Mein Blick auf den Journalismus

Wie wird’s mal wieder richtig gut?

12.04.2022

Sebastian Dalkowski ist mehr als sein halbes Leben Journalist. Nun aber fragt er sich in unserer Serie "Mein Blick auf den Journalismus", warum er wie viele andere Kolleg:innen gerade zum ersten Mal ans Aufhören denkt – aber auch, wie er seine Begeisterung zurückgewinnen kann.

Sebastian Dalkowski: "Redaktionen haben in den vergangenen Jahren viel Zeit darauf verwandt, Leser:innen zufriedenzustellen. Wie sie Journalist:innen zufriedenstellen, haben sie nie gelernt." (Foto: Maren Lamers)

An Heiligabend twitterte ich einen Satz, dessen Bedeutung ich nur mit Verzögerung wirklich begriff: "2021 war das erste Jahr, in dem ich mir ein Leben ohne Journalismus vorstellen konnte." Nach knapp zwei Jahrzehnten erschien mir die Lücke, die der Abschied von diesem Beruf hinterlassen würde, nicht mehr so furchterregend groß, dass ich ihn unbedingt vermeiden wollte. Seitdem frage ich mich nicht nur, weshalb die frühere Begeisterung so zusammengeschrumpft ist, sondern auch, ob ich sie zurückgewinnen kann. Ich bin so kühn zu vermuten, dass diese Fragen auch für Redaktionen eine gewisse Relevanz haben. So schnell wie Journalist:innen den Arbeitgeber oder gleich die Branche wechseln, können Geschäftsführungen Stellen gar nicht streichen. 

Das gilt erst recht für lokale und regionale Medien, für die ich vor allem gearbeitet habe. Die Zeiten sind längst vorbei, in denen junge Menschen in die Zeitungsverlage strömten, ohne dass die sich um die Leute bemühen mussten. Doch irgendwer wird auch in Zukunft die Texte schreiben müssen. Redaktionen haben in den vergangenen Jahren viel Zeit darauf verwandt, Leser:innen zufriedenzustellen. Wie sie Journalist:innen zufriedenstellen, haben sie nie gelernt. Die sollen bitte einfach mitmachen, was sich die Unternehmenslenker wieder so ausgedacht haben. Dabei kann doch viel besser Leser:innen begeistern (Digital-Abos!), wer selbst begeistert ist. Aber wie kann das funktionieren? In der Hoffnung, damit für möglichst viele Kolleg:innen zu sprechen, spiele ich das an meinem Beispiel durch.

Porträt über einen Judo-Kämpfer

Wann die Begeisterung mich zum ersten Mal erfasste, weiß ich ziemlich genau. An einem Montagmorgen im Januar 2000. Fast eine Stunde hatte ich mit dem Rad in die niederrheinische Kleinstadt Xanten gebraucht. Ich war 16, ich schrieb gern, warum dann also nicht das Schulpraktikum in der Lokalredaktion der Rheinischen Post machen? Weil die Redakteure sich noch nicht blicken ließen – es war vermutlich nicht mal zehn Uhr – gab mir die Sekretärin den riesigen Einband mit den Ausgaben der vergangenen Wochen zum Durchblättern. Wahrscheinlich ist es da schon passiert. Nach wenigen Tagen schrieb ich meinen ersten Text, der über eine Meldung hinausging. Ein Porträt über einen Judo-Kämpfer aus der Nachbarstadt, hereintelefoniert, mit dem Rad war‘s zu weit. Der eigene Name in der Zeitung, super Gefühl. Nach dem Ende des Praktikums heuerte ich als freier Mitarbeiter im Lokalsport an. 50 Pfennig pro Zeile waren für mich viel Geld. Meine Texteinstiege waren für die Artikel über Kreisliga-Begegnungen und Dressurturniere in zugigen Hallen allerdings viel zu prätentiös. 

"So schnell wie Journalist:innen den Arbeitgeber oder gleich die Branche wechseln, können Geschäftsführungen Stellen gar nicht streichen."

Ich hatte höhere Ziele. Dafür überwand ich meine Schüchternheit, rief den Musikredakteur der Hauptredaktion in Düsseldorf an und fragte, ob ich für seine Seite schreiben dürfe. Plötzlich erhielt ich pro Zeile das dreifache. Ich kam mir vor wie Benjamin von Stuckrad-Barre. Wenn ich wusste, dass wieder ein Artikel von mir in der Zeitung stand, kam ich morgens mit klopfendem Herzen zum Frühstück. Als ich mal wieder den Redakteur anrief, meldete sich Christian. Ein freier Mitarbeiter, der so gut schreiben konnte, dass ich ihn dafür hasste. Eine halbe Stunde später waren wir unzertrennlich. Wir wollten so schreiben wie die Leute von Jetzt oder später Neon – bloß: Wo in dieser nicht gerade CDU-fernen Zeitung? Eines Tages überzeugten wir die Magazinredaktion, uns ein einziges Mal die Wochenendbeilage zu überlassen, die sich sonst fast ausschließlich der Gartenbaukunst widmete. Wir machten 13 Ausgaben. Ganze Samstage verbrachten wir damit, uns auf das richtige Bild zu einigen. Gegenseitig nahmen wir unsere Texte auseinander. Wir schrieben "ich".

Nach dem Volontariat ging ich davon aus, dass ich durch gute Artikel schon irgendwie dort landen würde, wo alle hinwollten: Speersort, Ericusspitze, Hultschiner Straße. Aber "irgendwie" reichte nicht als Plan. Ich blieb als Pauschalist in Düsseldorf, Zülpicher Straße, brachte ab und an mal einen Text anderswo unter. Als ich zum ersten Mal das Gefühl hatte, es gehe nicht weiter, bot mir der neue Chefredakteur eine Stelle an, die klang, als hätte ich sie mir selbst ausgedacht: Reporter ohne festes Ressort und mit allen Freiheiten. Im Alter von 32 Jahren trat ich meine erste Festanstellung an. Am liebsten schrieb ich über Leute aus dem Verbreitungsgebiet, über die noch niemand geschrieben hatte und für die ich nun viel mehr Zeit mitbrachte als üblich. Die Frau, die sich um die Katzen ihrer tödlich verunglückten besten Freundin kümmerte. Der einzige Typ, der die Modelleisenbahnen in Bahnhöfen reparierte. Mein denkwürdiger Fußballtrainer aus der C-Jugend. 

"Vielleicht hätte ich längst in eine der wichtigen Städte ziehen müssen. Vielleicht ist alles leichter, wenn man eine Journalistenschule besucht hat. Vielleicht bin ich doch nicht gut genug." 

Im Frühjahr 2018 rief eine Frau an und sagte mir, ich sei für den Theodor-Wolff-Preis nominiert worden. Im Jahr darauf sagte sie dasselbe. Ich hoffte, nun würde etwas passieren. Ich hatte von jungen Journalisten aus der Provinz gehört, die auf diese Weise die großen Medien auf sich aufmerksam gemacht hatten. Doch es passierte nichts. Zur gleichen Zeit wurde meine Redaktion umstrukturiert. Dass ich nun dem NRW-Ressort zugeordnet wurde, von mir aus, aber plötzlich saß ich erst einen Tag, dann zwei bis drei Tage in der Woche am News-Desk und produzierte regionale Polizei- und Agenturmeldungen, einfach deshalb, weil es keiner aus dem Ressort gern machte und es darum auf alle verteilt wurde. An den anderen Tagen war ich meist mit aktuellen Aufträgen beschäftigt. Man kam offenbar nicht auf den Gedanken, dass mir das so gar nicht gefallen könnte. Wertschätzung fühlte sich anders an. Mit einem Mal war ich so weit weg von dem, was ich machen wollte, dass ich wenige Monate später kündigte und als freier Journalist weitermachte. Eine Flucht. Eine Notlösung. Ich bin kein Risiko-Typ. Aber vielleicht würde ich nun, da ich für alle schreiben durfte, weiterkommen.

Zwei Jahre sind seitdem vergangen. Es war okay. Ich habe für diverse Medien geschrieben, vom Lokalteil der Westdeutschen Zeitung bis zur Zeit. Wenn ich so weiter verdiene, sind meine Rücklagen allerdings in ein paar Jahren aufgezehrt. Vor allem habe ich nicht das Gefühl, dass die Selbstständigkeit irgendwohin führt, zum Beispiel zu einer erfüllenden Festanstellung. Das sorgt mit dafür, dass ich zwar routiniert, aber zu selten mit großer Begeisterung arbeite. Vielleicht hätte ich längst in eine der wichtigen Städte ziehen müssen. Vielleicht ist alles leichter, wenn man eine Journalistenschule besucht hat. Vielleicht bin ich doch nicht gut genug. 

Was könnte meine Begeisterung wieder wecken?

Ungefähr in der Stimmung schrieb ich Weihnachten den Tweet. Zwei Jahre außerhalb des Angestellten-Daseins mit Wohnort Mönchengladbach haben mir genug Distanz zur Branche verschafft. Dass ich mir zum ersten Mal ein Leben ohne Journalismus vorstellen kann, heißt aber nicht, dass es so kommen muss. Was also könnte meine Begeisterung für den Beruf wieder wecken? 

In den vergangenen beiden Jahren habe ich etwas festgestellt, was ich schon länger ahnte: Ich muss nicht in eine große Stadt zu einer großen Zeitung. Dafür besitze ich schon die Ellbogen nicht. Mein ganzes Wesen ist Provinz. Ich brauche keine 500.000 Klicks, keine Langzeitreportagen mit neun Treffen. Ich könnte glücklich werden in einer Lokalredaktion oder bei einer Regionalzeitung, wenn diese nicht so wären, wie ich sie selbst immer wieder erlebt habe: zu lieblos, zu mutlos, zu schlecht besetzt, zu tot.

Neulich haben mich zwei Zahlen überrascht: 68 Prozent der Bevölkerung in Deutschland leben in Kommunen mit weniger als 100.000 Einwohnern, 59 Prozent mit weniger als 50.000. Deutschland ist überwiegend Provinz. Überregionale Medien berichten auch aus der Provinz, aber sie neigen zu zwei Fehlern: Entweder fahren sie erst raus, wenn es brennt. Das ist ungerecht, weil es den Eindruck erweckt, dort brenne es immer. Oder wenn es mal nicht brennt, landen Reporter:innen hier wie ein Ufo, glauben, ein bis zwei Tage oder auch nur ein Abend und ein paar ironische Formulierungen würden ausreichen, um der Provinz gerecht zu werden. Als ob die weniger komplex wäre, weil dort weniger Akademiker leben. Ironie klingt abfällig, sobald der Leser näher am Protagonisten ist als am Autor. An Erkenntnisgewinn interessierte Reporter wie Henning Sußebach von der Zeit gehören zu den Ausnahmen. Warum verpflichten überregionale Medien eigentlich nicht einige Reporter, für den Perspektivwechsel dauerhaft aufs Land zu ziehen?

Aber auch dann bliebe ein Problem: Die großen Geschichten über Menschen in der Provinz gehören auch in Zeitungen der Provinz, denn nur dort liest sie auch der Nachbar. Bloß sind sie da Mangelware. Fast täglich blättere oder wische ich meine Provinzmedien durch, und schon an den Fotos wird der Mangel klar. Die zeigen vor allem Gebäude, Landschaften oder Gruppen. Lokalmedien haben noch viele andere Aufgaben, aber wenn ich Leute frage, was sie in ihrer Zeitung vermissen, sagen sie regelmäßig: "die schönen Geschichten". Schön heißt nicht unkritisch, bloß etwas, das man mit Freude liest und teilt. 

"Ich könnte glücklich werden in einer Lokalredaktion oder bei einer Regionalzeitung, wenn diese nicht so wären, wie ich sie selbst immer wieder erlebt habe: zu lieblos, zu mutlos, zu schlecht besetzt, zu tot."

Ich höre schon den Einwand: Hat doch gar kein:e Journalist:in mehr Zeit rauszugehen. Ich bin überzeugt, dass es eher an Willen und Organisation als am Geld mangelt. Bei meiner Heimatzeitung ersann der Chefredakteur mal ein Team, das die großen Geschichten schreiben sollte. Aber er schuf nicht die Strukturen dafür. Alle sollten in ihren Ressorts bleiben, die Texte nebenbei entstehen. Nach zwei, drei Artikeln war Schluss. Warum leisten sich zumindest größere Regionalzeitungen nicht ein Team für ausführliche Reportagen und Porträts aus ihrer Gegend? Mit Reporter:innen, die von anderen Ressorts in Ruhe gelassen werden, aber dafür tolle Texte abliefern. Um Neid zu verhindern, könnte man auch rotieren. Ich bin mir sicher, dass solche Artikel die Zahl der Digital-Abos steigern (die, die nach dem Probemonat nicht wieder gekündigt werden). Ich bin auch sicher, dass man so nicht nur mich, sondern auch andere junge Reporter:innen überzeugen könnte.

Ich habe mir alle angesehen

In ein solches Ressort gehören auch Themen, die schwer im Magen liegen. Doch in Zeiten, in denen Social Media und diverse Online-Medien uns die Ausnahmen als Regel erscheinen lassen, plädiere ich für mehr Berichte über den Alltag. Im Dezember habe ich mich an die auf Google am besten bewertete Imbissbude der Stadt gestellt. Aber nicht nur für eine halbe Stunde und fünf Fragen, sondern den ganzen Tag. Ich habe auch über den Musiker geschrieben, der in Zeiten der Pandemie als einziger in der Stadt jeden Tag ein Konzert aus seinem Keller gestreamt hat. Ich habe mir aber nicht nur eines angesehen, sondern alle. Irgendwann erzählte er, dass er vor einigen Wochen an den Stimmbändern operiert worden sei. Die Konzerte waren sein Versuch herauszufinden, ob er noch singen konnte. Mit solchen Artikeln möchte ich Leser:innen klarmachen, welche besonderen Menschen gleich nebenan wohnen. 

Einige Entwicklungen machen mir Hoffnung. Der Freund, mit dem ich einst die Wochenendbeilage durchlüftete, hat das Unternehmen bereits vor Jahren verlassen. Mit Bekannten hat er 2021 eines dieser neuen Lokaljournalismus-Portale gegründet, die sich nach einem Crowdfunding ausschließlich über Abonnent:innen finanzieren. Viernull.de veröffentlicht jeden Tag genau einen Artikel über Menschen, Ereignisse und Vorgänge in Düsseldorf. Vor gar nicht so langer Zeit konnten Leser:innen in der Stadt noch unter drei Abo-Zeitungen mit eigenem Lokalteil wählen, nun beliefert die Rheinische Post ihre einstigen Konkurrenten mit lokalen Inhalten. Viel zu wenig für eine Landeshauptstadt mit fast 650.000 Einwohnern. Viernull füllt eine Nische für Menschen, die noch etwas anderes lesen wollen. Momentan liegen sie bei 700 Abonnent:innen. 

Ich schreibe ab und zu für sie. Für ein lokales Onlinemedium zahlen sie gut, aber für mich, der von Honoraren leben muss, ist es eigentlich zu wenig. Doch ich merke jedes Mal, wie beim Schreiben die Freude zurückkommt. Sogar vor der Veröffentlichung bin ich ein bisschen aufgeregt, so wie früher. Weil sie meine Ideen verstehen, weil sie sich freuen, dass ich für sie schreibe. Weil sie Leser:innen haben, die für genau solche Geschichten Geld bezahlen. Ich werde nie etwas besser können, als einen Artikel zu schreiben. Ich weiß, wo die alte Begeisterung steckt. Bloß einen Weg dorthin muss ich noch finden. 

Sebastian Dalkowski, 38, arbeitet als freier Journalist für diverse Medien. Zuvor war er als Reporter für die Rheinische Post tätig, wo er auch volontierte. Er wohnt in Mönchengladbach. 

Bisher erschienen:

Teil 1: Daniel Drepper, Chefredakteur von BuzzFeed Deutschland

Teil 2: Carline Mohr, Social-Media-Expertin

Teil 3: Georg Mascolo, Leiter des WDR/NDR/SZ-Rechercheverbunds

Teil 4: Hannah Suppa, Chefredakteurin Märkische Allgemeine

Teil 5: Florian Harms, Chefredakteur von t-online.de

Teil 6: Georg Löwisch, taz-Chefredakteur

Teil 7: Stephan Weichert, Medienwissenschaftler

Teil 8: Julia Bönisch, Chefredakteurin von sz.de

Teil 9: Ellen Ehni, WDR-Chefredakteurin

Teil 10: Barbara Hans, Spiegel-Chefredakteurin

Teil 11: Sascha Borowski, Digitalleiter Augsburger Allgemeine

Teil 12: Richard Gutjahr, freier Journalist, Start-up-Gründer und -Berater

Teil 13: Benjamin Piel, Chefredakteur Mindener Tageblatt

Teil 14: Josef Zens, Deutsches GeoForschungsZentrum

Teil 15: Christian Lindner, Berater "für Medien und öffentliches Wirken"

Teil 16: Nicole Diekmann, ZDF-Hauptstadtjournalistin

Teil 17: Carsten Fiedler, Chefredakteur Kölner Stadt-Anzeiger

Teil 18: Stella Männer, freie Journalistin

Teil 19: Ingrid Brodnig, Journalistin und Buchautorin

Teil 20: Sophie Burkhardt, Funk-Programmgeschäftsführerin

Teil 21: Ronja von Wurmb-Seibel, Autorin, Filmemacherin, Journalistin

Teil 22: Tanja Krämer, Wissenschaftsjournalistin

Teil 23: Marianna Deinyan, freie Journalistin und Radiomoderatorin

Teil 24: Alexandra Borchardt, Journalistin und Dozentin

Teil 25: Stephan Anpalagan, Diplom-Theologe, Journalist, Unternehmensberater

Teil 26: Jamila (KI) und Jakob Vicari (Journalist)

Teil 27: Peter Turi: Verleger und Clubchef

Teil 28: Verena Lammert, Erfinderin von @maedelsabende

Teil 29: Anna Paarmann, Digital-Koordinatorin bei der Landeszeitung für die Lüneburger Heide

Teil 30: Wolfgang Blau, Reuters Institute for the Study of Journalism der Universitäte Oxford

Teil 31: Stephan Anpalagan, Diplom-Theologe, Journalist, Unternehmensberater

Teil 32: Simone Jost-Westendorf, Leiterin Journalismus Lab/Landesanstalt für Medien NRW

Teil 33: Sebastian Dalkowski, freier Journalist in Mönchengladbach

Teil 34: Justus von Daniels und Olaya Argüeso, Correctiv-Chefredaktion

Teil 35: Benjamin Piel, Mindener Tageblatt

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