Aktuelles

Floskel des Monats

soziale Brennpunkte

16.06.21

„Berlin will Impftempo in sozialen Brennpunkten erhöhen“, „Essen dreht Impf-Erklärvideos für soziale Brennpunkte“ oder auch „Wohnhochhäuser sind meist Luxusenklaven oder soziale Brennpunkte“, hieß es vor ein paar Wochen in...

Sportjournalismus

Tod und Spiele

11.06.21

In den Debatten um Pressefreiheit bleibt die Sportindustrie meist außen vor. Doch auch Journalist*innen im Umfeld des Fußballs oder der Olympischen Spiele werden mitunter schikaniert, verhaftet und getötet. Text: Ronny Blaschke

New Work

Der dezentrale Newsroom

08.06.21

Was früher in Redaktionen die Ausnahme war, kennen jetzt alle: die Arbeit im Homeoffice. Vor- und Nachteile werden jedoch sehr unterschiedlich empfunden. Was Journalist*innen, Berater*innen und Jurist*innen zum Homeoffice sagen –...

Markus Lanz

"Bei Söder vibriert die Luft, ich mag das"

02.06.21

Markus Lanz ist mit seinem Talk zu einer der wichtigsten Bühnen für die politische Debatte geworden. Im journalist-Interview spricht Lanz über Krawall und Zweifel, über seine Zukunftspläne und darüber, warum er sich manchmal über...

Wie machen wir den Journalismus widerstandsfähiger?

Ein Plädoyer fürs Community-Management

31.05.21

Journalist*innen sehen sich noch zu häufig als reine Sender, sagt Verena Lammert, WDR-Journalistin und Erfinderin des Instagram-Formats @maedelsabende. Dabei ist der Dialog mit User*innen eine Chance, die digitale Gesellschaft...

Floskel des Monats

verschärft

27.05.21

Ein Wort, das mit Schärfe wirbt, aber so stumpf wie manch eine Rede aus der Politik sein kann: Etwas zu verschärfen, klingt immer gut und führt dennoch häufiger in die Irre. Beliebt sind solche Ausdrücke, wenn Law and Order...

Wie machen wir den Journalismus widerstandsfähiger?

Fragen, was wirklich wichtig ist

18.05.21

Warum beschäftigen sich Journalist:innen so viel mit dem "wogegen" und so wenig mit einem "wofür"? Journalistin und Neurowissenschaftlerin Maren Urner plädiert für eine konstruktive Perspektive im Journalismus. Gerade jetzt sei...

Astrid Csuraji

"Wenn ich 26 wäre, würde ich mich selbstständig machen"

10.05.21

Braucht es neue Unternehmer*innen im Journalismus? Astrid Csuraji hat lange in der Journalistenausbildung gearbeitet. 2018 hat sie sich mit einem Start-up für journalistische Innovationen selbstständig gemacht, das während der...

Pressefreiheit in Ungarn

"Weder juristisch noch moralisch korrekt"

03.05.21

Als das Klubrádió Mitte Februar seine Lizenz verlor, schien eine der letzten unabhängigen Stimmen Ungarns zu verstummen. Jetzt macht Senderchef András Arató als Internetsender weiter und klagt gegen die Aufhebung der Lizenz.

Volksverpetzer

"Niemand hat ein Recht auf eigene Fakten"

03.05.21

Bei Lügen und und Verschwörungserzählungen versuchte Thomas Laschyk früher, den Verfassern mit Fakten zu antworten. Doch irgendwann hatte er genug davon, dass seine Faktenchecks viel weniger Aufmerksamkeit bekamen als die...

Wirtschaftliche Lage von freien Journalist*innen

Systemrelevante Existenzangst

28.04.21

Corona offenbart die Misere vieler freiberuflicher Journalisten: wenig Rücklagen, wenig Sicherheit, wenig staatliche Hilfe. Eigeninitiative ist mehr denn je gefragt. Und Idealismus. Text: Caroline Lindekamp

False Balance

Verzerrte Darstellung

23.04.21

Die Debatte um eine "False Balance" im Journalismus reißt nicht ab. Wie bei der Berichterstattung über den Klimawandel zeigt sich auch in der Corona-Pandemie: Unbelegte Behauptungen werden zu oft gleichberechtigt neben...

Josef Zens

"Die Wissenschaft ist auf kritischen Journalismus angewiesen"

20.04.21

In der Pandemie treten die Schwachstellen von Wissenschaftskommunikation und -journalismus deutlich zutage. Das Kompetenzteam Wissenschaftskommunikation von DJV Berlin – JVBB will das ändern – und hat verschiedene Vorschläge...

Mein Blick auf den Journalismus

Die Journalistin* der Zukunft baut der Community eine Bühne (* Männer sind mitgemeint)

15.04.21

In unserer Serie „Mein Blick auf den Journalismus“ schreibt diesmal Peter Turi (60). Turi betreibt den Mediendienst turi2 – nach 41 wechselvollen Jahren im Medienbusiness. Hier beschreibt er ein mögliches Zukunftskonzept:...

Klaus Brinkbäumer

"Wir peilen auch nationale und internationale Akzente an"

06.04.21

Klaus Brinkbäumer war Spiegel-Chefredakteur und USA-Korrespondent. Seit Mitte Januar ist er Programmdirektor beim MDR in Leipzig. Im journalist-Interview spricht er über seine Pläne.

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