Sportjournalismus

Tod und Spiele

11.06.2021

In den Debatten um Pressefreiheit bleibt die Sportindustrie meist außen vor. Doch auch Journalist*innen im Umfeld des Fußballs oder der Olympischen Spiele werden mitunter schikaniert, verhaftet und getötet. Text: Ronny Blaschke

Tod und Spiele: Weltweit werden Sportjournalist*innen bedroht. (Illustration: Silke Werzinger)

In Belarus war Sport stets eine Angelegenheit des Staates. Mehr als 20 Jahre lang stand Präsident Alexander Lukaschenko auch an der Spitze des Nationalen Olympischen Komitees. Mit finanziellen Förderungen machte er aus Athlet*innen ein Heer loyaler Botschafter. In den Führungsebenen der Vereine ließ er Vertraute aus Militär, Geheimdienst und Staatsbetrieben installieren. Die meisten Sportmedien beschrieben Erfolge bei internationalen Wettbewerben als Errungenschaften des Staates. Fernsehsender zeigten Lukaschenko auf Ehrentribünen und bei Medaillenzeremonien. Viele Zeitungen notierten die Bewunderungen von Fußballfunktionären für das Regime, das erinnerte an Sowjetzeiten.

 

Doch das änderte sich im August 2020. Nach den mutmaßlich manipulierten Präsidentschaftswahlen beteiligten sich hunderte Sportler*innen an den Protesten gegen Lukaschenko. Sie sammelten tausende Unterschriften für einen offenen Brief und Spenden für entlassene Athlet*innen. „Es wurden mehrere Dutzend Sportler festgenommen, einige zeigten später ihre Folterspuren“, sagt der belarussische Journalist Yagor Khawanski, der für Nascha Niwa arbeitet, die älteste Zeitung in Belarus. Ein Fußballfan, der im August an Protesten teilgenommen hatte, wurde kurz darauf tot in einem Waldgebiet gefunden. Seine Freunde vermuten, dass die Polizei dafür verantwortlich ist. Yagor Khawanski sagt: „Das war ein Wendepunkt für die Sportredaktionen, denn nun kamen sie an politischen Themen nicht mehr vorbei.“

 

Yagor Khawanski berichtet, dass sich die meisten seiner Kolleg*innen auf eine sachliche Dokumentation der Proteste konzentrierten. Allerdings mit Konsequenzen: Etliche Redaktionen erhielten Drohanrufe aus Behörden. Sportfunktionäre mit Militärvergangenheit riefen zur Abbestellung von Zeitungsabonnements auf. „Plötzlich wurden Sportjournalisten als Gefahr für die nationale Sicherheit bezeichnet, das hätten wir uns nie vorstellen können“, sagt Khawanski. Reichweitenstarke Internetportale wie Tribuna.com wurden in Belarus gesperrt, Anzeigenumsätze gingen stark zurück.

 

"Einige Reporter wurden bei falschen Sicherheits­kontrollen entführt und erst für Lösegeld wieder freigelassen." Yahya Alhalali, Sportreporter im Jemen

 

Die Proteste in Belarus hielten über Monate an, mehr als 30.000 Menschen sollen vorübergehend festgesetzt worden sein. In dieser Zeit entstanden auch Netzwerke der Solidarität. Seit 2014 bringt zum Beispiel das Berliner Projekt Fankurve Ost Journalist*innen und Fans aus Belarus, Russland und der Ukraine für mehrtägige Seminare zusammen. „Wir möchten auf Augenhöhe Verständnis füreinander fördern“, sagt der freie Journalist Ingo Petz, einer der Gründer der Fankurve Ost. „Mit Hilfe des Fußballs erreichen wir Leute, die noch nicht in der zivilgesellschaftlichen Blase in Stiftungen und NGOs aktiv sind.“ Ingo Petz und seine Mitstreiter haben Kontakte zwischen belarussischen und deutschen Sportjournalist*innen vermittelt. So entstanden Konferenzen, Newsletter und Podiumsdiskussionen, etwa mit Abgeordneten des Europäischen Parlaments, auch über Pressefreiheit in Osteuropa.

 

Erst EM, dann Olympia

 

Reporter ohne Grenzen veröffentlicht jährlich eine Bilanz zur Pressefreiheit. So wurden 2020 weltweit mindestens 50 Medienschaffende im Zusammenhang mit ihrem Job getötet, fast 400 waren wegen ihrer Arbeit in Haft. Die Sportindustrie spielt in dieser Debatte kaum eine Rolle, obwohl Verbände und Vereine seit Jahrzehnten eng mit Politik und Wirtschaft verknüpft sind. Deutlich wird das wieder in diesem Sommer. Am 11. Juni beginnt die Fußball-Europameisterschaft, am 23. Juli folgen die Olympischen Sommerspiele in Tokio. Wie steht es um die Pressefreiheit für Sportjournalist*innen?

 

"Plötzlich wurden Sport­journalisten als Gefahr für die nationale Sicherheit bezeichnet, das hätten wir uns nie vorstellen können." Yagor Khawanski, Sportjournalist in Belarus

 

Das Online-Archiv des internationalen Sportjournalistenverbands AIPS dokumentiert seit Jahren Tötungen von Sportjournalisten, etwa bei Anschlägen in Afghanistan, Somalia und Libyen. „Große Stadien im Nahen und Mittleren Osten sind besonders gefährdet“, sagt der Sportwissenschaftler Mahfoud Amara von der Universität von Katar in Doha, er gilt als ein führender Experte für den Spitzensport in der arabischen Welt. „Terrorgruppen wollen ihren Hass auf den Westen zum Ausdruck bringen. Und der Fußball ist in ihren Augen ein Symbol des Westens.“

 

Yahya Alhalali erlebt diese Entwicklung aus nächster Nähe. Er ist froh, wenn er als Reporter überhaupt noch zu Wettkämpfen reisen kann. Sein Heimatland Jemen wird seit Jahren von ethnischen Konflikten, Krieg und Epidemien beherrscht. Über die Hälfte der Bevölkerung ist auf Nahrungsmittelhilfe angewiesen. Auf dem Global Innovation Index, einer Rangliste für die Innovationsfähigkeit, liegt Jemen von 129 bewerteten Staaten auf dem letzten Platz. „Wir leben ständig in Gefahr“, sagt Yahya Alhalali, der vor allem über Fußball berichtet. „Das Nationalteam ist eines der wenigen Symbole, mit dem sich fast alle Bevölkerungsgruppen identifizieren können.“

 

Wegen des Krieges pausiert die nationale Fußballiga im Jemen. Viele Stadien wurden zerstört, Klubzentralen geplündert. Nationalspieler, die keinen Vereinsjob in Katar, Oman oder Malaysia ergattern, müssen Geld dazuverdienen, als Beamte, Taxifahrer oder Kassierer im Supermarkt. „Auch Fußballer sind bei Kriegsgefechten getötet worden“, sagt Yahya Alhalali. „Einige Reporterkollegen wurden bei falschen Sicherheitskontrollen entführt und erst für Lösegeld wieder freigelassen. Andere sind auf der Flucht übers Mittelmeer ertrunken.“

 

Die Regierung des Jemen fördert die Nationalmannschaft mit beachtlichen Summen, so kann sie Erfolge als Zeichen des Aufbruchs für sich beanspruchen, etwa die Qualifikation für die Asienmeisterschaft 2019 in den Vereinigten Arabischen Emiraten. Seit Kriegsbeginn muss die Mannschaft ihre Pflichtspiele außerhalb des Landes bestreiten, das stellt Spieler und Journalisten vor Herausforderungen. Immer wieder wurden Flughäfen im Jemen bombardiert. Yahya Alhalali und seine Kollegen haben auf stundenlangen Bootsfahrten den Golf von Aden überquert, ihre Flüge begannen im ostafrikanischen Dschibuti und endeten mitunter nach mehreren Umstiegen erst Tage später. „Es ist wichtig, dass wir von den Spielen berichten“, sagt Alhalali. „Unsere Bevölkerung ist überdurchschnittlich jung, die Arbeitslosigkeit ist hoch. Der Fußball ist eines der wenigen Gesprächsthemen, die ein bisschen Freude vermitteln.“

 

"Es ist gefährlich, sich mit den Hooligans zu beschäftigen. In Teilen der Bevölkerung gelten sie als Wächter der nationalen Interessen." Slobodan Georgiev, Investigativ- und Sportjournalist in Serbien

 

Der Fußball als Identifikation für konkurrierende Bevölkerungsgruppen. Der Fußball als Plattform für Autokraten und Militärs. Oder als Mobilisierungshilfe für junge Männer in Protestbewegungen. In diesem Spannungsfeld recherchiert auch Mirjana Jevtovic aus Belgrad. Seit bald zwanzig Jahren arbeitet sie für Insajder, eines der wenigen unabhängigen und kritischen Fernsehmagazine in Serbien. Jevtovic recherchiert in der Politik – und landet zwangsläufig beim Fußball. Zum Beispiel bei Hooligans, die Anfang der 90er Jahre in den Jugoslawienkrieg gezogen sind. Und die später durch Verbrechen reich wurden, durch Auftragsmorde, Menschenhandel oder Drogenverkauf.

 

Wenig Hoffnung auf Änderung

 

Das hat Folgen für Insajder. Fans von Partizan Belgrad erstachen bei einem Heimspiel eine aufblasbare Puppe, die das Redaktionsmitglied Brankica Stankovic darstellen sollte, dazu der Ruf: „Du wirst enden wie Curuvija.“ Der Journalist Slavko Curuvija war 1999 vor seinem Haus erschossen worden. Brankica Stankovic erhielt Polizeischutz, doch sie und ihre Kolleg*innen recherchierten weiter. Zum Beispiel über Hooligans, die zu Unternehmern und Beamten aufstiegen. Und die in den Fankurven Proteste gegen die Regierung verhindern, manche wohl in Abstimmung mit dem Geheimdienst. Aleksandar Vuˇci´c, seit 2017 Präsident Serbiens, erinnert gern an seine Vergangenheit in der Delije, der wichtigsten Fanvereinigung bei Roter Stern Belgrad, dem bekanntesten Klubs Serbiens. Rechtsextreme Fans werden mitunter als Einpeitscher und Sicherheitskräfte für Demonstrationen engagiert.

 

„Unsere Recherchen haben leider selten juristische Konsequenzen“, sagt Mirjana Jevtovic und listet auf, wer bei Roter Stern Belgrad ein- und ausgehe: Polizisten, Anwälte, Beamte. „Viele Menschen in Serbien haben die Hoffnung auf eine Demokratisierung verloren.“ Ähnliches berichten Kolleg*innen aus anderen Ländern des Balkans, aus dem Kosovo oder Bosnien und Herzegowina. Auch dort fehle ein unabhängiger öffentlich-rechtlicher Rundfunk, erzählt Mirjana Jevtovic, und viele Zeitungen hielten sich aus Sorge vor einem Anzeigenverlust mit kritischen Berichten zurück: „Leider gibt es auch viele Sportreporter, die von der Korruption wissen, aber nichts davon öffentlich machen. Sie haben Sorge, ihre Akkreditierung und ihre Privilegien zu verlieren.“

 

Es sind eher sportferne Medien, die über das Politische im Sport berichten, zum Beispiel das Balkan Investigative Reporting Network (BIRN), finanziert überwiegend aus westlichen Staaten durch Stiftungen, NGOs und Spenden. Das investigative Netzwerk ist in fast allen Ländern des westlichen Balkans mit beachtlichem Personalaufwand vertreten. So entstanden Recherchen über die Verherrlichung von Ratko Mladi´c in Gesängen und Choreografien von Fußballfans. Der bosnisch-serbische General war 1995 verantwortlich für das Massaker von Srebrenica, für den Tod von 8.000 muslimischen Bosniern. BIRN berichtete auch über paramilitärische Trainings für Hooligans, die später als Söldner in der Ostukraine und in Syrien kämpften.

 

„Es ist gefährlich, sich als Journalist mit den Hooligans zu beschäftigen“, sagt der Journalist Slobodan Georgiev, der im Büro von BIRN in Belgrad arbeitet. „In großen Teilen der Bevölkerung gelten Hooligans als Wächter der nationalen Interessen.“ Georgiev ist mit Fußball aufgewachsen, er ist privat hunderte Male ins Stadion gegangen. Als Journalist wurde er mehrfach von Fans und Funktionären eingeschüchtert, inzwischen bleibt er den Spielen lieber fern.

 

Journalist*innen im Umfeld des Sports bleiben in Studien zur Pressefreiheit meist außen vor. In einer der wenigen Forschungen zum Thema kam die dänische Journalismus-Forscherin Kirsten Sparre zu der Erkenntnis: Auch viele nicht investigative und nur am Wettbewerb interessierte Sportjournalist*innen werden schikaniert und verfolgt – durch Gewalt oder die Beschlagnahmung ihrer Pässe, durch sexuelle Belästigung, Cybermobbing oder Sachbeschädigung. „Bislang bewegt sich das Thema im Sport unter dem Radar, wir brauchen weitere Forschungen“, schreibt Kirsten Sparre auf Nachfrage in einer Mail. „Sportjournalisten sollten die Probleme ausführlicher dokumentieren. Sie könnten mit Institutionen zusammenarbeiten, die Erfahrungen auf diesem Feld haben.“ Als Beispiele nennt sie das Europäische Zentrum für Presse- und Medienfreiheit oder das Netzwerk Play the Game, in dem sich kritische Vertreter*innen aus Journalismus, Wissenschaft und Sport austauschen.

 

Kein „wahrer“ Patriot?

 

Play the Game betont immer wieder, dass Sportjournalist*innen auch in Demokratien mit Angriffen rechnen müssen, auch von der sogenannten Sportfamilie selbst, von Verbänden, Sponsoren oder Athlet*innen. „Mir wurde oft mit Klagen gedroht“, sagt der brasilianische Journalist und Buchautor Jamil Chade. „Mir wurde immer wieder vorgeworfen, ich sei kein wahrer Patriot, kein wahrer Brasilianer.“ Chade hat sich über Jahre mit den Großereignissen in seiner Heimat beschäftigt, mit Korruption und Machtmissbrauch rund um die Fußball-WM 2014 und die Olympischen Sommerspiele 2016 in Rio de Janeiro. Seine Recherchen führten zu mehreren Ermittlungsverfahren.

 

"Leider gibt es auch viele Sportreporter, die von der Korruption wissen, aber nichts davon öffentlich machen." Mirjana Jevtović, Sportjournalistin in Serbien

 

Jamil Chade erhielt dafür Lob, aber auch Anfeindung. Bei einer Pressekonferenz ließ ihn der Präsident des brasilianischen Fußballverbands aus dem Saal werfen. Staatsnahe Konzerne drohten seinem Arbeitgeber, der Zeitung O Estado de S. Paulo, mit der Stornierung von Anzeigen. Unter dem rechtsextremen Staatspräsidenten Jair Bolsonaro beklagen viele liberale Politiker*innen und Künstler*innen ein Klima der Ausgrenzung, einige leben inzwischen im Exil. Bolsonaro kann aber auch auf die Unterstützung von ehemaligen Fußball-Nationalspielern bauen, etwa von Ronaldinho, Rivaldo oder Cafu. „Bolsonaro lässt sich gern im Stadion filmen“, erzählt Jamil Chade. „Das gelbe Trikot des Nationalteams ist für viele seiner Anhänger ein wichtiges Symbol. Auf diese Verbindungen müssen Sportreporter immer wieder hinweisen.“ Vor den Sommerspielen in Rio erhielt Jamil Chade das Angebot, auf einem Streckenabschnitt die Olympische Fackel zu tragen. Er sagte ab, denn er möchte lieber darüber berichten, wer von dieser Fackel profitiert.

 

Im Februar 2020 wurde Jamil Chade vom internationalen Sportjournalistenverband AIPS für seine Recherchen ausgezeichnet. In den Landesverbänden der AIPS hatten politische Recherchen im Sport lange wenig Beachtung gefunden, auch in Deutschland nicht. Die AIPS möchte mehr Aufmerksamkeit auf das Thema lenken, sagt ihr Präsident, der Italiener Gianni Merlo: „In vielen Ländern wächst gerade bei jungen Kollegen der Enthusiasmus für kritische Sportrecherchen, leider fehlen dafür oft die nötigen Ressourcen.“ Die AIPS möchte laut Merlo vermehrt Stipendien mit erfahrenen Mentoren auflegen.

 

Große Journalismus-Netzwerke wie Reporter ohne Grenzen greifen den Sport noch selten auf. Doch es gibt Ausnahmen: Die Stiftung World Press Photo würdigte vor kurzem Maryam Majd, eine der wenigen Sportfotografinnen im Iran. Über Jahre setzte sich Majd dafür ein, dass auch Frauen ins Fußballstadion gehen können. Ihre Fotos erschienen in der reformorientierten Frauenzeitschrift Zanan, ehe diese 2008 verboten wurde. Ein Jahr später gab es die größten Demonstrationen seit der Islamischen Revolution 1979, die Grüne Bewegung formierte sich.

 

Unterdrückung wirkt nach

 

Die Gefolgschaft von Präsident Mahmud Ahmadineschad verhaftete Tausende Demonstrant*innen, Menschenrechtler*innen und Journalist*innen. Diese Unterdrückung wirkte lange nach. Maryam Majd wollte 2011 für die Erstellung eines Bildbands zur Fußball-WM der Frauen nach Deutschland reisen. Vor ihrem Abflug wurde sie in Gewahrsam genommen. Auch nach ihrer Freilassung wurde ihr der Kontakt zu westlichen Medien untersagt.

 

Es ist kaum verwunderlich, dass Maryam Majd heute nicht mehr öffentlich über die Verhaftung sprechen möchte. Und auch nicht über die Zensurbehörde im Iran, die Medienschaffenden die Arbeit erschwert. Stattdessen möchte sie ihre Fotos wirken lassen. Majd fotografierte bei der WM der Frauen 2019 in Frankreich und Wochen später beim Festival der Frauenrechtsgruppe Discover Football in Berlin. „In vielen Ländern werden Fotografinnen beim Sport belästigt“, sagt Majd. „In vielen Ländern wird über Sportlerinnen kaum berichtet.“ Doch sie möchte nicht allzu negativ klingen. In Workshops mit angehenden Fotografinnen spricht sie über eine selbstbewusste Darstellung in sozialen Medien. Maryam Majd kann sich nicht vorstellen, den Sport aufzugeben. Trotz allem.

 

Ronny Blaschke arbeitet als freier Journalist in Berlin. Silke Werzinger ist Illustratorin in Berlin.

 

Dieser Text ist der Mai-Ausgabe des journalists erschienen.

 

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