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08. April 2020

Mein Blick auf den Journalismus

Hört auf mit den Stereotypen!

In unserer Serie „Mein Blick auf den Journalismus“ fragen wir kluge Köpfe der Branche, wie wir den Journalismus besser machen. Die freie Journalistin Stella Männer sagt: Journalist*innen müssen aufhören, Geschlechterrollen zu manifestieren. Männer hat die Berichterstattung über den Wahlkampf um den CDU-Vorsitz 2018 untersucht. „Während wir in Porträts über Merz von seinem Hobby dem Fliegen erfuhren, lernten wir in Texten über Kramp-Karrenbauer, wie viele Kinder sie hat.“

Stella Männer sagt: "Will man eine Frau angreifen, trifft man sie mit Aussagen über ihre Attraktivität, der wunde Punkt des Mannes ist sein sozioökonomischer Status." (Foto: Sebastian Laraia)

Als die finnische Politikerin Sanna Marin zur neuen Ministerpräsidentin ihres Landes gewählt wurde, hieß es bei der Tagesschau: „Sie ist hübsch, jung und seit heute die neue Ministerpräsidentin Finnlands.“ Kurz nach Veröffentlichung geriet die Passage in den Mittelpunkt einer Twitter-Debatte. Während die einen die Tagesschau aufforderten, den sexistischen Kommentar zu entfernen, gaben die anderen vor, nicht zu verstehen, wo das Problem liegt („Sie ist hübsch, darf man jetzt nicht mehr schreiben?“). Eigentlich fand der Vorfall ein gutes Ende: Mehrere User*innen erklärten den Fragenden das Problem („Haben wir jemals über einen männlichen Regierungschef gelesen, er sei hübsch? Keine relevante Kategorie!“), und die Tagesschau änderte den Text: „Sie ist 34 Jahre alt und seit heute die neue Ministerpräsidentin Finnlands“. Kommentare wie dieser bleiben trotzdem ein Problem – denn sie sind kein Einzelfall.

Die journalistische Berichterstattung in Deutschland ist auch im Jahr 2020 noch von einem geschlechtsstereotypen Denken geprägt. Gerade über Frauen, die wie Sanna Marin in einer stereotypisch männlichen Domäne arbeiten, berichten wir Journalist*innen anders als über Männer in vergleichbaren Positionen. Gleiches gilt für Frauen in Spitzenpositionen außerhalb der Politik. Ich stelle mir vor, dass einige von Ihnen an dieser Stelle denken: Aha, wir berichten also anders über Frauen – what’s the matter? Wahrscheinlich möchten Sie nun auch aufhören weiterzulesen. Das dürfen Sie. Lassen Sie mich vorher nur erwähnen, dass es eben doch ein matter gibt.

Indem wir Journalist*innen die Wirklichkeit selektiv erklären, analysieren und kommentieren, kreieren wir ein eigenes verzerrtes Abbild der Wirklichkeit. Dieses beeinflusst unter anderem die politische Meinungsbildung unserer Leser*innen oder ihr Wahlverhalten, und es entscheidet, wer als Vorbild gesehen wird. Transportieren wir in unseren Texten, Radio- und Videobeiträgen bestimmte Geschlechtsstereotypen, tragen wir dazu bei, dass diese in der Gesellschaft manifestiert werden.

 

"Ich stelle mir vor, dass einige von Ihnen an dieser Stelle denken: Aha, wir berichten also anders über Frauen – what’s the matter? Wahrscheinlich möchten Sie nun auch aufhören weiterzulesen."

 

Wenn wir den Anspruch haben, ein Abbild der Wirklichkeit zu transportieren, das möglichst repräsentativ ist, sollten wir uns fragen, welche Stereotype wir verinnerlicht haben und unbewusst an unsere Leser*innen weitergeben. Während der Arbeit an meiner Masterarbeit habe ich die geschlechtsstereotype Diskriminierung von Frauen in Spitzenpositionen untersucht. Konkret habe ich die Printberichterstattung über den Wahlkampf um den CDU-Vorsitz 2018 in den fünf überregionalen Zeitungen Frankfurter Allgemeine, taz, Süddeutsche Zeitung, Welt und Zeit analysiert. Dabei fand ich Muster einer geschlechtsstereotypen Darstellung von Annegret Kramp-Karrenbauer. Anhand meiner und der Ergebnisse anderer Studien habe ich acht Kritikpunkte formuliert, die wir verbessern können:

1. Wir sollten über Politikerinnen berichten

Vor dem Hintergrund, dass Frauen medial allgemein weniger sichtbar sind als Männer, verwundert es nicht, dass dies auch auf Frauen in Spitzenpositionen und Politikerinnen zutrifft. Egal, ob in der Printberichterstattung, in Fernseh- oder Radiobeiträgen: Über Politikerinnen wird nicht repräsentativ berichtet. Die Tatsache, dass Frauen weniger politische Ämter bekleiden als Männer, spielt dabei keine Rolle. Auch in Situationen, in denen beide Geschlechter gleichermaßen vertreten sind, wird über die Kandidatin weniger berichtet. Genauso ist die Tatsache, dass Frauen oft hierarchisch niedriger angesiedelte Posten als Männer bekleiden, für eine Erklärung ihrer Benachteiligung ungeeignet. Bei gleichem hierarchischen Status der Protagonist*innen berichten wir Journalist*innen immer noch häufiger über den Mann. Im Fall von politischen Wahlen bleibt diese Andersbehandlung nicht ohne Folgen: Indem wir Politikerinnen weniger Platz in unseren Beiträgen einräumen, verschaffen wir den Männern einen Stimmvorteil.

2. Wir sollten Politikerinnen auch als solche benennen
Wenn ich an Angela Merkel denke, ploppt nicht nur das Bild der Merkel-Raute vor meinem inneren Auge auf, sondern auch ihr Spitzname: Mutti. Meine Assoziation ist kein Zufall: Journalist*innen kreieren häufig Spitznamen für Politikerinnen. Was auf den ersten Blick vielleicht wie ein legitimes Stilmittel wirkt, entpuppt sich bei genauerem Hinsehen als Merkmal der medialen Andersbehandlung . Denn – Überraschung: Es sind vor allem Frauen, die Spitznamen bekommen. Politiker werden in der Regel mit ihrem Amtstitel und der Kombination aus ihrem Vor- und Nachnamen genannt. Journalist*innen, die dieses Muster befolgen, vermitteln ihren Leser*innen die Botschaft: Hier haben wir einen wichtigen Politiker mit Funktion und dort eine niedliche Frau, die irgendwie nicht in das seriöse Berufsfeld der Politik passt.

Wie stark diese Andersbehandlung in deutschen Printmedien praktiziert wird, zeigen auch die Ergebnisse meiner Masterarbeit. In den Artikeln, die ich untersuchte, fand ich eine Bandbreite an Spitznamen für Annegret Kramp-Karrenbauer, jedoch keinen einzigen für Friedrich Merz oder Jens Spahn. Während sich die Verwendung der Abkürzung „AKK“ bei Kramp-Karrenbauers langem und durchaus nicht ganz einfachem Namen noch rechtfertigen lässt, so ist es doch fraglich, warum für eine Spitzenpolitikerin die Synonyme „das Annegret“, „Merkel light“, „Mini-Merkel“ und „Annegreat“ verwendet werden. Interessant war auch zu sehen, zu welchem Zweck die Kolleg*innen die Spitznamen benutzten. In der taz und der Welt griffen die Autor*innen immer dann auf Spitznamen zurück, wenn sie negative Aussagen über Kramp-Karrenbauer trafen.

3. Wir sollten aufhören, das Privatleben unserer Politikerinnen in den Fokus zu rücken
Im Januar 2019, mitten im Brexit-Chaos, veröffentlichte Zeit Online einen Artikel über Anna Soubry und andere weibliche Abgeordnete. Der Artikel ging der Frage nach, was diese erfolgreichen Politikerinnen von ihren männlichen Kollegen wie Boris Johnson unterscheidet. Neben anderen Gründen kam die Autorin zu dem Schluss, dass es sich bei den Politikerinnen um Ehefrauen und Mütter handele. Fällt Ihnen etwas auf? Richtig, auch Boris Johnson und viele seiner Kollegen sind Väter und sind beziehungsweise waren verheiratet. Warum wurde ihnen keine besondere Volksnähe zugeschrieben?

Während wir über Politiker vor allem im Zusammenhang mit ihrer Arbeit berichten, stellen wir bei Politikerinnen noch immer auffällig oft das Privatleben in den Fokus. Gerade für die Mutterschaft von Politikerinnen scheinen wir uns dabei sehr zu interessieren. In den Artikeln, die ich analysierte, wurde das Privatleben von Kramp-Karrenbauer und Merz ähnlich oft thematisiert. Doch während wir in Porträts über Merz von seinem Hobby dem Fliegen erfuhren, lernten wir in Texten über Kramp-Karrenbauer, wie viele Kinder (drei) sie hat und wie sie es trotzdem schafft zu arbeiten (ihr Mann kümmert sich). Natürlich ist es interessant, nach der Vereinbarkeit von Familie und Beruf zu fragen. Aber warum fragen wir nur Frauen danach? Warum fragen wir keinen Politiker, wer sich um seine Kinder kümmert, während er in Parlamentsdebatten sitzt? So lange wir thematisieren, wer die Kinder von Frauen in Machtpositionen betreut,  senden wir auch die Botschaft: Die Karriere von Frauen steht erst einmal im Widerspruch zu ihrer Rolle als Mutter.

Wer glaubt, die Berichterstattung über kinderlose Politikerinnen wäre in diesem Punkt besser, liegt falsch: Die Journalistin Birgitta Stauber-Klein beschreibt in einem Essay die Berichterstattung über die Politikerin Annette Schavan im Jahr 2004. Die Tatsache, dass Schavan Single und kinderlos war, wurde damals ausgiebig diskutiert. Einige Journalist*innen warfen die Frage auf, ob Schavan lesbisch sei. Die Kinderlosigkeit einer Frau empfanden die Kolleg*innen als so bemerkenswert, dass sie meinten, nach Ursachen forschen zu müssen.

4. Wir sollten über die Ziele, Inhalte und Meinungen von Politikerinnen berichten
Der unterschiedliche Fokus zeigt sich auch im Hinblick auf die Positionen, die Politiker*innen vertreten. Diese werden bei Männern häufiger genannt als bei Frauen. In der Berichterstattung über den Wahlkampf um den CDU-Vorsitz 2018 war dies nicht der Fall. Allerdings wurden bei Kramp-Karrenbauer vor allem ihre Standpunkte in sogenannten weichen Politikfeldern wie der Familien- und Sozialpolitik thematisiert. Diese gelten als stereotyp weibliche und prestige-unträchtige Themenbereiche.

Neben der Migrationspolitik ging es am häufigsten um Kramp-Karrenbauers Meinungen in frauenpolitischen Fragen. Nun könnte man vermuten, dass dies der Tatsache geschuldet sei, dass Kramp-Karrenbauer in ihrem Wahlkampf eben auf diese Themen setzte. Das tat sie aber nicht. Wenn wir nur bei Politikerinnen fragen, was sie für die Gleichberechtigung der Geschlechter tun wollen, sollten wir uns bewusst machen, dass wir das Thema damit auf ein Special Interest von Politikerinnen reduzieren. Oder können sich Männer etwa nicht für Gleichberechtigung einsetzen?

 

"Doch während wir in Porträts über Merz von seinem Hobby dem Fliegen erfuhren, lernten wir in Texten über Kramp-Karrenbauer, wie viele Kinder (drei) sie hat und wie sie es trotzdem schafft zu arbeiten (ihr Mann kümmert sich)."

 

 

5. Wir sollten aufhören, das Aussehen von Politikerinnen zu thematisieren
Wissen Sie, welche Schuhe Boris Johnson trägt? Ich nicht. Müsste ich raten, würde ich auf normale schwarze Anzugschuhe tippen. Bei Johnsons Vorgängerin Theresa May ist das anders. Bei ihr weiß ich, dass sie eine Vorliebe für Pumps hat. Das Foto, das die Welt kurz nach ihrem Amtsantritt 2016 auf der Titelseite brachte, zeigt nur ihre Pumps und ist eines von unzähligen Beispielen dafür, dass wir das Aussehen von Politikerinnen noch immer für eine relevante Kategorie halten.

Die von mir untersuchten Zeitungen hielten sich im Rennen um den CDU-Vorsitz mit Kommentaren zu Kramp-Karrenbauers Aussehen zurück. Mit einer Ausnahme: Die taz nutzte in zwei Glossen die Beschreibung von Kramp-Karrenbauers Äußerem, um sie als Politikerin abzuwerten. Friedrich Merz kam in der taz nicht besser weg. Allerdings wurde sein Vermögen und seine Einstellung dazu kritisiert. Die Wahl der Themen steht exemplarisch für ein geschlechtsstereotypes Denkmuster: Will man eine Frau angreifen, trifft man sie mit Aussagen über ihre Attraktivität, der wunde Punkt des Mannes ist sein sozioökonomischer Status. Sollten wir Politiker*innen nicht lieber daran messen, ob sie ihre Arbeit sorgfältig erledigen?

6. Wir sollten aufhören, Politikerinnen pauschal mit stereotyp weiblichen Eigenschaften zu beschreiben
In meiner Masterarbeit untersuchte ich auch, mit welchen Charaktereigenschaften Kramp-Karrenbauer und Merz typischerweise beschrieben wurden. Unabhängig von ihrer politischen Ausrichtung zeichneten alle Zeitungen von Merz das Bild eines starken Mannes. Er wurde als „ehrgeizig“ beschrieben, als Mann, der „zielführend“ und „strategisch“ handele, der mutig sei, keine Konflikte scheue und auch mal wage, „etwas Unerhörtes“ zu sagen. Verstärkt wurde diese Charakterisierung durch die auffällig häufige Verwendung von Vokabular aus dem kriegerischen Sprachgebrauch und durch aktive Formulierungen.

Im Gegensatz dazu wurde Kramp-Karrenbauer in der Regel als zurückhaltende Person beschrieben. Sie zeichne sich durch ihre „Teamfähigkeit“ aus, sei „nüchtern“, „unprätentiös“, „brav“ und „artig“. Kurz gesagt: Kramp-Karrenbauer wurden stereotyp-weiblich konnotierte Attribute zugesprochen, Merz stereotyp-männliche. Und jetzt wird es kompliziert. Denn eigentlich sollte eine solche Charakterisierung kein Problem sein. Wenn alle Zeitungen die Kandidat*innen so sahen, haben sie dann nicht vielleicht einfach nur die Realität beschrieben? Jein.

Natürlich ist es nicht ausgeschlossen, dass sich die Charakterisierung von Kramp-Karrenbauer auf ihr eigenes Verhalten zurückführen lässt. Fakt ist aber auch: Politikerinnen, wie unterschiedlich sie auch sind, werden generell als stereotyp weiblich beschrieben. Gleichzeitig stellen wir Medienschaffende die Politik als ein Berufsfeld dar, das stereotyp männlich konnotierte Eigenschaften fordere. Politikerinnen, die mit dem klischeehaften weichen Bild einer Frau charakterisiert werden, wirken dadurch als ungeeignet für den harten politischen Betrieb.

7. Wir sollten den Ursprung weiblicher Karrieren nicht Männern zuschreiben
Die Stichworte „Frau“ und „Karriere“ scheinen auch heute noch in vielen Köpfen nicht zusammenpassen zu wollen. Das zeigt sich auch darin, wie unterschiedlich wir Journalist*innen die Laufbahn von Politiker*innen beschreiben. Während bei Männern in der Regel neutral über alte Posten berichtet wird, wird Frauen gerne unterstellt, sie hätten ihr Amt dem Zufall zu verdanken. Ebenfalls beliebt ist das Narrativ des männlichen Förderers. Im Wahlkampf um den CDU-Vorsitz 2018 tauchte es in einem Artikel der Zeit auf. Dort erfuhren die Leser*innen, dass es die Männer Karl Rauber und Klaus Töpfer waren, die Kramp-Karrenbauer zu einer Politikerin gemacht hätten. Kramp-Karrenbauer wurde hingegen als passive Frau beschrieben, die ihre Karriere quasi über sich ergehen ließ: Als sie 1998 in den Bundestag nachrücken sollte, „habe sie [auf der Autofahrt] angefangen, zu weinen und erst in Bonn wieder damit aufgehört”.

8. Wir sollten den Erfolg von Politikerinnen nicht anders kommentieren
Das Stereotyp „Männer machen Karriere, Frauen nicht“ prägt noch auf eine weitere Art die Berichterstattung. Während der Wahlerfolg von Politikern in Bezug zu seinem Verhalten und seinen Fähigkeiten beschrieben wird, wird der Karriereerfolg von Politikerinnen eher in Verbindung mit externen Faktoren gebracht. Ein solcher ist zum Beispiel das Geschlecht der abstimmenden Wähler*innen. Ganz der Annahme folgend: Eine Frau wird von Frauen gewählt, ein Mann von Männern.

Diese Kritikpunkte sollen eine Einladung sein, über die eigene Arbeit kritisch zu reflektieren. Natürlich gibt es noch weitere Stereotype, die genannten sind jedoch am häufigsten verbreitet.

Stella Männer wurde an der Deutschen Journalistenschule ausgebildet und arbeitete 2019 als Redakteurin bei Zeit Online. Anfang 2020 beendete sie ihre Masterarbeit zur Darstellung von Politikerinnen in deutschen Printmedien. Seitdem schreibt, spricht und dreht sie als freie Reporterin und Moderatorin in Berlin.

Bisher erschienen:

Teil 1: Daniel Drepper, Chefredakteur von BuzzFeed Deutschland
Teil 2: Carline Mohr, Social-Media-Expertin
Teil 3: Georg Mascolo, Leiter des WDR/NDR/SZ-Rechercheverbunds
Teil 4: Hannah Suppa, Chefredakteurin Märkische Allgemeine
Teil 5: Florian Harms, Chefredakteur von t-online.de
Teil 6: Georg Löwisch, taz-Chefredakteur
Teil 7: Stephan Weichert, Medienwissenschaftler
Teil 8: Julia Bönisch, Chefredakteurin von sz.de
Teil 9: Ellen Ehni, WDR-Chefredakteurin
Teil 10: Barbara Hans, Spiegel-Chefredakteurin
Teil 11: Sascha Borowski, Digitalleiter Augsburger Allgemeine
Teil 12: Richard Gutjahr, freier Journalist, Start-up-Gründer und -Berater
Teil 13: Benjamin Piel, Chefredakteur Mindener Tageblatt
Teil 14: Josef Zens, Deutsches GeoForschungsZentrum
Teil 15: Christian Lindner, Berater "für Medien und öffentliches Wirken"
Teil 16: Nicole Diekmann, ZDF-Hauptstadtjournalistin
Teil 17: Carsten Fiedler, Chefredakteur Kölner Stadt-Anzeiger
Teil 18: Stella Männer, freie Journalistin

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