kameras in den Schlafhöhlen indischer Lippenbären installiert und ist bei Luftaufnahmen mit dem Heißluftballon über dem Ural abgestürzt. Derzeit drehen die beiden im Yellowstone-Nationalpark. Morgens um fünf gehts los, um an Kadavern auf Wölfe und Bären warten zu können. Gefilmt wird, bis am Abend das Licht verschwindet, danach muss das Material gesichert werden. Nächte mit vier bis sechs Stunden Schlaf sind keine Seltenheit.

    "Diesen Beruf macht man nicht, wenn man BWL studiert hat"

    Dass man ihnen nicht jede einzelne Arbeitsstunde bezahlt, ist für Goetzl und Nörenberg – wie für viele ihrer Kollegen – kein Hindernis. "Diesen Beruf macht man nicht, wenn man BWL studiert hat", sagt der Zoologe. Letztlich lohne sich der Mehraufwand auch dadurch, dass Filme auf Festivals prämiert würden und sich so neue Aufträge ergäben. Ihr Film über den "Real Jungle Book Bear", den Lippenbär, lief im April zur besten Sendezeit bei der BBC. Anfang Juli folgt die Ausstrahlung im Ersten.

    Jan Haft ist für Arte und den Bayerischen Rundfunk mit der Fertigstellung von Das Moor beschäftigt, dem Nachfolger der Minikosmos-Filme Die Wiese und Der Wald. Trotz der Unberechenbarkeit der Natur arbeitet er, wie in der Branche inzwischen üblich, mit Drehplänen, in denen vorher festgelegt wird, welche Bilder geliefert werden sollen. "Drehbücher sind eine Sammlung von Geschichten, die man gerne hätte, Geschichten, die realistisch zu drehen sind, und Geschichten, die der Zuschauer erwartet", sagt Haft. Schwierig wird es jedoch, wenn vor allem von ausländischen Auftraggebern eine bestimmte Anzahl an "Kills" gefordert wird, also erfolgreiche Beutejagden. Thomas Behrend sagt: "Wenn im Drehbuch sechs bis acht Kills vereinbart sind, aber man hat nur drei oder vier, kriegt man es schon mit der Angst zu tun." Die Anforderungen an die Filmer sind stetig gewachsen.

    Bild: GULO/NDR Naturfilm

     


    Für Oliver Goetzl haben Tierfilme auch mit Selbstausbeutung zu tun. Sein und Ivo Nörenbergs Film über Lippenbären läuft am Montag in der ARD.

    Zur Motivation, die schwierigen Arbeitsbedingungen trotzdem hinzunehmen, gehört der Einfluss, den ein Film auf sein Publikum haben kann. Oliver Goetzl sagt: "Aus meiner Sicht ist es eine der Hauptaufgaben, die Zuschauer eine Beziehung zur Natur aufbauen zu lassen, die ihnen im Alltag schon längst verloren gegangen ist" – und dadurch auch zum Naturschutz beizutragen. Dass vor allem das amerikanische Fernsehen inzwischen dazu neigt, Tierfilme als Dokusoaps oder Actionspektakel zu inszenieren, bei denen muskulöse Abenteurer Raubtiere provozieren, ist ihm "ein Graus": "Da wird weder auf Bildästhetik noch groß auf Inhalt Wert gelegt: Letztlich ist das Big Brother mit wilden Tieren."

    Tierdokus im deutschen Fernsehen sind – von den Zoo-Dokusoaps am Nachmittag abgesehen – eher konventionell erzählt. Das liegt einerseits am öffentlich-rechtlichen Anspruch, vor allem aber am vornehmlich älteren Publikum. Versuche, das Genre zu verjüngen, waren bisher wenig erfolgreich. "Immer wenn wir mit neuen Erzählformen experimentiert haben, ist uns das Zielpublikum weggebrochen. Für die meisten unserer Zuschauer ist das wesentliche Einschaltargument: Natürlichkeit", sagt DocLights-Geschäftsführer Jörn Röver. Für die Seriosität ist das sicher gut. Aber es führt auch zu einer gewissen Gleichförmigkeit.

    Wie viel Inszenierung ist erlaubt?

    Eine große Herausforderung für das Genre ist der offene Umgang mit Inszenierungen. Darüber, wie "natürlich" es im Tierfilm überhaupt zugehen muss, wird seit Jahren gestritten. Vor zwei Jahren wurde die Diskussion vom US-Tierfilmer Chris Palmers neu angestoßen, als er in seinem Buch Shooting in the Wild nicht nur die Tricks der Branche aufdeckte, sondern auch Quälereien bei Drehs anprangerte. Das Publikum bekommt davon nur selten etwas mit, reagiert aber stets empört, wenn Manipulationen öffentlich werden. In Großbritannien musste sich Urgestein David Attenborough zuletzt verteidigen, weil in der Reihe Eisige Welten neugeborene Eisbären vorkamen, die nicht in der Arktis, sondern in einem Wildgehege in den Niederlanden aufgenommen worden waren.

    Auch in Deutschland deckt sich die Erwartungshaltung der Zuschauer nicht immer mit dem, was die Filmemacher für vertretbar halten. Immerhin bemühen sich die Verantwortlichen um Offenheit. Lediglich Vorgänge aus der Natur, die in freier Wildbahn wegen technischer Schwierigkeiten oder aus Gründen des Tier- und Naturschutzes nicht darstellbar seien, würden unter kontrollierten Bedingungen gedreht, erklärt Filmemacher Jan Haft. Wenn Das grüne Wunder – Unser Wald Mitte September in die Kinos kommt, steht deshalb im Abspann, dass die Szenen aus dem gezeigten Fuchsbau im Studio entstanden sind. Auch DocLights-Geschäftsführer Jörn Röver hält diese Kennzeichnung für ausreichend. Die Filmer argumentieren, es gehe nicht darum, das Publikum zu täuschen, sondern den Gesamteindruck zwischendurch nicht mit Einblendungen zu stören. Hinweise im Abspann dürften von den meisten Zuschauern jedoch ungesehen bleiben.

    Mit Kielings falschen Wölfen allerdings war die Grenze überschritten. Alexander Hesse, Leiter der ZDF-Redaktion Geschichte und Gesellschaft, sagt: "Ohne Wenn und Aber: Die Szenen hätten kenntlich gemacht werden müssen. Wir werden in Zukunft dafür Sorge tragen und die Sensibilität bei allen Beteiligten schärfen." Falsche Wölfe soll es im Zweiten so schnell nicht mehr geben.

    --> Am Montag, den 2. Juli, zeigt das Erste um 20:15 Uhr den Tierfilm "Der Lippenbär – Held aus dem Dschungelbuch" von Oliver Goetzl und Ivo Nörenberg.

    Über den Autor

    Peer Schader ist freier Medienjournalist in Berlin. Auf faz.net berichtet er im Fernsehblog über Themen rund ums TV.

     

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