Detail-Informationen

Autor

Olaf Sundermeyer

verfasst am

01.07.2008

im Heft

journalist 7/2008

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Weil der damalige SPD-Generalsekretär Olaf Scholz alle seine Interviewantworten umschrieb, strich sie die taz gleich ganz.

Interview-Autorisierung

Im Kontrollwahn

Nicht oft verdienen Interviews noch diese Bezeichnung. Selbst einzelne Zitate werden häufig geändert oder gestrichen. Diese Art der Zensur konterkariert den Sinn journalistischer Fragen und den hiesigen Pressekodex. Der Presserat spricht von einer "Pervertierung" der Autorisierungspraxis, aber nichts ändert sich.

Von einer Partei, die in Journalisten bloß "kleine Knechte zionistischer Regime" (*) sieht, ist gegenüber dieser Berufsgruppe wohl nichts anderes zu erwarten als Misstrauen. Der Vorsitzende der Jugendorganisation Junge Nationaldemokraten der rechtsextremen NPD, Michael Schäfer, lässt sich jedenfalls die Autorisierung seiner Zitate vor dem Recherchegespräch per Formblatt schriftlich zusichern. 

Diese Form, eine Autorisierung einzufordern, ist bei den Politikern der demokratischen Parteien zwar noch nicht verbreitet, dafür aber in der Unterhaltungsbranche umso mehr. Filmproduktionsfirmen und PR-Agenten von A- bis C-Prominenten hantieren ebenfalls mit solchen Formularen, die – mangels rechtlicher Grundlage – eine freiwillige Vereinbarung dokumentieren sollen, eine Vertragsstrafe bei Zuwiderhandlung mit eingeschlossen. Ohne Unterschrift kein Interview.

Mit tatsächlichen Standesregeln hat das nichts zu tun. Zumindest nicht mit der aktualisierten Form des Pressekodexes, der seit seiner Novellierung vom 1. Januar 2007 keine Autorisierung mehr vorschreibt. Beim Streit um das Gesagte geht es im Pressekodex ohnehin um das Wortlaut-Interview, nicht um das einzelne wörtliche Zitat. "Ein Wortlaut-Interview ist auf jeden Fall journalistisch korrekt, wenn es das Gesagte wiedergibt", heißt die neue Richtlinie 2.4. Und im Kommentar des Presserats ist die Rede von der "Klarstellung, dass ein Interview nicht zwingend autorisiert werden muss". 

Dabei hat sich in Deutschland die Autorisierungspraxis über Jahrzehnte eingebürgert. Die Berliner Journalistin Swantje Waterstraat schreibt in ihrem Buch "Die Autorisierung politischer Interviews": "In Deutschland übernahm Der Spiegel 1958 als erstes deutsches Printmedium das Verfahren der Autorisierung und erhob es zum Prinzip des sogenannten Spiegel-Gesprächs." Daran erinnert auch Arno Weyand vom Presserat. Stellt aber dann fest: "Die gute Sache wurde von den Gesprächspartnern pervertiert." Damit meint er den "Autorisierungswahn", der jedes noch so unbedeutende Zitat erfasst.

Besonders prominente Fälle, bei denen Interviews gänzlich umgeschrieben wurden, trugen das Thema "Autorisierung" in den vergangenen Jahren in wiederkehrenden Wellen in den Mediendiskurs. So geschehen im Herbst 2003 mit einem Interview des damaligen SPD-Generalsekretärs Olaf Scholz, das die tageszeitung mit geschwärzten Antworten als Aufmacher druckte.

Das Kulturmagazin U_Mag machte es der taz nach, mit einem Interview der Schauspielerin Hannah Herzsprung, die sich dadurch des Sympathiebonusses beraubte, den sie zuvor als Schauspielerin mit ihrer Leistung in dem Film "Vier Minuten" gewonnen hatte. Unter der Überschrift "Der Versuch, Katja Riemann zu interviewen" veröffentlichte die Welt im vergangenen Jahr das Protokoll einer Interviewfarce mit der Berliner Diva. 

Als Höhepunkt in der journalistischen Verarbeitung dieses Konflikts darf wohl der Text "Die Angst des Torwartes“ von Henning Sußebach in der Zeit gelten. Darin brachte Sußebach vor der Fußballweltmeisterschaft 2006 seine Wut über den Autorisierungswahn zum Ausdruck. In der „Geschichte des Interviews, das Kahn zurückzog“ findet der Autor die Wahrheit in folgender Formulierung: "Vielleicht erzählt die Geschichte eines zurückgezogenen Gesprächs mehr, als ein zurechtgeschliffenes transportieren kann. Zum Beispiel, dass man in einem Archiv der nicht gedruckten Interviews mehr Wahrheit fände als in jenem der gedruckten."

Die Chefredakteurin der taz, Bascha Mika, nannte den Missbrauch der Autorisierungspraxis am Beispiel Olaf Scholz "Betrug am Anspruch einer freien Presse, Betrug am journalistischen Selbstverständnis, Betrug am Leser". Es folgte eine bundesweite Protestaktion gegen die missbräuchliche Autorisierung, der sich einige deutsche Qualitätszeitungen anschlossen. Im Ergebnis steht nun die Novellierung des Pressekodexes, die sich aber längst noch nicht durchgesetzt hat. Deshalb fordert Arno Weyand immer wieder "einen Schulterschluss der Redaktionen" und "Solidarität". Es fehlte eine einheitliche konsequente Haltung, um der Autorisierungswut entgegenzutreten. "Wenn alle Redaktionen sagen, wir spielen da nicht mit, dann stellt sich das Problem gar nicht."

Auf eine Interviewanfrage zu diesem möglichen Schulterschluss an den Geschäftsführer des Bundesverbands Deutscher Zeitungsverleger, Dietmar Wolff, antwortete eine Pressesprecherin per E-Mail: "Uns ist nicht bekannt, dass der Presserat den Verlagen und Journalisten einen ,Schulterschluss‘ gegen Autorisierungen empfiehlt." Inhaltlich mag die weitere Aussage überzeugen. "Verständlich ist der Unmut der Interviewer dann, wenn von dem ursprünglichen Interview nur noch Reste zu erkennen sind. Dann bleibt aber immer noch die Möglichkeit, auf den Abdruck des Interviews ganz zu verzichten.“ Faktisch wurde dem journalist ein Interview verwehrt und so die Nachfragen des Autors unmöglich gemacht. Auch das ist gängige Praxis.

Die Kontrollsucht hat längst auch jene erfasst, die andernorts für Pressefreiheit kämpfen: Nach einem Telefongespräch über die Zustände in China bat Elke Schäfter, die Geschäftsführerin der deutschen Sektion von Reporter ohne Grenzen, nicht nur um die – übliche – Autorisierung ihrer Zitate, sondern auch um die Zusendung ganzer Textteile, um zu sehen, "in welchem Kontext meine Zitate stehen". Ihr Argument: "Das ist aber bei den Kollegen sonst üblich."

Und damit hat sie Recht: Viele Journalisten schränken die Pressefreiheit freiwillig ein. So gibt es häufig Fälle, in denen Autoren komplette Manuskripte zur Freigabe bei ihren Ansprechpartnern abliefern, die den Text dann mit gefälligen Änderungen zurückgeben. Eine Praxis, die in der Unternehmenskommunikation, etwa bei Mitarbeiterzeitungen, die Regel ist. 

Aber auch in der unabhängigen Presse, bei der Unternehmensberichterstattung, im Lokaljournalismus oder in der Fußball-Bundesliga, lassen sich Journalisten auf so etwas ein. Vor allem dort, wo die langfristigen Beziehungen zum Gegenstand der Berichterstattung das wichtigste Kapital der Autoren sind. In der Medienstadt Köln etwa profitiert der Manager des 1. FC Köln von dem zusätzlichen Konkurrenzdruck unter Journalisten. Michael Meier gehört zu denen, die sich ganze Manuskripte zur Autorisierung vorlegen lassen. 

Inzwischen werden immer mehr längere Texte und auch Interviews bei freien Journalisten in Auftrag gegeben, weil das die personelle Situation der Redaktionen entlastet. Die Freien wiederum arbeiten unter einem besonderen Druck, einerseits in großer Konkurrenz, andererseits unter der Erwartungshaltung des Redakteurs, der den Auftrag gegeben hat. Dabei kommen dann Absprachen mit Interviewpartnern vor, die der Redakteur selbst vielleicht gar nicht treffen würde. Er erfährt sie auch nicht. Das liegt wohl auch daran, dass Ausfallhonorare nur selten gezahlt werden und Redakteure wenig Sinn für Gezerre um einen Text haben, den sie schließlich nach außen gegeben haben, um sich Arbeit zu ersparen.

Stärker als die Situation von Freien ist die der Süddeutschen Zeitung. Die hatte es jüngst wieder einmal mit dem FC Bayern zu tun. Dessen Mediendirektor hatte aus einem langen Interview mit dem derzeit wichtigsten Bayern-Spieler, Franck Ribéry, dessen Forderung nach zusätzlichen Spielerkäufen "von hoher Qualität" gestrichen. Die neue Fassung – ohne diese zentrale Passage – traf um 16.45 Uhr in der Redaktion ein. Um 17 Uhr musste die Seite belichtet werden.

Ludger Schulze, Sportchef der Süddeutschen, sieht in dieser Verzögerung eine Strategie der Pressestelle. Es folgte ein heftiger Disput am Telefon, zwischen Schulze und Bayern-Sprecher Markus Hörwick. Schließlich entschied der Sportchef unter Druck, das autorisierte Interview um einen Beistellkasten zu ergänzen: "Der französische Zauberkünstler fordert seinen Club auf, das bereits meisterliche Team noch zu verstärken. Die Verantwortlichen müssten Spieler von hoher Qualität verpflichten, davon brauche die Mannschaft noch einige, um auf Augenhöhe mit den großen Mannschaften mitzuhalten." Der Kasten schließt nach diesem indirekten Zitat mit dem Satz: "Im offiziellen Interview wollte der FC Bayern diese Äußerungen nicht lesen." 

 Der Vorfall löste bei der SZ eine Debatte über die Autorisierungspraxis aus, erzählt Schulze, "weil solche Erfahrungen quer durch die Ressorts gemacht werden". Seither wird bei der SZ an einem schriftlich fixierten Autorisierungsstandard gearbeitet. "Ein Interview muss rechtzeitig vor Redaktionsschluss vorliegen, sonst wird es ohne Autorisierung gedruckt", sagt Schulze, den aber auch der allgemeine Autorisierungswahn bei einzelnen, häufig banalen Zitaten ärgert. "Dabei geht es auch um Macht und erschwert die Arbeit des Journalisten." 

Die Gewichtung der Zitate wird oft mit dem Wert des Zitierten verwechselt. So verursacht auch Eitelkeit Autorisierungswut. Das zeigt sich besonders immer dann, wenn Journalisten Journalisten interviewen. Im Medienjournalismus wird jedes einzelne Wort auf die Goldwaage gelegt. Egal, ob der Interviewte eine Landwirtschaftszeitung herausbringt, eine Talkshow moderiert oder einen Internetauftritt verantwortet. 

Die Autorisierungspraxis ist eine deutsche Eigenart, von der Pressestellen reichlich Gebrauch machen, um ihre Interessen gegenüber den Ansprüchen der Öffentlichkeit durchzusetzen. Warum das häufig erfolgreich ist, schildert der stellvertretende Regierungssprecher Thomas Steg im Gespräch mit der Autorin Swantje Waterstraat: "Keine Redaktion würde nach einem Gespräch mit dem deutschen Bundespräsidenten einen Konflikt bei der Autorisierung auf die Spitze treiben und sagen: ,Lieber Herr Bundespräsident, wenn Sie diese Änderungen wünschen, drucken wir das nicht ab und erscheinen mit einer weißen Seite‘."

Nicht weiß, aber auch nicht mit dem ursprünglich vorgesehenen Interview erschien eine Seite der Ruhr-Nachrichten aus Dortmund, auf der ein Interview mit dem Vorstandsvorsitzenden der Bahn vorgesehen war. Die Pressestelle hatte das Interview derart entstellt, dass die Redaktion darin nicht mehr das geführte Gespräch erkannte. Es erschien nicht. Und für eine Lokalzeitung sind Interviewpartner von bundesweiter Bedeutung ein rares Gut. Marc Schulte, der als Pressesprecher des umstrittenen Dortmunder Flughafens regelmäßig mit den Ruhr-Nachrichten zu tun hat, besitzt für die Entscheidung der Redaktion ein gewisses Verständnis: "Was gar nicht geht, ist, ganze Fragenkomplexe bei der Autorisierung zu streichen". So macht sich die Autorisierungsinstanz zum Zensor. 

Im angloamerikanischen Journalismus, der immer noch die Maßstäbe an Qualität setzt, jedenfalls ist das Instrument der Autorisierung unüblich, geradezu verpönt. Anders etwa in Polen, wo Qualität im Journalismus bekanntlich eine Seltenheit ist. Dort ist die Autorisierung gesetzlich festgeschrieben. Im "Pressegesetz" von 1984, als Zensoren noch staatlich bestallt wurden.

(*) aus einem Redebeitrag auf dem Bundesparteitag der NPD am 28.5.2008 in Bamberg

Pro & Contra

Beim Thema Autorisierung gehen die Meinungen auch unter Journalisten auseinander: Schützt die Endabnahme von Aussagen die Interviewpartner vor Missverständnissen, oder behindert sie Journalisten in ihrer Arbeit? Zwei Meinungen.

Thomas Hahn arbeitet als Redakteur bei der Süddeutschen Zeitung in München.

PRO: "Gegenseitiger Schutz"

Der Autorisierungsprozess stellt weniger eine Gängelung von Journalisten dar; er sichert Journalisten vielmehr ab. Und zwar sowohl beim klassischen Wortlaut-Interview, als auch beim Recherche-Interview. Dabei geht es vor allem um die Klarstellung einzelner Sachverhalte, die unter Umständen sehr kompliziert sind. Um Missverstände auszuschließen, ist es sinnvoll, einen Fragenkatalog per E-Mail zu verschicken. Wenn ich die Antworten dann schriftlich habe, sind sie bereits autorisiert, und ich kann sie ohne Rücksprache verwenden. Das ist für beide Seiten praktisch, und es schließt inhaltliche Missverständnisse aus: Denn im Zweifel muss das von mir verwandte Zitat schließlich justiziabel sein. Auch wenn ich dabei immer noch aufpassen muss, das Zitat in den richtigen Zusammenhang zu stellen. 

Wir Journalisten tragen eine große Verantwortung: nämlich die Wahrheit zu hinterbringen. Und im Sinne der Wahrheit müssen wir sämtliche Missverständnisse ausschließen. Deshalb ist das Instrument der Autorisierung unbedingt notwendig. Beim klassischen Wortlaut-Interview funktioniert es natürlich nicht mittels E-Mail. Denn das Interview lebt schließlich von der Art und Weise, wie das Gespräch lief. Um eine Sache lesbar zu machen, ist man auch auf den Fluss des gesprochenen Wortes angewiesen. Leider greifen einige Leute bei ihren Autorisierungen grammatikalisch ein, weil sie denken, dass ihre korrekte Formulierung auch sprachlich gut klingt. Das ist natürlich ein Trugschluss, der mit der speziellen Vorstellung zu tun hat, die vor allem Akademiker von Schriftdeutsch haben. Wenn man komplette Interviews per Mail führen würde, wären sie am Ende nur sehr schwerfällig zu lesen. Außerdem könnte man dabei nicht auf Fragen reagieren. Die besten Interviews sind ja diejenigen, bei denen es zu einer Kontroverse kommt. Aber die muss ich anschließend auch zeigen dürfen. Und die Funktion des Autorisierungsprozesses, also der gegenseitige Schutz vor Missverständnissen, wird ad absurdum geführt, wenn das, was nach der Autorisierung von dem Interview bleibt, etwas gänzlich anderes ist, als das, was tatsächlich gesprochen wurde.

Rainer Schäfer ist freier Journalist mit den Schwerpunkten Fußball und Wein.

CONTRA: "Unsitte muss aufhören"

Manche Interviews sind es für uns Journalisten nicht wert, geführt zu werden. Nicht weil der Interviewpartner unwillig ist und nichts Erwähnenswertes zu erzählen hätte. Im Gegenteil: Es gibt Gespräche, die bis zur Autorisierung erstklassig und danach nicht mehr die Druckerschwärze wert sind. Nicht nur schwierige Stellen und Passagen werden gelöscht oder entschärft, sondern im Text steht genau das Gegenteil der Meinung, die der Interviewte geäußert hatte.

Stellen wir uns vor: Ein deutscher Fußballnationalspieler gibt offenherzig zu verstehen, dass einer seiner Mitspieler notorisch überschätzt wird, seit Jahren, und für das Nationalteam ein Risiko darstellt. Im autorisierten Interview ist dann zu lesen: Spieler XY ist seit Jahren eine wertvolle Stütze seines Klubs und natürlich auch der Nationalmannschaft. Er wird mit Sicherheit eine hervorragende Europameisterschaft spielen. Wir können auf gar keinen Fall auf ihn verzichten.

Es besteht eine beinahe schizophrene Differenz zwischen dem geführten Gespräch und dem autorisierten Inhalt. Schade um jede Minute, die dafür investiert wurde, für die Vorbereitung, für die Anreise. Die Zahl solcher zerstörten Interviews nimmt zu, damit auch mein Unverständnis für eine Praxis der Gesprächsautorisierung, die deren ursprünglichen Sinn ins Absurde führt: den Interviewten davor zu schützen, dass ihm Sätze untergeschoben werden.

Ich hatte bislang halbwegs Verständnis dafür, dass Interviewpartner noch mal einen Blick auf das fertige Gesprächsprotokoll werfen, um zu prüfen, ob der Sachverhalt korrekt wiedergegeben wurde, ob die Fakten stimmen. Aber ich habe überhaupt kein Verständnis für die Autorisierungsmanie, die inzwischen wütet und die uns Journalisten die Arbeit erschwert, in immer mehr Fällen unmöglich macht. 

Auch durch die grassierende und nicht zu akzeptierende Unsitte, dass für Fließtexte verwendete Zitate immer häufiger zur Autorisierung angefordert werden, mit dem Kontext, in dem sie stehen. Es ist an der Zeit, dass Journalisten geschützt werden vor solchen Methoden der Gesprächsautorisierung, die mit sinnvoller journalistischer Arbeit nicht mehr viel zu tun haben.

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