Datenprojekt

Wie divers ist der ARD-Nachwuchs?

04.11.2020

Die Volontär*innen der ARD sind überwiegend weiblich, wählen grün und haben studiert. Warum ist das so? Und ist das ein Problem? Drei von ihnen haben nachgeforscht. Der journalist stellt die Ergebnisse exklusiv vor. Von: Lynn Kraemer, Daniel Tautz, Nils Hagemann

Der Journalismus in Deutschland hat ein Diversitätsproblem: Viele Redaktionen sind zu weiß, zu alt, zu akademisiert, auch bei den Öffentlich-Rechtlichen. Der Nachwuchs könnte das ändern. Ob Korrespondentin, Nachrichtensprecher oder Intendantin – für viele beginnt die Karriere mit einem Volontariat. Genau deshalb lohnt ein genauer Blick auf diejenigen, die dort ausgebildet werden.

 

Idealerweise gehen Journalist*innen ihre Arbeit möglichst unabhängig von ihrem persönlichen Hintergrund an. Doch die eigenen Erfahrungen beeinflussen immer auch den Blick auf Debatten und die Auswahl von Themen. In einem einzigartigen Projekt wurden deshalb alle 150 Volontär*innen befragt, die derzeit von den Landesrundfunkanstalten, der Deutschen Welle (DW) und dem Deutschlandradio ausgebildet werden. ZDF und SR hatten zum Zeitpunkt der Untersuchung keine Jahrgänge. Gefragt wurde nach Geburtsort, Migrationshintergrund, Bildungsabschluss, politischer Orientierung. 86 Nachwuchsjournalist*innen haben geantwortet.

 

Die Daten lassen ein Bild sichtbar werden: das der künftigen Journalist*innen von ARD und Deutschlandradio.

 

Frauen in der Mehrheit

 

Während in immer mehr Unternehmen und Landtagen eine Frauenquote diskutiert wird, ist dies bei den Volo-Jahrgängen kein Thema: 60 Prozent der aktuellen Volontär*innen sind weiblich. Ein anhaltender Trend, der sich schon im Auswahlverfahren zeigt: Es bewerben sich meist mehr Frauen als Männer, und sie setzen sich in den Auswahlrunden auch eher durch. „Meine Erfahrung ist, dass die Bewerbungsunterlagen von Frauen eher besser sind als die von Männern”, sagt Guido Schulenberg, Volontärsbeauftragter bei Radio Bremen (RB). Das bestätigt sein Kollege vom Bayerischen Rundfunk (BR), Clemens Finzer: „Mein Eindruck ist schon, dass die Frauen teilweise cleverer sind. Und klarer und früher wissen, was sie wollen.“ Von seinen 24 Volos sind nur 6 männlich.

 

Dabei müssen angehende Journalist*innen damit rechnen, dass sie später weniger verdienen und seltener in Führungspositionen kommen als ihre männlichen Kollegen. Insgesamt ist das Geschlechterverhältnis in der ARD zwar ausgeglichen, aber die Führungspositionen werden nur zu 38 Prozent von Frauen besetzt, so das Ergebnis einer Studie der Gleichstellungsinitiative ProQuote (2018).

 

Durch die Volontärs-Jahrgänge rücken mehr Frauen als Männer in die Redaktionen nach. Die Zukunft wird zeigen, ob sich dies irgendwann auch in den Führungsetagen widerspiegelt.

 

Vielfältig wie die Gesellschaft

 

Minneapolis im Mai 2020. Der Afroamerikaner George Floyd wird bei einer brutalen Festnahme getötet. Im deutschen Journalismus löst das erst eine Debatte über Rassismus aus – und dann eine über Vielfalt. Denn in vielen Talkshows und Magazinen kommen zunächst nur weiße Expert*innen zu Wort. Ein Grund: In den meisten Redaktionen sitzen kaum Menschen mit Migrationshintergrund. Der Verein Neue Deutsche Medienmacher*innen, der sich für mehr Vielfalt in den Redaktionen einsetzt, geht von fünf Prozent aus.

 

Bei den Volontär*innen sieht es da schon ganz anders aus: 30 Prozent gaben in der Befragung an, einen Migrationshintergrund zu haben. Das bedeutet, dass entweder sie selbst oder mindestens ein Elternteil aus dem Ausland kommen. Ägypten, Angola, Armenien – die Hintergründe sind so vielfältig, dass die meisten Länder nur einmal vorkommen. Die einzigen Ausnahmen: Jeweils drei Volos gaben an, polnische und türkische oder türkisch-arabische Wurzeln zu haben, jeweils zwei haben russische und ukrainische.

 

Es gibt allerdings einen Sender, der diesen Anteil nach oben zieht: die Deutsche Welle (DW). Beim Auslandsrundfunk der ARD volontieren besonders viele Menschen mit internationaler Biografie. Doch auch ohne DW spiegeln die Volontärs-Jahrgänge in etwa die Bevölkerung wider: Dort sind es 26 Prozent.

 

Die Diversität einer Redaktion schlägt sich in ihrer täglichen Arbeit nieder. Wer in Rumänien aufgewachsen oder von Syrien nach Deutschland geflüchtet ist, bringt einen anderen Blick für Themen mit. Das ist auch die Erfahrung der Journalistin Hadija Haruna-Oelker, die beim Hessischen Rundfunk (HR) zur Auswahlkommission für die Volontärs-Jahrgänge gehört und sich mit der Diversität von Medienhäusern beschäftigt. „Man sieht es einfach, wenn ein Team diverser besetzt ist“, sagt sie. „Dann ändern sich die Brillen auf ein Thema, dann werden andere Fragen gestellt, und es wird anders diskutiert.”

 

Das wissen auch die Ausbildungsleiter von BR und RB. Beide Anstalten beklagen, dass sich zu wenige Nachwuchsjournalist*innen mit Migrationshintergrund bei ihnen bewerben, und bezeichnen dies als größte Baustelle. Der WDR hat einen Ansatz gefunden, um die Vielfalt im eigenen Haus zu vergrößern. Mit dem Projekt WDR grenzenlos vergibt die Anstalt seit 2005 mehrwöchige Praktika und Seminare an Journalist*innen mit internationaler Biografie. Für Iva Krtalic, Beauftragte für Integration und interkulturelle Vielfalt im WDR, ist es „eine Frage der Teilhabe, aber auch eine Frage der Programmqualität“. Je mehr sie sich dafür einsetzten, desto vielschichtiger werde das Programm. Der Rundfunk Berlin-Brandenburg (RBB) zieht seit 2017 mit der „Sommerakademie” nach. Und RB wirbt in Videos auf Instagram um angehende Journalist*innen mit internationaler Biografie.

 

So richtig funktionierten die Bemühungen jedoch noch nicht, sagt Guido Schulenberg von Radio Bremen. „Umso mehr achten wir aber darauf, dass, wenn es bei uns Menschen mit Migrationshintergrund in die nächste Auswahlrunde schaffen, wir schon immer gucken, ob wir jemanden besonders berücksichtigen können.”

 

Hadija Haruna-Oelker sieht dieses Vorgehen kritisch: „Es geht nicht darum, jemanden weiter zu lassen, sondern bei gleicher Leistung weiter zu lassen.” Aus ihrer Sicht müsse viel mehr um Menschen mit Migrationshintergrund geworben werden, damit diese überhaupt einen journalistischen Beruf für sich in Betracht ziehen. „Aber bloß nicht nach dem Motto: ‚Wir möchten Menschen mit Migrationsgeschichte, kommt vorbei.‘” Stattdessen müsse ein Bewusstsein für Diversität in Ausschreibung und Bewertung einfließen.

 

Bis deutlich mehr Menschen mit internationaler Biografie in den Redaktionen arbeiten, wird es noch lange dauern. Dieses Problem sieht auch Claudia Nothelle. Sie ist ehemalige Programmdirektorin des RBB und leitet den Studiengang Fernsehjournalismus an der Hochschule Magdeburg-Stendal. „Man sieht schon zunehmend in vielen Redaktionen das Bemühen, People of Color vor die Kamera zu stellen. Aber solange das die Ausnahmeerscheinung bleibt, ist sicher noch keine Normalität eingekehrt.“

 

Stadt schlägt Land

 

Lokalzeit Ruhr, Die Nordstory und Brandenburg aktuell: Die Landesrundfunkanstalten der ARD zeichnen sich durch ihre regionale Verwurzelung aus. Auch die Herkunft der Volontär*innen innerhalb Deutschlands spielt deshalb bei der Auswahl eine Rolle.

 

Die Ergebnisse der Befragung zeigen: Im Schnitt ist jeder zweite Volo im Sendegebiet der jeweiligen Anstalt aufgewachsen. Beim Auswahlverfahren wolle man typisch fürs Sendegebiet und zugleich so heterogen wie möglich sein, sagt Gregor Daschmann, Professor für Publizistik an der Universität Mainz. Diesen Spagat könne man der Auswahl der einzelnen Häuser ansehen. Sind sie im Sendegebiet aufgewachsen, haben die Bewerber*innen einen stärkeren Bezug zur Region, kennen deren Kultur und Traditionen und können sich zunächst besser mit den Zuschauer*innen identifizieren.

 

Mit Blick auf Ost und West zeigt sich 30 Jahre nach der Wiedervereinigung ein leichtes Ungleichgewicht. 11 Prozent der Volontär*innen sind in den neuen Bundesländern aufgewachsen, in der Gesamtbevölkerung sind es 16 Prozent. Die Berliner*innen sind dabei ausgenommen. Beim RBB, dem Mitteldeutschen Rundfunk (MDR) und dem Deutschlandradio ist der Anteil von Volontär*innen, die im Osten aufgewachsen sind, wie zu erwarten am höchsten.

 

Die Volontär*innen sind vorrangig Stadtkinder. Fast 60 Prozent kommen aus Großstädten mit mehr als 100.000 Einwohner*innen, viele aus den Millionenmetropolen Berlin und München. Im Gegensatz dazu sind 11 Prozent der Volos auf dem Land aufgewachsen, in der deutschen Bevölkerung sind es 15 Prozent. Auf den ersten Blick kein großer Unterschied.

 

Das Problem: Für viele Volos ist eine Arbeitsstelle fernab der Großstädte weniger attraktiv, auf das MDR-Volontariat in Leipzig folgt wohl nur selten ein Wechsel ins Regionalstudio Stendal. Das ist ein genereller Trend in den Medien. Laut der Studie Are Journalists Today‘s Coal Miners? der Universitäten Oxford und Mainz zeigt sich der Talentmangel im Journalismus auch in Deutschland vor allem in ländlichen Regionen. Dort müsse noch gezielter nach geeigneten Bewerber*innen gesucht werden.

 

Der Westdeutsche Rundfunk (WDR) startet 2021 ein neues Regionalvolontariat. Die Volontär*innen verteilen sich auf die Landesstudios und sammeln dort einen Großteil ihrer Praxiserfahrung. „Wenn wir die Volos am Standort Köln ausbilden”, erklärt WDR-Ausbildungsleiter Patrick Wagner, „haben sie nach zwei Jahren nicht unbedingt Lust, schon wieder von Köln wegzuziehen.” Die nächsten Volontär*innen sollen ihren Lebensmittelpunkt auch nach Bielefeld oder Aachen verlegen. Perspektivisch können sie nach der Ausbildung freigewordene Redakteursstellen in den Studios besetzen.

 

Hauptsache studiert

 

Der größte Unterschied zwischen den Volontär*innen und der Gesamtbevölkerung: 95 Prozent der Volontär*innen haben studiert – mehr als fünfmal so viele wie in der Gesamtbevölkerung. Zwar gewinnt das Studium in Deutschland generell an Beliebtheit – mittlerweile schließen 30 Prozent aller jungen Menschen ein Studium ab –, doch die Differenz bleibt groß.

 

Der Grund: Die meisten ARD-Anstalten setzen fürs Volontariat ein abgeschlossenes Studium voraus. Nur vereinzelt schaffen es auch Bewerber*innen ohne akademischen Titel: „Wir haben im jetzigen Jahrgang zum Beispiel einen, der noch nicht studiert hat“, sagt Guido Schulenberg von Radio Bremen. „Da waren die Bewerbungsunterlagen so gut, dass wir auf die formalen Zugangsbeschränkungen verzichtet haben.“

 

Die soziale Prägung beginnt schon im Kindesalter. Haben beide Eltern studiert, beeinflusst das die Gespräche am Frühstückstisch und die Chancen auf der Schulbank. Bei einem knappen Drittel der Volos hat ein Elternteil studiert, bei einem guten Drittel haben es sogar beide. Das bedeutet aber auch, dass das verbleibende Drittel aus einem nicht-akademischen Haushalt stammt und damit andere Sichtweisen einbringt.

Dass so viele Volontär*innen selbst studiert haben, hat aus Sicht von Claudia Nothelle durchaus Vorteile: „Man bekommt eine angelernte Analyse- und Reflexionsfähigkeit – und in den meisten Fällen auch mehr Lebenserfahrung.“ Trotzdem spricht sich Nothelle für mehr Offenheit aus, „ohne die Qualität des Journalismus zu gefährden“. Gerade naturwissenschaftliche Studiengänge werden immer gefragter: Einige Anstalten werben explizit um Absolvent*innen im Bereich der Natur- oder Rechtswissenschaften.

 

Publizistik-Professor Gregor Daschmann begründet die hohe Akademikerquote mit der großen Nachfrage nach Volontariatsplätzen. Beim BR kommen beispielsweise auf jeden Platz 25 Bewerber*innen. Man habe lange Zeit mühelos auswählen können, sagt Daschmann: „Deshalb wurden die Anforderungen immer höher geschraubt.“ BR-Ausbildungsleiter Clemens Finzer nennt einen weiteren Grund: Für die wenigen festen Stellen bei den Öffentlich-Rechtlichen sei ein Studium oft Voraussetzung. Wer also in der Karriereleiter aufsteigen wolle, brauche früher oder später ein Studium.

 

Gregor Daschmann hält den Journalismus insgesamt für „überakademisiert”. Wichtige Themen könnten so übersehen werden, zu anderen wiederum könnte der Zugang fehlen. Eine mögliche Lösung: Die Anstalten könnten die formalen Voraussetzungen ändern – einige haben dies bereits getan. Der MDR erwartet von den Volos künftig kein Studium mehr, an der Electronic Media School vom RBB (EMS) war dies noch nie Voraussetzung.

 

Lieblingsfarbe Grün

 

Wenn bei der nächsten Bundestagswahl nur die öffentlich-rechtlichen Volontär*innen wählen könnten, würden sich die Machtverhältnisse deutlich verschieben: Die Grünen könnten alleine regieren, auf die Linke würde knapp ein Viertel der Stimmen entfallen. Die SPD würde als drittstärkste Partei im Bundestag sitzen, während die CDU nicht einmal über die Fünf-Prozent-Hürde käme.

 

Natürlich wählen junge Menschen in Deutschland ohnehin anders als die Gesamtbevölkerung. Schaut man auf die zur selben Zeit ermittelten Zahlen von Infratest dimap, ergibt sich für die 18- bis 39-Jährigen: 27 Prozent würden grün wählen – immerhin 9 Prozent mehr als der Bundesdurchschnitt, aber nicht einmal halb so viele wie bei den Volontär*innen. Zudem liegt in der Vergleichsgruppe die CDU mit 33 Prozent eindeutig vorn.

 

Weshalb schneiden vor allem Grüne und  Linke bei den Volontär*innen so stark ab? Gregor Daschmann sieht einen möglichen Anfang dieser Entwicklung in der 68er-Bewegung. „Da sind viele Linke in den Journalismus gegangen, weil sie der Überzeugung waren, in den Medien für eine Veränderung einstehen zu können.” Das idealistische Motiv, gesellschaftliche Missstände abschaffen zu wollen, sei im Journalismus noch immer stark verankert. Konservativ denkende Menschen hingegen sind tendenziell weniger bemüht, die Gesellschaft zu verändern – zudem suchen sie sich laut Daschmann eher einen Job, der mehr Sicherheit und ein höheres Gehalt verspricht.

 

Natürlich darf das Wahlverhalten im Auswahlprozess für das Volontariat keine Rolle spielen. Zudem kann sich die politische Einstellung im Laufe des Lebens verändern. Es ist wohl vor allem das Berufsbild der öffentlich-rechtlichen Journalist*innen, das eher Menschen mit einer linken und grünen Haltung anzieht.

 

Wie gelingt der Wandel?

 

Klar ist: 150 Volontär*innen können nicht eins zu eins die Gesellschaft abbilden, genauso wie in der gesamten ARD nicht anteilig so viele Katholiken, FDP-Wählerinnen und Dorfkinder sitzen, wie in der Gesellschaft vertreten sind.

 

Die erhobenen Zahlen zeigen jedoch, welche Bevölkerungsgruppen unter den Nachwuchsjournalist*innen der öffentlich-rechtlichen Anstalten mehr oder weniger stark vertreten sind. So haben viele Volontär*innen eine internationale Biografie, ein beachtlicher Teil kommt aus Nicht-Akademiker-Haushalten, und auch eine Frauenquote scheint es nicht zu brauchen. Die Anstalten müssen sich aber fragen, wie sie junge Männer und Frauen aus West- und Ostdeutschland und unterschiedlicher politischer Couleur für den Journalismus begeistern können.

 

Die Untersuchung zeigt auch, dass die Öffentlich-Rechtlichen nicht darauf setzen können, dass sich Ungleichgewichte einfach herauswachsen, das gibt schon der Pool der Bewerber*innen nicht her. Hadija Haruna-Oelker erwartet zwar, dass die jungen Jahrgänge vielfältiger werden, weil die Gesellschaft es auch wird. „Aber es dauert viel zu lange, wenn Veränderung nur über den Nachwuchs läuft.” Und 150 Volontär*innen pro Jahrgang können in einem System mit zehntausenden Mitarbeiter*innen nur sehr langsam für Wandel sorgen.

 

Methodik

 

Für die Studie wurden im April 2020 alle Volontär*innen der ARD und des Deutschlandradios kontaktiert (150). 86 nahmen an der Umfrage teil (57 Prozent). Das ZDF und der SR hatten zu dem Zeitpunkt keine Jahrgänge. Da nicht alle Fragen verpflichtend waren, ergeben sich für die Kategorien unterschiedliche Grundgesamt­heiten. Die Teilnahme lief unter Klarnamen, die Auswertung jedoch komplett anonymisiert. Einige Kategorien wie Geschlecht und Ausbildung wurden durch Informationen auf den Senderseiten ergänzt.

 

Die Autor*innen: Lynn Kraemer, Daniel Tautz und Nils Hagemann volontieren selbst bei der ARD: 2019 begannen sie ihre Ausbildung an der Electronic Media School, der Journalistenschule von RBB und der Medienanstalt Berlin-Brandenburg. Dabei fragten sie sich immer wieder: Wie beeinflusst der eigene Hintergrund die journalistische Arbeit – und wie geht man damit um? So entstand die Idee zu diesem Datenprojekt.

 

Korrektur: In der Grafik zur Parteienpräferenz war die Union in einer früheren Version fälschlicherweise mit 3,0 angegeben. Richtig ist 2,6. Die Grafik oben ist entsprechend geändert.

 

 

 

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